| Status Quo | |
|---|---|
| Gründung | 1962/1965 |
| Genre | Boogie Rock, Bluesrock, Hardrock |
| Website | http://www.statusquo.co.uk/ |
| Gründungsmitglieder | |
| Gesang / Gitarre: | Francis Rossi |
| Gesang / Gitarre: | Rick Parfitt |
| Gesang / Bass: | Alan Lancaster (bis 1985) |
| Schlagzeug: | John Coghlan (bis 1981) |
| Keyboard: | Roy Lynes (bis 1970) |
| Gegenwärtige Besetzung | |
| Gesang / Gitarre: | Francis Rossi |
| Gesang / Gitarre: | Rick Parfitt |
| Gesang / Keyboard: | Andy Bown (seit 1976/1977) |
| Gesang / Bass: | John 'Rhino' Edwards (seit 1986) |
| Schlagzeug: | Matt Letley (seit 2000) |
| Zwischenzeitliche Mitglieder | |
| Schlagzeug: | Pete Kircher (1982-1985) |
| Schlagzeug: | Jeff Rich (1986-2000) |
| Inoffizielle Mitglieder und Songwriter | |
| Mundharmonika: | Bob Young (1969-1980 und seit 2002) |
| Gesang: | Bernie Frost (1978-1999) |
Zur Bedeutung des Namens siehe: Status quo.
Status Quo sind aus einer Schülertruppe um Francis Rossi und Alan Lancaster hervorgegangen, die zu Beginn des Jahres 1962 als The Scorpions gegründet wurde. Dieses Jahr wurde in verschiedenen Quellen und auch von der Band selbst lange Zeit auch als das Gründungsjahr genannt. Schließlich feierte man offiziell 1982 mit dem Album 1+9+8+2 den zwanzigsten Geburtstag.
1965 trafen sich Francis Rossi und Rick Parfitt in Butlins Minehead, einer Art Feriencamp, in dem beide mit ihren Bands auftraten. Parfitt war damals mit den Zwillingsschwestern Jean und Gloria Harrison auf Tour. Das Trio hieß The Highlights und trat mit einem Mix aus Musik und Kabarett auf. Rossi und Parfitt freundeten sich an und blieben nach Ende des Engagements in Kontakt. Dies war der eigentliche Anfang von Status Quo, die damals ohne Parfitt noch als The Spectres auftraten.
Unter diesem Namen wurden 1966 zwei erfolglose Singles veröffentlicht. Als auch eine dritte Single im Jahre 1967 floppte beschloss die Band, sich in Traffic umzubennen. Da zu dieser Zeit Steve Winwood eine Band gleichen Namens gründete, wurde der Bandname kurze Zeit später in Traffic Jam geändert. Unter diesem Namen wurde im Juni 1967 eine weitere Single (Almost But Not Quite There) veröffentlicht, die zwar nicht in den Charts, aber doch bei der BBC für Aufmerksamkeit sorgte. Aufgrund des möglicherweise anstößigen Textes verbannte sie die Single aus dem Radio.
Ende 1967 schloss sich Rick Parfitt als zweiter Gitarrist der Band an, die ihren Namen nun in The Status Quo änderte. Als erste Single des Quintetts erschien Pictures Of Matchstick Men, eine pseudo-psychedelische Nummer aus der beginnenden Flower-Power-Glamour-Glitter-Swinging-Pop-Ära. Sie stieg in den Top Ten in England auf Platz 7 und verschaffte der Band den bis heute einzigen Charthit in den USA. Die folgenden Songs erreichten nicht annähernd diesen Erfolg. Keyboarder Roy Lynes verließ die Band, die fortan als Quartett einen reinen gitarrenbetonten Bluesrock entwickelte, der einen Boogie-Rhythmus zur Grundlage hatte. Mit dem 1971er Album Dog Of Two Head fand die Band als Quartett schließlich die musikalische Formel, die sie in den Folgejahren nur noch behutsam veränderte.
