Der US-amerikanische Film Seabiscuit von 2003/2004 schildert die authentische Renn-Karriere des berühmt gewordenen Rennpferdes Seabiscuit in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Verfilmung von Gary Ross, der auch das Drehbuch verfasste, basiert auf dem von Laura Hillenbrand verfassten Sachbuch über dieses Pferd. Der Film wurde einer der erfolgreichsten Filme des Jahres und erhielt sieben Oscar-Nominierungen, darunter bester Film, bestes Drehbuch und beste Kamera.
Daneben enthält der Film einige spektakuläre Rennszenen und gibt in bemerkenswerter Weise den Verlauf eines Pferderennens aus dem Blickwinkel eines Jockeys wieder. In Deutschland hofften die Pferderennbahnbetreiber, über diesen Film mehr Publikum für den Pferderennsport zu begeistern. In mehreren Großstädten – wie beispielsweise in Köln – erhielt man daher zusätzlich zur Kinokarte eine Eintrittskarte zum nächsten Pferderennen.
Selten vollbringen Schauspieler derartige Leistungen. Für ähnlich schnelle Gewichtszu- und abnahmen waren unter Anderem Robert DeNiro und Dustin Hoffman bekannt, in der Neuzeit außerdem Renée Zellweger, die für ihre Rolle im Film Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück und dessen Fortsetzung jedes Mal 25 Kilo zunahm.
Filmtitel | Filmtitel 2003 | Filmdrama | US-amerikanischer Film
Seabiscuit (2003) | Seabiscuit (film) | Seabiscuit | Seabiscuit
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