Smoking_equipment.jpg Unter Tabakrauchen (verkürzt: Rauchen) versteht man das Inhalieren von Tabakrauch, der durch das Verbrennen von tabakhaltigen Artikeln (z. B. Zigaretten, Zigarillos, Shishatabak) entsteht. Dadurch bessert sich die Befindlichkeit des Rauchers, was durch die Nikotinaufnahme und die damit befriedigte Sucht zustande kommt. Zigarren, Pfeifen usw. werden eigentlich "gepafft". Doch umgangssprachlich wird auch hier oft vom Rauchen gesprochen. Der Übergang ist fließend, manchmal wird der Tabakrauch von Wasserpfeifen oder Zigarillos gepafft, manchmal inhaliert.
Das Rauchen war in verschiedenen altamerikanischen Kulturen schon lange üblich und wurde dort in erster Linie rituell betrieben, es gelangte nach der „Entdeckung“ Amerikas durch Kolumbus auch nach Europa, wo zuvor bereits einige andere Pflanzen geraucht worden sein sollen, so z. B. der Lavendel. Tabak wurde in Europa zunächst durch die Nase geraucht.
Seitdem die gesundheitsschädigenden Folgen des Rauchens, sowie des Passivrauchens, durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt sind, wird dieser Aspekt in der öffentlichen Debatte verstärkt problematisiert.
Die führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Tabakforschung sind der Meinung, dass der soziale Kontext einer Person und die gesellschaftliche Einstellung gegenüber dem Rauchen die wichtigsten Faktoren zur Entstehung der Tabakabhängigkeit schlechthin sind.
Wer über längere Zeit einer sozialen Gruppe angehört, in der die meisten Mitglieder rauchen (z.B. in der Familie, einer Wohngemeinschaft oder der Clique), erliegt einem höheren Risiko, selbst Raucher zu werden. Auch Partnerschaften zweier Menschen, bei denen beide nur gelegentlich rauchen, können zu einer Steigerung des Rauchens führen, weil es in einer Partnerschaft mehr Gelegenheiten gibt, gemeinsam zu rauchen.
Als weiteren Entstehungsgrund für Tabakkonsum geben die Forscher an, dass in weiten Teilen der öffentlichen Wahrnehmung mit dem Rauchen positive Eigenschaften wie z.B. der Förderung der Kommunikation und Entspannung assoziiert werden. Diese Ansicht wird insbesondere durch die Tabakwerbung gepflegt.
Beim Rauchen wird das in der Zigarette enthaltene Nikotin freigesetzt, wovon bis zu 95% im Körper verfügbar ist (sog. Bioverfügbarkeit). Ein Teil des aufgenommenen Nikotins erreicht innerhalb von 7 bis 8 Sekunden das Gehirn, wo es auf die so genannten nicotinergen Acetylcholinrezeptoren wirkt und eine Reihe physiologischer Reaktionen auslöst, in deren Verlauf die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe aktiviert wird.
Dadurch kommt es u.a. zu einer Zunahme der Herzfrequenz, einem Blutdruckanstieg, einer Abnahme des Hautwiderstandes und einem Absinken der Hauttemperatur. Zu den zentralen Effekten gehören vor allem die Steigerung der psychomotorischen Leistungsfähigkeit sowie der Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen.
Das hohe Suchtpotenzial wird neben der direkten Wirkung auf die nicotinergen Acetylcholinrezeptoren vor allem der Beeinflussung des Dopaminsystems, insbesondere dem Belohnungszentrum des Gehirns, dem sog. nucleus accumbens, zugeschrieben. Es wird angenommen, dass durch das Dopamin maßgeblich der Belohnungseffekt des Rauchens vermittelt wird. Die ebenfalls angeregte Ausschüttung des Noradrenalins bewirkt eine erhöhte Aufmerksamkeit (durch Verminderung der intellektuellen Wahrnehmungsfähigkeit aufgrund stärkerer Informationsfilterung). Die vermehrte Ausschüttung des Acetylcholins löst einen Lernprozess im Gehirn aus, welcher die beschriebenen Effekte nachhaltig, jedoch unbewusst in das Gedächtnis des Konsumenten einbrennt.
In jedem Falle wird jedoch, und das ist zum Verständnis des Mechanismus wesentlich, welcher zu einer physischen Abhängigkeit nach Tabakerzeugnissen führt, das Belohnungszentrum des Gehirns durch Nikotin dahingehend manipuliert, dass dieses die Aufnahme des Nikotins unmittelbar als existenziell notwendige Handlung interpretiert.
