| Steckrübe | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| : | Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige (Rosopsida) |
| : | Rosenähnliche (Rosidae) |
| : | Kreuzblütlerartige (Brassicales) |
| : | Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) |
| : | Kohl (Brassica) |
| : | Steckrübe |
Die Herkunft der Steckrübe ist ungeklärt, heute wird sie weltweit in allen gemäßigten Klimazonen angebaut. Erntesaison in Europa ist September bis Mai.
Steckrüben enthalten Zucker, vor allem Traubenzucker, Eiweiß, Fett, schwefelhaltige ätherische Öle, Mineralstoffe, Carotin, Provitamin A und die Vitamine B1, B2, C sowie Nicotinsäureamid. Durch ihren hohen Wassergehalt sind sie sehr kalorienarm.
In Notzeiten waren Steckrüben mehrfach die letzte Nahrungsreserve für einen Großteil der Bevölkerung. Berüchtigt ist der Steckrübenwinter gegen Ende des ersten Weltkriegs ("Früh Kohlrübensuppe, mittags Koteletts von Kohlrüben, abends Kuchen von Kohlrüben."). Das brachte Steckrüben einen nachhaltig schlechten Ruf ein. Inzwischen hat ihre Beliebtheit aber wieder zugenommen.
Zur Zubereitung werden Steckrüben in der Regel geschält, in dicke Stifte oder Würfel geschnitten, mit Fett und Flüssigkeit gedünstet und nach Rezept weiterverarbeitet.
siehe auch: Steckrübenwinter
Wurzelgemüse | Kreuzblütengewächse
Бручка | Kålroe | Rutabaga | Lanttu | Rutabaga | ルタバガ | Koolraap | Kålrot | Kålrot | Kålrot | Şalgam
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