| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Stadedesuisse yb-om.jpg | bgcolor="#FFFFFF" | Grundsteinlegung | 15. Juni 2002 | bgcolor="#FFFFFF" | erstes Spiel | 16. Juli 2005 | bgcolor="#FFFFFF" | offizielle Eröffnung | 30. Juli 2005 | bgcolor="#FFFFFF" | Baukosten (geschätzt) | 350 Millionen Franken | bgcolor="#FFFFFF" | Verbauter Beton | 100'000 m³ | bgcolor="#FFFFFF" | Verbauter Stahl | 9'000 t | bgcolor="#FFFFFF" | Schalungsfläche | 250'000 m² | bgcolor="#FFFFFF" | Sitzplätze | 31.783 | bgcolor="#FFFFFF" | davon Businessplätze | ca. 1'000 | bgcolor="#FFFFFF" | Logen (20/12 Plätze) | 20 | bgcolor="#FFFFFF" | Restaurants | 2.500 m² | bgcolor="#FFFFFF" | Parkplätze | 700 (Parkhaus) |
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| Das alte Wankdorfstadion | bgcolor="#FFFFFF" | Wankdorf 1.jpg | bgcolor="#FFFFFF" | Wankdorf 2.jpg | bgcolor="#FFFFFF" | Wankdorf 3.jpg | bgcolor="#FFFFFF" |
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Für die Fussball-Weltmeisterschaft 1954 wurde das Stadion abgerissen und von den Architekten Haemmig und Muzzulini vollständig neu gebaut. Insgesamt 64'000 Zuschauer fanden nun auf 56'000 Steh- und 8'000 Sitzplätzen Platz. 1954 fand hier das Endspiel der Fussball-Weltmeisterschaft zwischen Deutschland und Ungarn (3:2) statt, das als Wunder von Bern in die deutsche Fussballgeschichte einging.
2001 wurde das nun veraltete und baufällige Wankdorf abgerissen - die Zuschauerkapazität betrug aus Sicherheitsgründen gegen Schluss nur noch ca. 22'000 Plätze. Beim letzten Punktspiel im alten Stadion waren mit Fritz Walter und Gyula Grosics zwei der wichtigsten Spieler des wohl denkwürdigsten Spiels der Stadiongeschichte anwesend. Kurz nach dem Abriss begann man mit dem Bau eines neuen Stadions an gleicher Stelle. Das Stadion wurde Ende Juli 2005 fertiggestellt und eingeweiht. Das Bauwerk trägt nun neu den Namen "Stade de Suisse Wankdorf Bern" (wörtlich: Stadion der Schweiz), und es finden gegen 32'000 Zuschauer Platz; wobei es sich um ein reines Sitzplatzstadion handelt.
Eine Innovation ist das ins Stadiondach integrierte Sonnenkraftwerk; es ist das weltweit grösste. Die Solarzellen besitzen eine maximale Leistung von 850 kW. Die Jahresproduktion beläuft sich auf zirka 700'000 kWh. Ein weiterer Ausbau der Leistung auf 1'300 kW wäre möglich.
Im Frühling 2006 wurde der Rasen durch ein Kunstrasenspielfeld ersetzt, dank dem das Stade de Suisse auch als Konzert-Stadion genutzt werden kann. Der neue Rasen wurde mit einem Konzert von Bon Jovi eingeweiht.
Bauwerk in Bern | Schweizer Fußballstadion
Stade de Suisse, Wankdorf | Stade de Suisse | Stade du Wankdorf
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