Die regelmäßige Nikotinaufnahme führt zu einer Vermehrung der zentralen nicotinergen Acetylcholinrezeptoren, wodurch es beim Ausbleiben der Nikotinzufuhr zu Entzugssymptomen kommt, die zunächst nur unbewusst wahrgenommen werden und zum erneuten Konsum von Tabakerzeugnissen führen.
Im Ergebnis ist festzustellen, dass die suchterzeugene Wirkung des Nikotins nicht der Hauptgrund für die Entstehung der Tabakabhängigkeit ist. Diese lässt sich am ehesten mit gesellschaftlichen Einflussfaktoren erklären. Nikotin setzt jedoch durch die nicotinerge Stimulation des Belohnungszentrums einen Lernprozess in Gang, welcher das Rauchverhalten aufrecht erhält und hier seine größte Bedeutung besitzt.
Die von den Zigarettenherstellern dem Tabak beigegebenen Stoffe wie Ammoniak und Menthol beschleunigen das Anfluten des Nikotins im Blut. Sie dämpfen den Hustenreiz und betäuben die schmerzenden Atemwege.
Zuckerstoffe und Kakao nehmen dem Rauch die Schärfe, wodurch es einfacher wird den Rauch zu inhalieren.
Zahlreiche Nichtraucherorganisationen sind der Ansicht, die Beimengung dieser Stoffe diene dazu, insbesondere Kindern und Jugendlichen den Einstieg in die Raucherkarriere zu erleichtern.
Mit der zunehmenden Verbreitung der medizinischen Erkenntnisse über die gesundheitsschädlichen Folgen des Rauchens hat sich die allgemeine Einschätzung des Rauchens jedoch stark zum Negativen hin gewendet. Personen des öffentlichen Lebens vermeiden es heute zugunsten ihres Ansehens meist, sich zum Rauchen zu bekennen.
Der Anteil von Rauchern in bildungsnahen Schichten ist deutlich niedriger als in bildungsfernen Schichten. Die Weltgesundheitsorganisation berichtet 2004, dass in China unter Menschen ohne Schulbildung siebenmal häufiger Raucher anzutreffen sind als unter Menschen mit College-Abschluss.
In Deutschland beträgt laut einer 2004 veröffentlichten Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) Heidelberg der Raucheranteil unter Männern mit einem Einkommen von weniger als 730 € im Monat 43%; bei Männern mit einem Einkommen oberhalb dieser Schwelle liegt der Anteil nur bei 23%. Von Personen, die einfache, angelernte Tätigkeiten ausüben, rauchen etwa 50%. Der Anteil der Raucher in der Gruppe der Ärzte, Gymnasial- und Hochschullehrer liegt dagegen bei nur 15%. In der Gruppe der 18 bis 19-Jährigen mit Hauptschulabschluss liegt der Anteil der Raucher bei 64%; bei gleichaltrigen Abiturienten beträgt der Anteil lediglich 39%.
In einer weiteren Studie zur gesundheitlichen Situation von Jugendlichen, die Anfang Juni 2004 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht und in Deutschland von der Universität Bielefeld betreut wurde, werden deutsche Jugendliche als „Europameister“ beim Rauchen bezeichnet: Der Studie zufolge, der in Deutschland Befragungen von 5600 Jugendlichen zugrundeliegen, geben 25% der 15-jährigen Jungen und 27% der gleichaltrigen Mädchen an, täglich zu rauchen. Die Studie zeigt einen Zusammenhang auf zwischen diesem Befund und Indizien für geringe Lebenszufriedenheit, eine negative gesundheitliche Selbsteinschätzung und geringen Schulerfolg der rauchenden Jugendlichen.
In der Schweiz liegt der Anteil der Raucher 2002 bei den 15- bis 24-jährigen Männern bei 39,9 Prozent und bei den Frauen 34,8 Prozent.
Bei verschiedenen christlichen Gruppen ist das Rauchen verpönt oder sogar ganz untersagt. Dazu gehören die Adventisten sowie die Zeugen Jehovas. Begründet wird diese Einstellung unter anderem mit Anweisungen aus der Bibel, zum Beispiel 1. Korintherbrief 3, 16+17: Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid, und dass der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes verderbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, und der seid ihr. (Zitiert nach der Schlachter-Bibel, Ausgabe 2000)
Ab der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die starke Gesundheitsschädlichkeit des Rauchens allgemein bekannt.
Die Gesundheitsgefahren durch Rauchen sind sowohl epidemiologisch als auch durch biochemisch-molekularbiologische Untersuchungen zweifelsfrei belegt. Tabakrauch enthält einige tausend Stoffe, von denen viele, wie das Benzol, bereits für sich genommen krebserregend sind. Das im Tabakrauch enthaltene Benzo(a)-pyren schädigt das für die Krebsabwehr zuständige Gen p53.
