Die Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen (SWKK) ist ein Zusammenschluss der ehemaligen Weimarer Institute Stiftung Weimarer Klassik und den Kunstsammlungen zu Weimar. Gebildet wurde die Stiftung am 1. Januar 2003.
Die Anfänge der heutigen Stiftung gehen auf die Gründung des Goethe-Nationalmuseums im Jahr 1885, und des Goethe- und Schiller-Archives zurück.
Nach der Bildung des Landes Thüringen wurde das Goethe-Nationalmuseum zusammen mit einer Reihe anderer Gebäude Weimars aus der klassischen Zeit sowie den Weimarer Schlössern Eigentum des Landes. In den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts wurden weitere Gebäude Weimars dem Goethe-Nationalmuseum zugeordnet.
Im Jahre 1953 wurden diese in die Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der Klassischen deutschen Literatur in Weimar überführt. 1954 kamen die Dornburger Schlösser, 1956 das Nietzsche-Archiv, 1961 das Schloss Ettersburg, 1968 die thüringische Landesbibliothek (heute Herzogin Anna Amalia Bibliothek) und später der Park an der Ilm, der Schlosspark Tiefurt und der Park in Belvedere hinzu.
Die Kunstsammlungen von internationalem Rang entstanden im wesentlichen in den Jahren 1922-28 aus Museen und Sammlungsbeständen des abgedankten großherzoglichen Hauses Sachsen-Weimar-Eisenach. Zahlreiche Schenkungen, Ankäufe, Leihgaben und Übergabe großer Sammlungskonvolute ergänzten seither die historischen Bestände, die damit an zeitgenössische Kunstentwicklungen anknüpfen.
Verbundene oder nahestehende Vereine sind:
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"Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen".
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