Das Steirische Hügelland ist eine wellige Landschaft in der südlichen und östlichen Steiermark (Österreich) mit einer Ausdehnung von etwa 70 x 80 km. Es besteht aus dem durch die Mur getrennten west- und oststeirischen Hügelland.
Zwischen ihnen liegt das Grazer Becken und das Leibnitzer Feld. Der Ostteil ist deutlich größer und setzt sich ins benachbarte südliche Burgenland fort.
Die geografischen Grenzen des ausgedehnten Hügellandes (etwa 6.000 km²) sind im Uhrzeigersinn:
Ein Verband von 15 Gemeinden aus dem Bezirk Graz-Umgebung und Weiz nennt sich „Genussregion Hügelland“ und nimmt am EU-Förderprogramm Leader+ teil. Besonderheiten dieses Gebiets sind die Streusiedlungen mit Mischwald und Streuobstwiesen. Zwei andere Initiativen der Oststeiermark sind die „Energie-Region Weiz-Gleisdorf“ und das „Steirische Vulkanland“. Unter dem Begriff "Thermenland" haben sich verschiedene Kurorte - unter anderem Bad Gleichenberg, Bad Radkersburg und Bad Waltersdorf - zu kombinierter Förderung der Vorbeugemedizin zusammengetan.
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"Steirisches Hügelland".
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