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Als Sopor (lat. tiefer Schlaf) bezeichnet man eine Form der quantitativen Bewusstseinsstörung, bei der der Patient sich in einem schlafähnlichen Zustand befindet, in dem nur durch starke Stimuli (z. B. Schmerzreize) Reaktionen (z. B. Abwehrbewegungen) ausgelöst werden können. Eine volle Aktivierung des Patienten ist dabei zumeist nicht möglich. Die Reflexe sind erhalten, der Muskeltonus ist herabgesetzt.

Auch bekannt als Topor (lat. Todesschlaf).

Siehe auch


Stupor, Katatonie, Somnolenz, Koma, Schlaganfall, Locked-in-Syndrom, Subarachnoidalblutung

Neurologie

 

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