article

Map at graz.png
Basisdaten
bgcolor="#FFFFFF"
Bundesland: Steiermark
bgcolor="#FFFFFF"
Politischer Bezirk: Graz-Umgebung (GU)
bgcolor="#FFFFFF"
Fläche: 25,86 km²
bgcolor="#FFFFFF"
Geografische Lage:
bgcolor="#FFFFFF"
Höhe: 432 m ü. NN
bgcolor="#FFFFFF"
Einwohner: 2.500 (2003)
bgcolor="#FFFFFF"
Postleitzahl: A-8046
bgcolor="#FFFFFF"
Vorwahl: +43 316
bgcolor="#FFFFFF"
Gemeindekennziffer: 60646
bgcolor="#FFFFFF" valign="top"
Gemeindeamt: Am Ursprung 3
A-8046 Stattegg

bgcolor="#FFFFFF"
Offizielle Website: www.stattegg.steiermark.at
bgcolor="#FFFFFF"
E-Mail-Adresse: gde@stattegg.steiermark.at
Politik
bgcolor="#FFFFFF"
Bürgermeister: Karl Zimmermann (ÖVP)
bgcolor="#FFFFFF" valign="top"
Gemeinderat:
(GR-Wahl 2005)
15 Mitglieder:
10 ÖVP, 5 SPÖ

Stattegg ist eine Gemeinde nördlich von Graz am Fuße des Schöckls.

Geografie


Stattegg liegt im Graben des Andritzbaches direkt nördlich des Grazer Stadtbezirkes Andritz. Es erstreckt sich zwischen 387 m und 1340 m Seehöhe am Niederschöckl. Die Gemeinde besteht aus 2 Katastralgemeinden:
  • Stattegg
  • Stattegg-St. Veit ob Graz
und 13 Ortschaften: Urpsrung, Buch, Eichberg, Hochgreit, Hohenberg, Hub, Kalkleiten, Krail, Leber, Mühl, Neudorf, Rannach, Steingraben.

Nachbargemeinden

Name


Die erste Silbe kommt von "sta" (althochdeutsch: stehen), "eck/egg" ist ein stumpfer Geländewinkel (ca. 120 Grad).

Geschichte


Im Mittelalter waren die Stadecker ein bedeutendes Ministerialengeschlecht (Diener des Landesfürsten). Ihr Stammsitz war die Burg Stadeck im Ortsteil Hub auf dem Hügel zwischen Huberwirt und Volksschule. Sie stellten sogar einen Erzbischof von Salzburg, und einen Minnesänger, Rudolf von Stadegge. Im Jahr 1400 sind sie ausgestorben. Seit 1951 wird der Stattegger Schlossberg von der freiwilligen Feuerwehr Stattegg als Übungsgelände benützt.

Sehenswürdigkeiten


  • Kirche Maria Schütz
  • Altes Kalkbergwerk
  • Ursprungquelle ( Jakob- Lorbeer Begegnungsstätte ) Wird von vielen fälschlicher Weise als Heilwasser mit besonderen Wirkungen bezeichnet. Aufgrund genauer Untersuchungen weiß man jedoch, dass es sich um einfaches Quellwasser handelt, dass in dieser Form im ganzen Alpenraum zu finden ist. Weiters fand man aufgrund der darin schwimmenden Fische und Enten zahlreiche Verunreinigungen des Wassers.

Weblinks


Ort in der Steiermark

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Stattegg".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld