Als Streaming Audio bezeichnet man eine Variante des Streaming Media, bei der Audiodaten kontinuierlich über ein Computer-Netzwerk übertragen werden. In seiner einfachsten Form kann man sich Streaming Audio als Hörfunk im Internet vorstellen; das Verfahren zählt dann zu den potenziellen neuen Massenmedien.
Das Streaming über das öffentliche Internet bildet jedoch nur eine – wenn auch bedeutende – Sonderform. In der Form des lokalen Streamings ist Streaming Audio dagegen – wie die Stereoanlage – eine Komponente der privaten „Unterhaltungselektronik“.
Streaming Audio ermöglicht so eine Vielzahl personalisierter „Rundfunk“-Programme und -Formate, Zugriff auf unbegrenzte Ton- und Musikarchive sowie ausgefeilte Kombinationen mit anderen Multimedia-Technologien zu Web-Präsentationen und Web-Konferenzen. In der Praxis stehen solchen Utopien jedoch etliche rechtliche, wirtschaftliche und technische Hürden entgegen.
Kabel-Verteilsysteme, Satellitenkommunikation und Digitalisierung der Übertragungstechnik verringern zwar die Frequenznot, können sie aber nie vollständig beseitigen. Über das Internet lassen sich dagegen unbegrenzt viele „Kanäle“ übertragen. Die einzige physikalische Grenze ist die Brutto-Bandbreite der Datenleitungen zwischen Internet-„Sender“ und Internetradio-„Empfänger“. Darüber hinaus wird die verfügbare Bandbreite dynamisch vergeben und damit nur bei Bedarf verbraucht, eine feste Zuteilung von Sendefrequenzen zur dauerhaften Nutzung ist also nicht erforderlich.
Die Wandlung in ein spezielles Streaming-Format wird beim Streaming-Anbieter durch einen so genannten Encoder durchgeführt; dieser ist in erster Linie dafür zuständig, die Datenrate massiv zu verringern, so dass die typische schmalbandige Internet-Anbindung des Heimbenutzers ausreicht: Der digitale Audio-Datenstrom einer Audio-CD (PCM) hat eine Datenrate von 176 kByte/s (= 1.408 kbit/s); Modem-Benutzer sind dagegen häufig noch mit etwa 28,8 oder 56 kbit/s mit dem Internet verbunden; auch ein einzelner ISDN-Kanal bietet nur 64 kbit/s, und selbst ein normaler breitbandiger T-DSL-Anschluss mit seinen 1024 kbit/s (Stand 2005) reicht also nicht aus, um ein unkomprimiertes Tonsignal in voller CD-Qualität zu empfangen.
Diese qualitativen Einschränkungen gelten vor allem für die Übertragung von Musik, bei menschlicher Sprache reichen geringere Datenraten aus. Weitgehend bedeutungslos sind die Beschränkungen des Internet-Streamings dagegen beim lokalen Streaming, also beispielsweise vom heimischen PC auf die Stereoanlage; hier stehen volle Netzwerkbandbreiten im Bereich von zehn bis 100 Mbit/s zur Verfügung, die qualitativ hochwertige Audio-Streams erlauben.
Seit dem Keynote-Test wurde das Internet ausgebaut, die interkontinentalen Verbindungen erweitert und das Peering zwischen den Anbietern verbessert; nicht zuletzt etablierten sich auch im mitteleuropäischen Raum für große Nutzerschichten breitbandige Anbindungen des heimischen PCs, wie sie in den USA bereits seit Jahren durch Kabelmodems und verschiedene DSL-Technologien üblich waren. Die von Keynote im Jahr 2000 kritisierten qualitativen Einbußen beim Internet-Streaming haben sich verringert und erreichen mittlerweile eine Tonqualität, die durchaus mit einem einfachen UKW-Radio konkurrieren kann. Heute begrenzen nur noch wenige Internetradios ihre Streaming-Datenrate auf 64 kbit/s oder weniger, das Grundproblem bleibt jedoch auch weiterhin bei stark frequentierten Streaming-Audio- und den meisten Streaming-Video-Angeboten erhalten.
