Stop-Motion ist eine Filmtechnik, mit der unbeweglichen Dingen Leben eingehaucht werden kann. Sie kommt bei Animationsfilmen (Trickfilm), aber auch als Spezialeffekt bei traditionellen Spielfilmen zum Einsatz.
Bei der Stop-Motion-Technik werden Gegenstände animiert, indem sie für jedes einzelne Bild des Filmes immer nur geringfügig verändert werden. Diese Technik war schon Ende des 19. Jahrhunderts bekannt. Zum großen Durchbruch in der Kinowelt verhalf ihr Willis O'Brien mit seinem 1933 entstandenen Film King Kong und die weiße Frau. Stop-Motion wurde im Laufe der Jahre zunehmend perfektioniert. Vor allem Ray Harryhausen machte sich ab den 50er-Jahren sehr verdient in der Entwicklung und Verfeinerung der Technik.
In den 80er-Jahren und am Anfang der 90er-Jahre wurde Stop-Motion in einigen bekannten Filmen, wie Terminator oder Star Wars Epsiode IV bis VI eingesetzt.
Bekannte Stop-Motion-Filme der letzten Jahre sind Tim Burtons The Nightmare Before Christmas von 1993 und Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche (2005), die Kurzfilme von Aardman Animation um Wallace & Gromit und Chicken Run – Hennen Rennen.
An den Schulen feiert die Stop-Motion Technik derzeit eine kleine Renaissance, da es mit Hilfe von moderner Computer-Software und digitalen Kameras die einfachste Methode ist, um Schüler im Unterricht Geschichten erzählen zu lassen. Dabei werden - quasi spielerisch - auch noch einige wichtige Softskills vermittelt: Arbeiten in Gruppen, strukturiertes und geplantes Arbeiten, Storytelling (Methode) und vieles mehr.
Stop motion | Stop motion | Stop-motion | Animation en volume | ストップモーション・アニメーション | Stop-motion | Stop motion | Stop-motion | Stop motion
This article is licensed under the GNU Free Documentation License.
It uses material from the
"Stop-Motion".
Home Page • arts • business • computers • games • health • hospitals • home • kids & teens • news • physicians • recreation• reference • regional • science • shopping • society • sports • world