E. Sievers führte 1881 die Sonoritätshierarchie der Lautklassen ein, um mittels der Abstufung der Schallfülle ( Sonorität) die segmentelle Silbenstruktur zu erklären.
Damit schuf er eine Rangfolge bezüglich der Lautheit der einzelnen Lautklassen. Während der Silbenbildung während des Sprechaktes besetzt der Silbenkern den sonorsten Laut. Der Aufbau der Silbenschale wiederum etabliert sich aus Lauten mit immer weniger Sonorität.
Theo Vennemanns Konzept zur Abfolge der konsonantischen Stärke beschreibt ebenfalls die Silbenstruktur, jedoch mit inverser Ausrichtung zur Sonoritätshierarchie.
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"Sonoritätshierarchie".
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