Da jegliches Streaming ein verfügbares Netzwerk voraussetzt, muss der Streaming-Audio-Hörer entweder einen Streaming-Anbieter in seinem lokalen Netz haben, oder für die Dauer des Stream-Hörens mit dem Internet verbunden sein.
Streaming Audio ist auch abzugrenzen von Streaming Video, also der Übertragung von Bilddaten; in diesem Bereich gelten aufgrund der höheren Datenrate von digitalisierten Bewegtbildfolgen noch höhere Ansprüche an die verfügbare Bandbreite als für reine Audio-Übertragungen.
Das Live-Streaming unterscheidet sich für den Endbenutzer in der Praxis kaum von einem konventionellen Hörfunkprogramm. Der Benutzer benötigt lediglich andere Endgeräte – im Regelfall wird dies ein Personal Computer und eine möglichst breitbandige Internet-Anbindung sein – und erhält dafür ein potenziell erheblich vielfältigeres Spektrum an Internetradio-„Sendern“. Erkauft wird dieser Mehrwert vor allem mit einem drastischen Verlust an Mobilität: Ein PC mit Netzanschluss ist eben empfindlicher, schwerer und weniger portabel als ein Kofferradio.
Eine größere Programmvielfalt bietet das On-demand-Streaming (s. Audio on Demand), bei dem der Endbenutzer gezielt und zeitversetzt auf archivierte Programmbeiträge zurückgreifen kann. Theoretisch wäre so eine universelle Jukebox mit Millionen von Musikstücken und Wortbeiträgen realisierbar, in der Praxis wird diese Utopie jedoch durch wirtschaftliche Verwertungsinteressen und rechtliche Schranken verhindert. Die Realität des On-demand-Streaming begrenzt sich daher auf verstreute Programmauszüge, die sich der Streaming-Hörer aktiv mit Hilfe von Multimedia-Suchmaschinen zusammensuchen muss.
Ausgefeilte Kombinationen von Streaming Audio mit anderen multimedialen Elementen zu Web-basierten Präsentationen oder Konferenzen gehen i. d. R. über die Fähigkeiten einfacher Streaming-Geräte hinaus und setzen proprietäre Streaming-Clients und einen Computer voraus. Die Möglichkeiten solcher Kombinationen gehen dann auch weit über einfache Hörfunk- oder Fernsehangebote hinaus, sind jedoch außerordentlich kostspielig in der Produktion und werden daher nur noch selten realisiert.
Im geschäftlichen Bereich sind die reinen Audio-Angebote nach Zusammenbruch der New Economy allerdings selten geworden; am häufigsten werden heute Kombinationen mit Präsentationen oder synchronisierten Texten angeboten. Interaktive Hybridsysteme mit dem Telefonnetz wie All-Streams Interactive konnten sich am Markt nicht durchsetzen und werden kaum noch angeboten. Recht erfolgreich entwickelt sich dagegen die IP-Telefonie, die jedoch nicht auf den gewerblichen Einsatz begrenzt ist.
In einer Art Pilotversuch schloss der Online-Musikdienst Napster im Zeitraum zwischen Ende 2003 und Anfang 2004 mit den US-amerikanischen Universitäten Penn State University (und University of Rochester ([http://www.rochester.edu/news/show.php?id=1684) Pauschalverträge ab, die mehreren Tausend Studenten Zugang zu dem Streaming-Angebot von Napster einräumte; das Angebot sollte primär die Verbreitung von unrechtmäßig Vervielfältigter Musik eindämmen und wurde aus den Studiengebühren der Studierenden finanziert. Die gestreamten Musikstücke waren im WMA-Format mit einer Datenrate von 32 bis 96 kbit/s encodiert, durch Digital Rights Management (DRM) geschützt und konnten 30 Tage lang abgespielt werden, bevor die Lizenz verfiel.