Trotz der wieder stark steigenden Fanzahl blieben die Plattenverkäufe zunächst unbefriedigend. Erst mit dem Wechsel zum progressiven Vertigo-Label kam auch der kommerzielle Erfolg. Mit Hits wie Caroline, Down Down, Roll Over Lay Down oder Wild Side Of Life etablierte sich die Band in der Mitte der 70er-Jahre, unterstützt durch unablässige Tourneen. Als Band ohne Skandale mit einfachem Sound wurden sie weltbekannt.
Während in den Single-Charts Down Down die einzige Nummer 1 der Bandgeschichte war, gelang diese Platzierung in den LP-Charts mehrfach. Ebenfalls sehr erfolgreich verliefen die Tourneen in England, Kontinentaleuropa, Japan und Australien. Trotz mehrerer Anläufe schafften es Status Quo nicht, auch in Nordamerika erfolgreich zu sein. Wiederholte Wechsel der Plattenfirma und zahlreiche Tourneen blieben weitgehend wirkungslos.
Aus heutiger Sicht gelten die Jahre 1972 bis 1976 als die stärkste Phase der Band. Mit dem Album Piledriver gelang der Übergang vom Psychedelic Rock zum Hard Rock, der 1974 im Album Quo gipfelte. In den Folgejahren dominierte dann der Boogie-Rock, für den die Band bis heute bekannt ist. Der Musik-Stil wurde insgesamt kommerzieller.
Nach dem Album On The Level von 1975 kam es auch zu personellen Veränderungen: 1976 stieß Keyboarder Andy Bown zu Status Quo. Bown war gemeinsam mit Peter Frampton in den 60er-Jahren bei The Herd aktiv und ein gefragter Session-Musiker, u. a. für Pink Floyd, Tim Hardin und 1973 auch für das Status Quo-Album Hello!. Andy Bown unterstützte die Band auf dem 1976 erschienenen Album Blue For You zwar lediglich bei drei Stücken, ging aber anschließend mit der Band auf den europäischen Teil der Tour, die auf dem 1977 veröffentlichen Album Status Quo Live dokumentiert ist. Aufgezeichnet wurden für dieses Album drei Konzerte im legendären Apollo-Theater in Glasgow. Die lediglich in Japan erschiene LP Tokyo Quo, eine in Tokio mitgeschnittene Aufnahme der gleichen Tour, ist inzwischen ein rares Sammlerstück. Es war zugleich die letzte Tour der Band als Quartett.
Ab dem folgenden Album Rockin' All Over The World war Bown an allen Aufnahmen beteiligt. Mit Whatever You Want aus dem 1979 erschienenen gleichnamigen Album schrieb er gemeinsam mit Rick Parfitt auch einen der größten Hits von Status Quo.
Inoffizielles Bandmitglied von 1970 bis 1980 war Tourmanager Bob Young, der gemeinsam mit Francis Rossi und Rick Parfitt als Co-Autor sowie als Musiker an vielen Stücken beteiligt war. Er verließ die Band im Jahre 1980, kehrte jedoch mit dem Heavy Traffic Album im Jahr 2002 als Co-Songwriter zurück. Statt Bob Young trat zunehmen Bernie Frost als Songwriting-Partner von Francis Rossi in Erscheinung. Frost wirkte insbesondere in den 80er Jahren auch bei den Plattenaufnahmen als Sänger im Hintergrund mit. Im Gegensatz zu Young stand er live jedoch nicht mit auf der Bühne.
Der langanhaltende Erfolg brachte auch Probleme. Aus steuerlichen Gründen verließen die Musiker Großbritannien und siedelten um auf unterschiedliche Steueroasen, u.a. die britischen Kanalinseln und die Isle of Man, wie im Stück Living On An Island beschrieben. Dies und zunehmende Drogenprobleme führten zu einer Entfremdung der Musiker.
Ende 1981 verließ Gründungsmitglied John Coghlan die Band. Pete Kircher ersetzte ihn an den Drums. John Coghlan konzentrierte sich fortan auf sein Band-Projekt Diesel. Heute trommelt er gelegentlich für die britische Status Quo-Coverband State of Quo.
1984 verabschiedeten sich Status Quo mit einer erfolgreichen Europatour, End of the Road genannt, von ihrem Publikum, um sich, so offiziell bekanntgegeben, fortan um Soloprojekte zu kümmern. Ein wichtiger Grund für diese Trennung waren Unstimmigkeiten zwischen Francis Rossi und Alan Lancaster, der sich von dem musikalischen Konzept der Band zunehmend distanzierte. Auch war Lancaster mittlerweile nach Australien umgesiedelt, was eine enge Zusammenarbeit praktisch ausschloss.
Im Jahre 1985 spielte die Formation mit Lancaster und Kircher noch einmal zur Eröffnung des Live Aid Konzerts in London. Eine Fortsetzung der Arbeit wurde geplant, kam aber letztlich doch nicht zustande. Alan Lancaster und Rossi/Parfitt stritten sich um die Namensrechte der Band, da Lancaster zusammen mit australischen Kollegen eine neue Formation unter altem Namen bilden wollte. Rossi/Parfitt wollten ebenfalls weiter als Status Quo veröffentlichen und auftreten. Der Supreme Court of England vergab die Rechte im Rechtsstreit schließlich an Rossi und Parfitt, da diese in der Öffentlichkeit mehr mit dem Namen Status Quo identifiziert wurden als Alan Lancaster.
Alan Lancaster schloss sich der australischen Band The Party Boys an, während Pete Kircher sich aus dem Musikgeschäft zurückzog. The Party Boys waren in Australien recht erfolgreich, allerdings wurde die Band in Europa kaum wahrgenommen.
Im Jahr 2005 veröffentlichte die Schallplattenfirma Universal, denen das Label Vertigo inzwischen gehört, die LPs der Jahre 1971 bis 1981 in klanglich überarbeiteter Fassung, wobei rare Aufnahmen als Bonustracks mitveröffentlicht wurden.
1986 präsentierte die Band sich nach dem Weggang von Alan Lancaster und Pete Kircher in einer neuen, verjüngten Besetzung. Rossi, Parfitt und Bown erhielten Unterstützung von John 'Rhino' Edwards und Jeff Rich an den Drums. Edwards und Rich waren zuvor gemeinsam mit Rick Parfitt im Studio gewesen, um dessen (unveröffentlichtes) Solo-Album Recorded Delivery aufzunehmen.
Das Album In The Army Now wurde ein großer Erfolg, die gleichnamige Single (eine Coverversion der Aufnahme von Bolland & Bolland) die erfolgreichste der Band. Zwei Songs wurden von Dave Edmunds, die übrigen Aufnahmen von Pip Williams produziert, der in ausgehenden 70er-Jahren häufig mit Status Quo zusammenarbeitete.
In den Folgejahren wurde es ruhiger um Status Quo, wenngleich mit Burning Bridges und The Anniversary Waltz weitere Top 10-Hits in England geschaffen wurden.
Status Quo veröffentlichen zum 30-jährigen Bandjubiläum 1996 ein vielbeachtetes und in England sehr erfolgreiches Album mit Coverversionen alter Rockhits, bei denen unter anderen die Beach Boys (Fun, Fun, Fun) und Maddy Prior von Steeleye Span (All Around My Hat) mitwirkten. Das Konzept der im Quo-Stil aufgefrischen Rockklassiker wurde - mit mäßigem Erfolg - mit den Alben Famous In The Last Century und Riffs wiederholt.
Im Jahr 2000 gab es einen weiteren Wechsel am Schlagzeug. Jeff Rich kündigte seinen Abschied an, um mehr Zeit für seine Familie zu haben. Er betreibt heute eine "Drum Clinic" genannte Schlagzeug-Schule. Neuer Drummer wurde Matt Letley. Vorübergehend zog sich auch Andy Bown aus der Öffentlichkeit zurück, um seiner schwer erkrankten Frau beistehen zu können. Er wurde bei Live-Auftritten durch Paul Hirsh vertreten. Nach dem Krebstod seiner Frau kehrte Bown Ende 2001 zu Status Quo zurück.
Das Album Heavy Traffic von 2002 orientierte sich wieder an den klassischen Stärken von Status Quo: Heads Down No-nonsense Boogie. Erstmals seit vielen Jahren war Bob Young wieder an einer Neuveröffentlichung beteiligt, auf Riffs von 2003 ist er auf einem Stück auch an der Mundharmonika zu hören.
