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Soziale Unterdrückung ist ein subjektiver Begriff, der ausdrücken soll, dass eine Macht eine im Verhältnis dazu relativ machtlose Menschengruppe ihrer Rechte beraubt. Unterdrückt ist jeder, der die Zwänge und Pflichten anderer annehmen muss.

Im 18. Jahrhundert fühlten sich die Franzosen vom Adel unterdrückt, im 19. und 20. Jahrhundert die Proletarier von den Kapitalisten. Die Befreiungsversuche der Unterdrückten endeten häufig blutig.

Siehe auch: Diskriminierung - Macht - Herrschaft - Klassismus

Herrschaftssoziologie

 

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