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Ruderhofspitze_HQ.jpg Die Stubaier Alpen sind eine Untergruppe der Zentralalpen in den Ostalpen. Sie befinden sich südwestlich von Innsbruck zwischen dem Wipptal (Brenner) und dem Ötztal. Anteil haben Österreich mit dem Bundesland Tirol und Italien mit der Provinz Südtirol. Bedeutende Teile der Stubaier Alpen weisen eine Vergletscherung auf.

Der nördliche Teil rund um das Sellraintal ist nur noch gering vergletschert und ein beliebtes Skitourenziel (Zischgeles, Lampsenspitze, Pirschkogel, Sulzkogel).

Das Hochstubai rund um das hintere Stubaital ist noch stark vergletschert und ein klassisches Hochtourengebiet der Ostalpen. Dort findet sich auch ein Gletscherskigebiet, der Stubaier Gletscher.

Das Stubai besteht vorwiegend aus Urgestein, im Osten sind aber auch Kalkberge auf den Urgesteinsockel aufgeschoben (Kalkkögel, Serleskamm, Tribulaune). Die Innsbrucker Hütte steht genau an der Nahtstelle zwischen Urgestein und Kalk.

Benachbarte Gebirgsgruppen


Die Stubaier Alpen grenzen an die folgenden anderen Gebirgsgruppen der Alpen:

Gipfel


Die 10 höchsten Gipfel der Stubaier Alpen:

In den Stubaier Alpen gibt es knapp 500 benannte und mit Höhenkote versehene Gipfel. Zu den bekannteren gehören (geordnet nach der Höhe):

Die Stubaier Alpen erreicht man durch das Stubaital, das Ötztal, das Gschnitztal und das Sellraintal.

Weblinks


Alpen

Stubai Alps | Stubaier Alpen | Stubai

 

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