Bis heute tourt die Band regelmäßig und gibt jedes Jahr ungefähr 100 Konzerte - nicht nur in Europa. Diese Verpflichtungen verhinderten trotz massiver Forderungen der britischen Presse auch, dass Status Quo 2005 beim Live Aid-Nachfolger Live 8 auftraten. Die Band hielt ihre Zusage ein und trat am gleichen Tag - wie geplant - in Irland auf.
Im September 2005 erschien das Studioalbum The Party Ain't Over Yet, das den 40. Jahrestag des ersten Treffens von Francis Rossi und Rick Parfitt zelebriert. Das Album und die gleichnamige Single erreichten in England die Top 20. Insgesamt konnten Status Quo in Großbritannien mehr als 60 Top 40-Hits erzielen, davon elf Top 10-Erfolge. Der weltweite Umsatz an Tonträgern wird offiziell mit mehr als 118 Millionen (Stand: November 2005) angegeben.
Im vierzigsten Jahre nach ihrem ersten Schallplattenvertrag trennten sich Status Quo 2005 auch von ihrer langjährigen Plattenfirma Universal Records, der sie seit 1972 treu waren. Nur das 1999er-Album Under The Influence war nicht bei einem Label der Universal-Gruppe erschienen. Aus diesem Grund war dieses Album auch nicht in der umfassenden Reihe von Wiederveröffentlichungen enthalten, die Universal 2005 und 2006 auf den Markt brachte und die alle Alben von 1972 bis 2000 umfasste. Damit sind derzeit weitestgehend alle Aufnahmen der Band auf CD erhältlich, während die Soloaufnahmen der 1980er-Jahre zum Teil noch auf ihre Erstveröffentlichung warten.
Am 8. Dezember 2005 wurde bei Rick Parfitt, einem Kettenraucher, eine Wucherung im Hals festgestellt, weshalb alle ausstehende Konzerte der laufenden Tournee abgesagt wurden. Am 20. Dezember 2005 bekam Parfitt von seinen Ärzten den Befund, dass die Wucherungen gutartig waren und vollständig entfernt werden konnten. Der Verdacht auf Kehlkopfkrebs wurde somit nicht bestätigt.
Im Jahr 2006 treten Status Quo daher wie gewohnt weiter auf. Ein Highlight war eine gemeinsame Tour mit Deep Purple durch Australien ("Double Trouble Tour"). Das Konzert im National Exhibition Centre in Birmingham am 21. Mai 2006 wurde für die Veröffentlichung auf DVD aufgezeichnet. Im Herbst 2006 soll es - voraussichtlich unter dem Titel Just Doin' It - veröffentlicht werden.
Ferner sind weitere Solo-Alben von Francis Rossi und 'Rhino' Edwards in Planung. Außerdem gibt es Überlegungen zu einem Film (Arbeitstitel: "Care Factor Zero"), der 2007 in die britischen Kinos kommen soll.
In den rund 40 Jahren ihres Bestehens haben Status Quo mehr als 30 Alben herausgebracht. Hinzu kommen mehr als 70 Single-Veröffentlichungen. Unter den Namen The Spectres bzw. Traffic Jam wurden nur Singles veröffentlicht, die allerdings in den vergangenen Jahren in verschiedenster Weise auf CD wiederveröffentlicht wurden.
Die nachstehende Diskografie zeigt die regulären Studio-, Live- und Solo-Alben und gibt einen Überblick über die wichtigsten Compilations. Die ersten vier Studio-Alben sind bei Pye Records erschienen, die übrigen Studio- und Live-Alben bei Vertigo Records oder anderen Labels der Phonogram/Universal Music (soweit nicht anders angegeben).
