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Durch das am 9. Februar 1920 in Paris unterzeichnete Svalbardtraktat erhielt Norwegen die Souveränität über das Archipel von Spitzbergen inklusive der Bäreninsel und Hopen, (also über Svalbard).

Unterzeichner waren der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, der König von Großbritannien und Irland und der Britischen Überseegebiete, Kaiser von Indien, (hier handelnd also für das Vereinigte Königreich sowie für Kanada, Australien, Neuseeland, Südafrika, Indien); weitere Unterzeichner waren der König von Dänemark, der Präsident der Französischen Republik, der König von Italien, der Kaiser von Japan, der König von Norwegen, die Königin der Niederlande und der König von Schweden

Damit sollte die Entwicklung und friedliche Ausnutzung Svalbards sichergestellt werden. Die Souveränität ist jedoch dadurch begrenzt, dass alle Staaten, die das Svalbardtraktat unterzeichnet haben, auf den Inseln Svalbards ökonomisch tätig sein dürfen. Davon machen zur Zeit jedoch lediglich Norwegen und Russland Gebrauch.

Svalbard ist entmilitarisierte Zone und Svalbard wurde in den 1950er Jahren durch die norwegische Regierung zum neutralen Gebiet erklärt, wobei jedoch die NATO eingreifen darf, wenn die Entmilitarisierung in irgendeiner Form verletzt wird.

Weblinks


Svalbard

Svalbard Treaty | Traité du Svalbard | スヴァールバル条約 | Špicbergeno klausimas | Spitsbergenverdrag | Svalbardtraktaten | Tratado de Svalbard

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Svalbardtraktat".

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