Sill ist auch die schwedische Bezeichnung eines heringsartigen Fisches und somit auch in deutschsprachigen Ländern die Handelsbezeichnung von Produkten aus diesem Fisch.
Sie entspringt östlich des Brennerpasses, fließt durch den Nordtiroler Teil des Wipptales, unterhalb des Bergisel in der Sillschlucht und mündet im Stadtgebiet von Innsbruck in den Inn.
Das natürliche Einzugsgebiet beträgt 854,4 km², davon sind 31,6 km² vergletschert.
Die Wasserkraft wird für drei Elektrizitätswerke genutzt: das Brennerwerk, das obere und untere Sillwerk.
Gemeinden an der Sill:
rechte Nebenflüsse:
linke Nebenflüsse: