Als selten gelten subjektiv Dinge, Ereignisse oder Stoffe, wenn ihr Anteil an einer Grundgesamtmenge weniger als ungefähr 1 Prozent beträgt. Dies entspricht einem Mengenverhältnis von 2 (dezimalen) Größenordnungen oder mehr. Üblicherweise sind Seltenheiten räumlich oder zeitlich inhomogen verteilt, was an einem Ort oder zu einer gegebenen Zeit selten ist, muss nicht notwendig an einem anderen Ort oder zu einer anderen Zeit selten sein.
Seltene Objekte oder Substanzen dienen in der menschlichen Zivilisation - sofern sie Mindestanforderung von Transportabilität, Ungefährlichkeit oder Konvertierbarkeit genügen - als Wertträger, die man zu mehren sucht. Dazu zählen in der Menschheitsgeschichte insbesondere Edelmetalle.
Die Verteilung folgt ungefähr einem exponentiellen Skalengesetz, deutliche Abweichungen davon finden sich bei den ranghöchsten und rangniedrigsten Elementen. Die Daten für die Darstellung stammen von *. Häufigkeit f und Rang r sind hier im linearen Abschnitt der r-f-Beziehung ungefähr korreliert wie:
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"Seltenheit".
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