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Wappen Karte
Steinen (Lörrach) Wappen.png
Steinen (Lörrach) Wappen.png
Karte_Steinen_in_Deutschland.png
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Lörrach
Geografische Lage:
Höhe: 338 m ü. NN
Fläche: 46,86 km²
Einwohner: 9993 (31. Dezember 2004)
Bevölkerungsdichte: 213 Einwohner je km²
Ausländeranteil: 6,5 %
Postleitzahlen: 79585
Vorwahl: 07627
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 08 3 36 084
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Eisenbahnstraße 31
79585 Steinen
Offizielle Website: www.steinen.de
E-Mail-Adresse: gemeinde@steinen.de
Politik
Bürgermeister: Rainer König
Steinen (Alemannisch Steine) ist eine Gemeinde im Landkreis Lörrach in Baden-Württemberg.

Geografie


Mit dem Steinenbachtal als Nord-Südachse bildet die Gemeinde Steinen einen geographischen Querriegel zum Wiesental. Insgesamt erstreckt sich die Gemeinde in der größten Nord-Süd-Ausdehnung über 14 km, die Höhendifferenz zwischen der Tallage in 320 Meter bis zum Wambacher Wasen in 988 Meter Höhe im Norden beträgt fast 700 m.

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an Malsburg-Marzell, Wies und Sallneck, im Osten an Wieslet und die Stadt Schopfheim, im Süden an die Stadt Rheinfelden (Baden) sowie im Westen an die Kreisstadt Lörrach und die Stadt Kandern.

Gliederung

Zur Gesamtgemeinde Steinen im Wiesental gehören seit der Gebietsreform die Ortschaften Endenburg, Hägelberg, Höllstein, Hüsingen, Schlächtenhaus, Steinen und Weitenau.

Geschichte


Die ersten urkundlichen Erwähnungen Steinens und einiger seiner heutigen Ortsteile stammen aus dem 12. Jahrhundert. Archäologische Befunde wie alemannische Reihengräber weisen jedoch schon auf eine frühere Besiedelung hin. Zu einem bemerkenswerten wirtschaftlichen Aufstieg der Region kam es im 14. und 15. Jahrhundert durch die Verwertung der Vorkommen an rotem Buntsandstein, der für den Wiederaufbau des zerstörten Basler Münsters verwendet wurden. Steinen erhielt Anfang des 17. Jahrhunderts Marktrecht, Ende des 18. Jahrhunderts einen Vieh- und Krämermarkt und später auch einen Wochenmarkt. Bereits seit dem 14. Jahrhundert bildete es gemeinsam mit den Orten Höllstein, Hüsingen und Hägelberg eine Vogtei.

Politik


Gemeinderat

  • CDU 12
  • Gemeinschaft für ein lebenswertes Dorf 8
  • SPD 3

Wappen

In geteiltem Schild oben in Blau eine aus sieben (drei oben, vier unten) Steinen bestehende silberne Mauer auf der Teilung, unten in Grün ein silberner Wellenbalken. Die sieben Steine stehen für die sieben Teilorte der heutigen Gesamtgemeinde, die Mauer steht als Symbol für die Stärke, die aus der Zusammenarbeit erwächst, der Wellenbalken für die Wiese.

Städtepartnerschaften

Steinen ist seit 1983 mit der französischen Gemeinde Cornimont in den Vogesen verschwistert.

Persönlichkeiten


Söhne und Töchter der Stadt

Der Maler Hans Adolf Bühler (1877-1951) wurde in Steinen geboren.

Dorothea Jetter geb. Raith, eine deutsche Pädagogin und von 1996 bis 2001 Präsidentin der Synode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg wurde am 17. August 1938 ebenfalls in Steinen geboren.

weitere Persönlichkeiten

Die Künstlerin Meret Oppenheim verbrachte einen Großteil ihrer Jugend (1918-1932) in Steinen.

Ort in Baden-Württemberg | Landkreis Lörrach

Steinen (Baden) | Steinen (Alemanha)

 

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