bgcolor="#FFFFFF" | noch kein Logo | Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe | - bgcolor="#FFFFFF" | Rektor: | Prof. Erwin Gross | bgcolor="#FFFFFF" | Gründungsjahr: | 1854 | bgcolor="#FFFFFF" | Ort: | Karlsruhe (Baden-Württemberg) | bgcolor="#FFFFFF" | Studiengänge: | bgcolor="#FFFFFF" | Fachbereiche: | bgcolor="#FFFFFF" | immatrikulierte Studenten: | 300 (1. Januar 2005) | bgcolor="#FFFFFF" | flächenbez. Studienplätze: | bgcolor="#FFFFFF" | Frauenquote: | bgcolor="#FFFFFF" | Mitarbeiter: | bgcolor="#FFFFFF" | davon wissenschaftliche Mitarbeiter: | - bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Anschrift des Rektorats: | Reinhold-Frank-Straße 67, D-76133 Karlsruhe | bgcolor="#FFFFFF" | Website: | Webseite der Akademie |
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Schirmer.jpg Anfang der 1870er Jahre wirkte Steinhauser als Bildhauer, Wilhelm Riefstahl, Karl Gussow und Ferdinand Keller als Maler in der Akademie. Riefstahl der seit 1870 als Professor wirkte, wurde 1875 zum Direktor der Akademie berufen, konnte sich jedoch nicht in die Position einleben und verließ die Akademie bereits 1878 wieder. Ab 1880 wirkte Gustav Schönleber, der Tiermaler Hermann Baisch und der Bildhauer Hermann Volz als Lehrer an der Schule. 1888 wird Kaspar Ritter aus Frankfurt nach Karlsruhe berufen, um die Porträtkunst zu fördern. 1895 kommt Viktor Weishaupt, als Nachfolger von Hermann Baisch. 1895 kommt Graf Leopold von Kalckreuth, der sich jedoch in Opposition zu Ferdinand Keller setzt und 1899 Karlsruhe wieder verlässt, nach dem er sich beim Großherzog nicht durchsetzen konnte. Ebenfalls 1899 wird Hans Thoma neuer Direktor der Schule. Für die Radierklasse kommt mit Thoma Walter Conz und die Künstler Ludwig Schmid-Reutte, Ludwig Dill, Julius Bergmann. 1903 folgt Wilhelm Trübner. Von 1918 bis 1920 studiert hier Wilhelm Sauter, der 1941 selbst als Lehrer an die Hochschule berufen wird. 1920 wird Albert Haueisen, ein ehemaliger Meisterschüler von Trübner und Thoma, der neue Direktor der Akademie. Nach dem I. Weltkrieg befinden sich folgende Künstler im Lehrkörper: August Babberger, Werner Kornhas, Wilhelm Schnarrenberger, Karl Hubbuch, Christoph Voll, Georg Scholz, Ernst Würtenberger, Hartmut Gampp, Hermann Kupferschmid und Schließer. 1933 wird der Maler Hans Adolf Bühler neuer Direktor, der jedoch nach Streitigkeiten bereits 1934 durch den Direktor der Pforzheimer Kunstgewerbeschule Haupt abgelöst wird. Es folgt Prof. Dr. Gehrig aus Kiel, der jedoch bereits nach einem Jahr tödlich verunglückt, dessen Nachfolger erneut Haupt wird. Vorübergehend übernehmen in der Folge Kurt Martin und Otto Laible den Direktorenposten bis 1958 Hans Gaensslen neuer Direktor wird. Als dieser vorzeitig zurück tritt, übernimmt Hans Kindermann das Rektorat mit Prorektor Georg Meistermann. In den Jahren des Wiederaufbaus ist der Lehrkörber vor allem von Wilhelm Schnarrenberger, Walter Herzger, Wilhelm Loth, Erich Loth, Erich Heckel, Willy Huppert, Fritz Klemm, Walter Becker, Karl Hubbuch, Heinrich Klubies und Klaus Arnold geprägt. Seit Ende 2000 leitet der Maler Prof. Erwin Gross die Geschicke der Akademie.
Einige bekannte Meisterschüler von Karlsruhe sind Emil Wachter, Karl Hofer, Rolf Müller-Landau, Hans Meid, Rudolf Schlichter, Rudolf Epp, Otto Laible, Karl Albiker, Ferdinand Keller, Emil Sutor, Werner Höll, Walter Strich-Chapell und Karl Egler. Weitere bekannte Schüler: Christian Wilhelm Allers.
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