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Die Bundeswehr unterstützt seit Ende der 1960er Jahre die Bundesregierung bei der Förderung des Hochleistungsportes durch die Einrichtung sogenannter Sportfördergruppen. Diese Förderung zielt darauf, Deutschland bei internationalen Wettkämpfen (z. B. Europameisterschaften, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen) zu präsentieren sowie den deutschen Spitzensportler/-innen gleiche Chancen einzuräumen wie Sportlern anderer Nationen.

Voraussetzung für die Aufnahme in eine Sportfördergruppe der Bundeswehr ist die Zugehörigkeit zu einem Kader in einer Olympischen Disziplin der Stufe A, B, C oder D/C oder die Zugehörigkeit zu den Bundeskadern A, B, C sofern die Sportart in die Förderstufe I eingestuft ist oder die Zugehörigkeit zum Bundeskader A, sofern die Sportart in die Förderstufe II eingestuft ist, sowie Einzelentscheidungen zwischen dem BMI, DSB (seit 2006 DOSB) und dem BMVg. Die dazu nötigen Regelungen wurden 1971 erstmalig erarbeitet und 1991 grundlegend modifiziert.

Standorte Sportfördergruppen der Bundeswehr (SportFGrpBw)


(*)Sportfördergruppen ausschließlich für militärische Sportarten

Berühmte Sportler


Berühmte Sportler wie zum Beispiel der Rodler Georg Hackl (Dienstgrad Hauptfeldwebel) sind Sportsoldaten einer Sportfördergruppe. Auch der Biathlet Ricco Groß gehört einer SportFGrpBw an.

Weblinks


Streitkräftebasis (Bundeswehr) | Marine (Bundeswehr) | Militärsport

 

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