DigSig2.png Bei Digitalsignalen sind Signalflanken die Übergänge zwischen den Signalzuständen high (H) und low (L). Idealisiert (wie im unteren Teil der Zeichnung dargestellt) sind Flanken direkte Sprünge ohne Zeitverzug, diese sind jedoch nicht realisierbar. Mit zunehmenden Lasten (Fan-Out), höheren Kapazitäten und/oder Induktivitäten in der signalführenden Leitung verschlechtert sich die Flankensteilheit. Für die Schaltgeschwindigkeit und Signalqualität ist die Flankensteilheit, also letztendlich die Zeit des Übergangs, von großer Bedeutung. Bei langen Schaltzeiten, also einer geringen Flankensteilheit, kann es erforderlich werden, statt eines normalen Eingangs einen Schmitt-Trigger zu verwenden.
Es kann unterschieden werden zwischen steigenden Flanken (L/H-Übergang und *" target="_blank" >und [t8). Zahlreiche digitalen Schaltgliedern nutzen die Flanken als Trigger, beispielsweise bei Zählern und JK-Flipflops. Man spricht dann oft auch von positiv oder negativ flankengetriggerten Bausteinen. Digitaltechnik
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"Signalflanke".
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