Ähnliche kommerzielle Musikdienste bieten auch Apple (iTunes Music Store) und Real Networks sowie Microsoft (MSN Music) für Benutzer aus den USA an. Apple hatte im Oktober 2003 über iTunes bereits 14 Millionen Musikstücke aus einem Angebot von zunächst 200.000 Titeln zu einem Preis von jeweils ca. 99 US-Cent verkauft.
In Deutschland bemühte sich ein Firmenkonsortium seit Ende 2003, die Vertriebsplattform Phonoline zu etablieren, allerdings mit bescheidenem Erfolg; im Herbst 2004 wurden Pläne bekannt, Phonoline (*) mit dem Download-Dienst Musicload der Telekom-Tochter T-Online zusammenzulegen.
Ein Beispiel für eine solche Peer-to-Peer oder besser Person-to-Person-Anwendung von Streaming Audio bieten die P2P-basierten Open Source-Programme Streamer (2001) und PeerCast (*," target="_blank" >[http://www.peercast.org/index_de.php Einführung) von Gilles Goddard (seit 2002). Mit beiden lassen sich vom heimischen Rechner aus Internetradios betreiben; unterstützt werden die Dateiformate MP3, Theora, Vorbis, WMA, WMV und NSV, PeerCast nutzt für die Verbreitung der Streams die Infrastruktur des Gnutella-Netzwerks.
Auch kommerzielle Internetradio-Betreiber wie Radio Free Virgin (*) setzen auf P2P-Technik; der Programmanbieter kann damit bis zu 75 Prozent seiner Bandbreitenkosten einsparen – den Transport der Daten übernehmen ja größtenteils die Teilnehmer der P2P-Netzwerke.
Ein vergleichbares kommerzielles Produkt ist das P2P-Radio von Mercora (der US-amerikanische Anbieter stellte im Juni 2004 eine Software vor, mit der ein weltumspannendes Netzwerk von privaten MP3- und WMA-Webcasts aufgebaut werden kann; der Internetradio-Client bietet außerdem noch einen Instant Messenger, Chat- und Blog-Funktionen sowie einen eigenen Mediaplayer ([http://www.mercora.com/download.asp Download). Finanziert werden soll das angeblich vollständig legale Vorhaben über ein Affiliate-Programm.
In der einleitenden Vorproduktions- und der abschließenden Analysephase werden Methoden eingesetzt, die in ähnlicher Form auch bei der Produktion von Tonträgern, Hörfunk- oder Fernsehsendung sowie Web- und Multimedia-Produktionen angewandt werden; im Folgenden werden daher nur die spezifischen Merkmale von Streaming Audio erörtert.
Das digitale Tonsignal wird anschließend bei der Streaming-Produktion im engeren Sinne durch einen Encoder in ein stream-fähiges Format umgewandelt; Encoder dienen primär dazu, das Eingangssignal mit Hilfe eines speziellen Streaming-Codecs möglichst optimal zu komprimieren und in ein Streaming-Format zu konvertieren; die Stärke der Kompression und damit auch die Dateigröße und die sich daraus ergebenden Anforderungen an die Bandbreite zum Endbenutzer können hier gesteuert werden. Mit der Art der Encodierung wird das Ausgangssignal also quasi für den Kunden maßgeschneidert. Als Encoder werden meistens handelsübliche Computer mit den verbreiteten Betriebssystemen Microsoft Windows, GNU/Linux oder Apple Mac OS eingesetzt. Die Encoder benötigen eine Software wie den Real Producer von Real Networks, welche die Arbeit des Encodierens erledigt.
Gelangt das Audiosignal über eine Telefonleitung in das Sendezentrum, kann eine spezielle Hardware, ein so genannter Telefonhybrid wie das Magic ISDN von AVT zur Verarbeitung eingesetzt werden, der bereits diverse verbreitete Codierverfahren eingebaut hat. Diese Geräte setzen einen ankommenden Telefonanruf automatisch in ein für die Studiotechnik kompatibles Audiosignal um, was dem Streaming-Anbieter die Konfiguration und Wartung von dedizierten Encoder-PCs erspart.
Die encodierte Datei wird im On-demand-Streaming auf einem Dateiserver abgelegt oder im Live-Streaming direkt an den Streaming Server weitergereicht.
Die grundlegende Technik hinter dem Streamen ist bis zu dieser Phase der Produktion so einfach, dass sie heutzutage prinzipiell von jedem erfahrenen Computerbenutzer und mit jedem Personal Computer durchgeführt werden kann. Die Anforderungen steigen jedoch überproportional, sobald die Komplexität des zu Streamenden Contents zunimmt. Wer beispielsweise mehrere Dutzend Live-Streams parallel übertragen muss, benötigt einen ganzen Encoder-Park; sollen die Streams zeitgleich nicht nur an eine Handvoll Teilnehmer sondern an ein Massenpublikum ausgeliefert werden, reichen die Kapazitäten der leistungsfähigsten ISPs nicht mehr aus. In diesem Nischenbereich haben spezialisierte Anbieter wie Akamai ausgefeilte Lösungen entwickelt, die – zu entsprechenden Preisen – vermarktet werden.
Die wichtigste Anforderung an spezielle Streaming-Protokolle ist die Fehlertoleranz; bei einer schlechten Verbindung müssen mindestens fünf Prozent Verluste an Datenpaketen unhörbar und etwa zehn Prozent Verluste in akzeptabler Qualität ausgeglichen, d. h. irgendwie interpoliert, werden.
Grundsätzlich ist bei der Übertragung zu unterscheiden zwischen Unicast- und Multicast-Streaming. Diese grundlegenden Funktionsmodi von Netzwerken sind unterschiedlich gut geeignet für die Verbreitung von Daten an mehrere Empfänger: Während beim Unicasting immer Punkt-zu-Punkt-Verbindungen aufgebaut werden müssen, kann beim Multicasting eine größere Anzahl von Empfängern mit demselben Datenstrom versorgt werden. Daher ist Multicasting theoretisch weitaus besser für massenmediales Streaming geeignet, wird jedoch nur in Ausnahmefällen von Routern weitergeleitet, weshalb Multicasting bestenfalls in lokalen Netzwerken, nicht jedoch im öffentlichen Internet genutzt werden kann.
Weiterhin ist bei der Verteilung zu unterscheiden zwischen drahtgebundenem und drahtlosem Streaming. Das drahtgebundene Streaming setzt dieselbe Infrastruktur wie ein physikalisch verkabeltes lokales Netzwerk voraus, während das drahtlose Streaming das Wiedergabegerät weitgehend vom Standort des PCs entkoppelt. Insbesondere ab 2003 kamen zahlreiche Lösungen auf Basis dieser Technologie auf den Markt, beispielsweise die Devolo Microlink-Produktfamilie oder Apples AirPort Express; hier werden drahtlose Netzwerke auf der Basis von WLAN- oder Bluetooth-Technologie aufgebaut, über die dann gestreamt werden kann.
Die Verbreitung von Internet-Streaming für ein größeres Publikum setzt entweder einen äußerst leistungsfähigen ISP voraus, oder das Overlay-Netz eines spezialisierten Streaming-Dienstleisters wie Akamai muss in Anspruch genommen werden. Der Lastverteilungsspezialist Akamai betreibt ein globales Netzwerk mit einer „intelligenten“ Betriebssoftware, die Anfragen eines Streaming-Clients nach der geografischen Herkunft analysiert und an den jeweils nächstgelegenen Server weiterleitet. Zu Streamende Inhalte werden mit diese Server-Infrastruktur repliziert und über ein Content Delivery Network (CDN) dezentral bereitgestellt. Neben Akamai existieren auch noch einige andere regionale und weiter spezialisierte Streaming-Dienstleister.
Leistungsfähige Streaming-Boxen übernehmen meist auch zahlreiche Funktionen eines Streaming-Server, während die einfacheren und preiswerteren Modelle auf einen Personal Computer mit einer oft proprietären Server-Software angewiesen sind.
Anbieter-/Senderseite:
Anbieter-/Senderseite:
Gestreamte Daten sind zwar prinzipiell besser geschützt vor einer illegalen „Zweitverwertung“ als Downloads, allerdings wurden bisher alle Kopierschutzverfahren der verbreiteten Streaming-Formate entschlüsselt oder umgangen. Grundsätzlich gilt, dass Audio-Inhalte immer zumindest analog abgegriffen werden können, so lange irgendwo eine transparente Digital-Analog-Wandlung stattfindet, also spätestens am Audio-Ausgang der Soundkarte.
Für das Aufzeichnen (Rippen) von gestreamten Inhalten werden teilweise sogar kommerzielle Produkte wie der Streaming Audio Ripper namens RipCast von Xoteck angeboten (*).
In Deutschland führte die Verwertungsgesellschaft GEMA bereits im Juni 2001 pauschale Monatsgebühren für Webradios ein, deren monatliche Kosten – nach der Anzahl der Empfänger gestaffelt – zwischen 25 und 3.000 Euro liegen (*).
Der Musikverband International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) bietet seit Ende 2003 eine weltweit gültige Lizenz für Webradios an (*).
Eine vergleichbare internationale Lizenz gibt es schon länger für konventionelle Hörfunksender, die ihre Programme zusätzlich online anbieten: Die so genannte Simulcast-Lizenz.
Im Februar 2004 einigten sich verschiedene Interessenverbände der Wirtschaft mit Internet-Radios über die Höhe der zu entrichtenden Lizenzgebühren: Die Webradios müssen rund 0,07 US-Cent pro Musiktitel und Zuhörer zahlen oder alternativ 1,17 US-Cent pro Sendestunde; als dritte Alternative können Anbieter, die ihre Programme als Abonnement vermarkten, pauschal 10,9 Prozent der Umsätze an die Musikindustrie abführen.
Nach Angaben der IFPI übertrugen Ende 2003 allein in den USA rund 1.250 Internetradios ihre Programme mit IFPI-Lizenzen.
Was Acacia bereits 1991 als Patent anmeldete ist keine konkrete Technologie, sondern die Idee, auf Seite des Clients eine Dekompression von audiovisuellen Daten in Echtzeit durchzuführen; Acacia beansprucht also IP-Rechte am Streaming an sich und nicht an einer bestimmten Implementation. Ob die von Acacia angemeldeten Patente auch in Europa in vollem Umfang rechtskräftigt werden, befindet sich derzeit noch in Prüfung (Stand: 2004).
Mit der New Economy blühte auch der Streaming-Bereich auf; zahlreiche Angebote wurden entwickelt und ausprobiert; mit Einbrechen der ökonomischen Krise des Internet machte sich jedoch Ernüchterung breit, als man feststellte, dass die meisten Geschäftsmodelle betriebswirtschaftlich nicht tragbar waren.
Heute hat sich das Streaming in einigen Nischenbereichen fest etabliert, beispielsweise in Form der Internetradios. Umfangreiche Streaming-Angebote betreiben heute jedoch nur noch strategisch operierende Unternehmen wie T-Online, die versuchen, die mehr oder minder attraktiven Breitbandangebote mittelfristig am Markt zu etablieren.
Die intensive Diskussion um Art und Ausmaß einer Medienkonvergenz zwischen traditionellen Medien und Internet-basierten Angeboten ist derzeit noch nicht abgeschlossen; derzeit deuten die meisten Indikatoren jedoch darauf hin, dass in näherer Zukunft weniger mit einer Verdrängung der klassischen Massenmedien, als vielmehr mit einer dauerhaften Koexistenz zu rechnen ist.
Eine ausführlichere Geschichte und Entwicklung des Streaming Media ist an anderer Stelle ausgearbeitet.
Englischsprachig:
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