Die Silly Symphonies sind eine Reihe von Zeichentrickfilmen, die von 1928 bis 1939 im Studio von Walt Disney produziert wurden.
Nach dem Erfolg der Micky Maus-Filme riefen Walt Disney und der Komponist Carl Stalling 1928 diese Reihe ins Leben. Der Name deutet bereits Carl Stallings Vorhaben an, der Musik in den Cartoons eine größere Bedeutung zuzuweisen. Ein häufiges Thema der frühen Filme sind Tänze oder Gesänge, z.B. bereits die erste Silly Symphony: The Skeleton Dance (1929).
Die Silly Symphonies hatten keine festen Hauptpersonen und dienten Walt Disney als Experimentierfeld. In dieser Reihe produzierte Disney seine ersten Trickfilme in Farbe (Flowers and Trees, 1932) und setzte erstmals die Multiplan-Kamera ein (The Old Mill, 1937), mit der ein realistischerer Eindruck von Bildtiefe vermittelt werden konnte. Mehrfach konnte Disney mit dieser Reihe einen Oscar gewinnen
Das Konzept wurde auch von anderen Trickfilm-Studios aufgegriffen, u.a. von Warner Bros. (Merry Melodies und Looney Tunes) und MGM (Happy Harmonies).
| 1929 |
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"Silly Symphonies".
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