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Ein Schrägdach ist ein behelfsmäßiger zeltartiger Wetterschutz für eine Person. Der Terminus ist nicht nur aber insbesondere in der Bundeswehr geläufig. Hierzu wird eine geeinetes Stück wasserundurchlässiges oder -abweisendes Stück Tuch zwischen zwei Bäume gespannt, so dass durch die gespannte Dachfläche eine regengeschützte Fläche für das Nachtlager entsteht. Als behelfsmäßiges Material zum Abspannen der Dachfläche eignen sich alle Arten von Planen. Aufgrund der Verfügbarkeit nutzt der Bundeswehrsoldat hierfür regelmäßig entweder den Poncho aus Gummi oder seine eigentlich für den Aubau eines so genannten „Zwei-Mann-Zeltes“ gedachte Zeltplane aus Leinen. Es bietet sich an, an Poncho oder Zeltplane an den vier Ecken bereits im Vorfeld die notwendigen, reißfesten Bindfäden zu befestigen. Beim Aufbau ist es unter anderem wichtig, dass die Plane straff abgespannt wird, damit im Falle von Niederschlag auf der Dachoberfläche keine Dellen entstehen, in welchen sich Wasser sammeln kann. Regelmäßig ist das Schrägdach im Versteck der geeignete Wetterschutz, da sowohl Auf- als auch und Abbau nur wenig Zeit in Anspruch nehemn. Hierzu ist es wichtig, dass das Schrägdach mittels eines schnell zu lösenden Knotens (beispielsweise Schleifknoten, Mastwurf) befestigt wird. Falk Oberdorf Schrägdach.JPG | Bundeswehr

 

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