Das Einatmen von Tabakrauch ist unter anderem ein gesicherter Risikofaktor für
Hinsichtlich des relativ erhöhten Risikos führen die Krebserkrankungen, gefolgt von den Magen- und Darm-Geschwüren, den chronischen Lungenerkrankungen und den Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mit Abstand an erster Stelle steht der Lungenkrebs: 90% der Lungenkrebspatienten, aber je nach Altersgruppe, Geschlecht und Population nur etwa 25 bis 35 Prozent der Normalbevölkerung sind Raucher.
Was dagegen die absolute Häufigkeit als Todesursache angeht, stehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch vor den Krebserkrankungen. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Rauchern ist im Vergleich zu Nichtrauchern um etwa zehn Jahre geringer. Allein in Deutschland sterben jedes Jahr über 110.000 Menschen an den Folgen des Rauchens – jeden Tag über 300. Studien, die Hinweise auf einen möglichen Schutz vor Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen durch das Rauchen ergeben hatten, gelten mittlerweile als widerlegt.
Auch die verbreitete Annahme, Zigaretten mit reduziertem Nikotin- und Teergehalt seien harmloser als „normale“ Zigaretten ist mittlerweile hinreichend widerlegt. So konnte gezeigt werden, dass das von den so genannten Light-Zigaretten ausgehende Gesundheitsrisiko genauso hoch ist, wie das der Zigaretten mit höherem Teer- und Nikotingehalt (British Medical Journal, Bd. 328, S. 72) - aus diesem Grund ist die Verwendung solcher für den Konsumenten irreführender Begriffe wie "light" in der EU seit 2003 untersagt. Darüberhinaus belegt eine aktuelle Studie, dass Rauchern von Light-Zigaretten das Aufgeben des Tabakrauchens sogar erheblich schwerer fällt, als Rauchern von Zigaretten mit höherem Teer- und Nikotingehalt (Quelle).
Beim Passivrauchen ist ebenfalls eine Gesundheitsschädigung durch Tabakrauch nachweisbar; überdies lassen sich Nikotin und unzählige weitere metabolische Giftstoffe aus dem Tabakrauch noch nach Monaten im Haar bzw. im Körper und im Urin nachweisen.
Einige Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass eine Strahlendosis von 80 rem (800 mSv), die ihres Erachtens ein durchschnittlicher Raucher in zehn Jahren aufnehmen soll, zu bösartigen Tumoren führen könne. Für die Bevölkerung ist ein Grenzwert von einem mSv pro Jahr gesetzlich festgelegt.
Beim Rauchen von Filterzigaretten werden feinste Staubpartikel aus dem Filter mitinhaliert.
Zu solchen Erkenntnissen gelangt man mit Hilfe von ausgefeilten statistischen Methoden, zum Beispiel mit so genannten Statistischen Zwillingen. Statistische Zwillinge sind Personen, die aus einer großen Zahl von Probanden ausgewählt worden sind, weil 25 Faktoren, die gesundheitliche Bedeutung haben, bei ihnen übereinstimmen. Dazu gehörten Alter, Geschlecht, Familienstand, Größe und Gewicht, Vorerkrankungen, erbliche Disposition für Krebs, aber auch Erziehung und Religion, Stadtwohnung oder Landwohnung, schließlich selbst Abstammung und Nationalität. In dem zu prüfenden Faktor aber stimmten sie nicht überein: die einen rauchten, die anderen nicht. Hammond hat 36.975 derartige statistische Zwillingspaare im Alter zwischen 40 und über 80 Jahren über einige Jahre untersucht. Am Ende der Beobachtungszeit waren 1.385 Raucher, aber nur 662 Nichtraucher gestorben, das ist ein Verhältnis von mehr als 2 zu 1. Von den Nichtrauchern starben zwölf an Lungenkrebs, von den Rauchern hingegen 110 (Public Health, 1161-1187, Mai 1964).
In Deutschland starben im Jahr 2003 40.865 Menschen infolge von Erkrankungen, die auf den Konsum von Tabak zurückgeführt werden konnten (ApothekenUmschau vom 1. September 2005, S. 51). Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen nennt jedoch vier Studien, die 111.000 bis 143.000 tabakbedingte Todesfälle zum Ergebnis haben. Laut "Drogenbericht 2005" (vorgestellt von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing, Tagesschau 3.5.2006) geht die Bundesregierung von über 110.000 tabakbedingten Todesfällen jährlich aus.
In Deutschland liegt der Anteil der jugendlichen Raucher bei etwa 30 Prozent, in Kalifornien im Gegensatz dazu bei nur ungefähr acht Prozent. Das durchschnittliche Einstiegsalter für das Zigarettenrauchen in Deutschland liegt laut neuesten Studien bei 11,6 Jahren. Außerdem schadet das Rauchen Jugendlichen mehr, sie wachsen z. B. weniger als andere Gleichaltrige.
Durch die flächendeckende Versorgung mit Zigarettenautomaten in Deutschland, Italien, Österreich und Schweiz ist der Erwerb von Tabak durch Kinder und Jugendliche vereinfacht.
Bundesrepublik
| Land | Raucheranteil (in %) | ||
|---|---|---|---|
| Griechenland |
| 45 |
| 38 |
| 38 |
| 38 |
| 37 |
| 37 |
| 35 |
| 34 |
| 34 |
| 32 |
| 31 |
| 30 |
| 28 |
| 27 |
| 25 |
| 24 |
| 22 |
Als eine der ersten staatlichen Reaktionen auf die Forderung nach Eindämmung des Rauchens ist die in Frankreich in den 1990er Jahren erlassene Regelung zu sehen, wonach in Restaurants rauchfreie Zonen einzurichten sind (was in der Praxis allerdings zumeist ignoriert wird). In zunehmendem Maße geraten auch in den USA die Raucher unter Druck, wobei dort in der Regel kommunale Verordnungen vorschreiben, inwieweit das Rauchen toleriert wird oder nicht. Hier sind bereits Fälle bekannt, wo in einer Kommune das Rauchen in der Öffentlichkeit (also auch auf öffentlichen Straßen und Plätzen) generell verboten wurde. In New York City wurde 2003 das Rauchen in Restaurants verboten. Zugleich gelten hier extrem hohe Zigarettenpreise.
Als weltweit erstes Land führte das im Himalaya gelegene Königreich Bhutan am 17. Dezember 2004 ein landesweit gültiges Rauchverbot ein. Das Verbot umfasst den Verkauf von Tabakwaren und das Rauchen in der Öffentlichkeit. Als Begründung wurde von Seiten der Regierung der Schutz von Umwelt und Gesundheit sowie die Bewahrung der Kultur des Landes genannt.
Als erstes EU-Land führte die Republik Irland im Jahr 2004 ein totales Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen ein. Betroffen waren in erster Linie die 10.000 Pubs des Landes. Bis zu 400 amtlich bestellte Kontrolleure überwachen die Einhaltung. Den Besitzern von Kneipen, Bars und Restaurants sowie allen anderen Arbeitgebern drohen Geldstrafen von bis zu 3000 €, wenn in ihren Einrichtungen gegen das Gesetz verstoßen wird. Die Regionalregierung Schottlands hat eine ähnliche Regelung beschlossen, die im Frühjahr 2006 in Kraft treten soll. Auch in Italien wurde 2005 ein Rauchverbot in Restaurants eingeführt. Die spanische Bezirksregierung auf Mallorca droht seit demselben Jahr den Betreibern von Lokalen, in welchen auch Speisen angeboten werden, eine Geldstrafe von 50.000 Euro und die Schließung des Lokals an, wenn diese im Innenbereich auch nur einen einzigen Aschenbecher auf dem Tisch stehen haben. Ausgenommen sind Diskotheken und Bars in welchen ausschließlich Getränke angeboten werden.
In der Schweiz gilt seit Dezember 2005 ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Eisenbahnen oder Schiffen. In einigen Kantonen gibt es zusätzliche gesetzliche Verbote. Eine ähnliche Regelung gilt auch in den Niederlanden.
Durch die Verringerung der Lebenserwartung hat das Rauchen einen entlastenden Effekt auf das Rentensystem. Dieser wird jedoch neueren Studien zu Folge aufgrund seiner belastenden Wirkung auf das Gesundheitssystem für die Behandlung chronisch Kranker weitestgehend nivelliert.
Einer Studie aus dem Jahre 2000 zufolge verursacht Rauchen aufgrund der damit assoziierten schweren Krankheiten hohe Kosten für das Gesundheitswesen sowie Produktivitäts- und Wohlstandsverluste, die sich in Deutschland zu jährlichen ökonomischen Kosten in Höhe von 17 Milliarden Euro aufsummieren.
Gesundheitsrisiko | Tabak | Zigaretten | Sucht
تدخين التبغ | Tobaksrygning | Tobacco smoking | Tabakfumado | Tabaquismo | Tupakointi | Tabagisme | עישון | Tóbaksreykingar | 喫煙 | Rūkymas | Roken (tabak) | Табакокурение | Fajčenie | Kajenje tobaka | Пушење | حئكةرمةن | 吸煙
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