| Jahr | Titel | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1968 | Picturesque Matchstickable Messages From The Status Quo | veröffentlicht unter dem Namen The Status Quo |
| 1969 | Spare Parts | veröffentlicht unter dem Namen The Status Quo |
| 1970 | Ma Kelly's Greasy Spoon | Letztes Album mit Roy Lynes |
| 1971 | Dog Of Two Head | Letztes Album unter dem Pye Label |
| 1972 | Piledriver | 1. Status Quo-Album auf Vertigo Records |
| 1973 | Hello | 1. Album mit Andy Bown als Gastmusiker |
| 1974 | Quo | Einziges Hard-Rock Album |
| 1975 | On The Level | |
| 1976 | Blue For You | |
| 1977 | Rockin' All Over The World | 1. Album mit Andy Bown als Bandmitglied |
| 1978 | If You Can't Stand The Heat | |
| 1979 | Whatever You Want | |
| 1980 | Just Supposin' | |
| 1981 | Never Too Late | Letztes Album mit John Coghlan |
| 1982 | 1+9+8+2 | Die Summe der 4 Zahlen ist 20, was für das 20-jährige Bestehen der Band steht |
| 1983 | Back To Back | Letztes Studio-Album mit Alan Lancaster |
| 1986 | In The Army Now | Erstes Album mit John 'Rhino' Edwards und Jeff Rich |
| 1988 | Ain't Complaining | |
| 1989 | Perfect Remedy | |
| 1991 | Rock 'Til You Drop | Letztes Status Quo-Album auf Vertigo Records |
| 1994 | Thirsty Work | erschienen bei Polydor |
| 1996 | Don't Stop | 1. Cover-Album |
| 1999 | Under The Influence | erschienen bei Eagle Records |
| 2000 | Famous In The Last Century | 2. Cover-Album, letztes Album mit Jeff Rich |
| 2002 | Heavy Traffic | Erstes Album mit Matt Letley |
| 2003 | Riffs | 3. Cover-Album (inkl. 4 Neuaufnahmen alter Status Quo-Songs) |
| 2005 | The Party Ain't Over Yet | erschienen bei Sanctuary Records |
| Jahr | Titel | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1977 | Status Quo Live | 2 LP |
| 1977 | Tokyo Quo | nur in Japan veröffentlicht |
| 1984 | Live At The NEC | Einzelveröffentlichung der Liveaufnahmen aus From The Makers Of |
| 1992 | Live Alive Quo | Live; Sutton Park bei Birmingham |
| Jahr | Titel | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1973 | Golden Hour of Status Quo | |
| 1980 | 12 Gold Bars | |
| 1982 | From The Makers Of | 3 LP, incl. Live At The N.E.C. |
| 1984 | 12 Gold Bars Vol. 2 | 2 LP, inkl. 12 Gold Bars von 1980 |
| 1990 | Rocking All Over The Years | |
| 1998 | Whatever You Want | 2 CD |
| 2004 | XS All Areas | 2 CD, inkl. 2 neuen Stücken |
| Jahr | Titel | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1983 | To Be Or Not To Be | Sammlung von B-Seiten |
| 1983 | Works | 10", rare und unveröffentlichte Aufnahmen der Jahre 1968 - 1971 |
| 1987 | Quotations Vol. 1 - The Status Quo Early Years | Aufnahmen als The Spectres und Traffic Jam |
| 1987 | Quotations Vol. 2 - The Flipside, Alternatives & Oddities | Rare und unveröffentlichte Aufnahmen der Jahre 1968 - 1971 |
| 1990 | The Early Works | 5 LP |
| 1995 | The Other Side Of Status Quo | Sammlung von B-Seiten |
| 2000 | Rockers Rollin' | 4 CD, inkl. diverser zuvor unveröffentlichter Aufnahmen |
| Jahr | Titel | Anmerkungen |
|---|---|---|
| Francis Rossi | ||
| 1985 | Flying Debris | bislang unveröffentlicht, mit Bernie Frost |
| 1996 | King Of The Doghouse | |
| Rick Parfitt | ||
| 1985 | Recorded Delivery | bislang unveröffentlicht |
| Andy Bown | ||
| 1972 | Gone To My Head | bislang noch nicht als CD erschienen |
| 1973 | Sweet William | bislang noch nicht als CD erschienen |
| 1976 | Come Back Romance, All Is Forgiven | bislang noch nicht als CD erschienen |
| 1978 | Good Advice | bislang noch nicht als CD erschienen |
| John 'Rhino' Edwards | ||
| 2000 | Rhino's Revenge | |
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