Schleswig (
lateinisch:
Sliaswig,
niederdeutsch:
Sleswig,
dänisch:
Slesvig) ist Kreisstadt des Kreises
Schleswig-Flensburg im Norden
Schleswig-Holsteins an der
Schlei. Der Stadtname kommt aus dem Dänischen und bedeutet
Bucht der Schlei.
Geografie
Schleswig WT2005.jpg auf den
Schleswiger Dom]]
Die Stadt liegt am Ufer der
Schlei zwischen den beiden Halbinseln
Angeln und
Schwansen. Nächste größere Städte sind
Flensburg,
Husum und
Kiel. In unmittelbarer Nähe verläuft die
Autobahn 7.
Geschichte
Schleswig wurde
804 erstmals als
Sliasthorp erwähnt und feierte im Jahr
2004 sein 1200-jähriges Jubiläum. Die Endung thorp verweist darauf, dass es sich um eine Nebensiedlung handelt. Die
Haithabu genannte Siedlung am
Haddebyer Noor wurde von König Göttrik 808 zum Handelsplatz ausgebaut und
1066 von den Slawen zerstört. Die Frage ob die Keimzellen der gegenüberliegenden heutigen Stadt Schleswig erst nach diesem Fall von Haithabu gegründet wurden oder schon einige Jahre Bestand hatten, wird bislang in der Forschung kontrovers diskutiert. Jedenfalls übernahm das mittelalterliche Schleswig das Erbe Haithabus als bedeutendste Drehscheibe des nordeuropäischen Handels mit dem schon seit der Wikingerzeit bestehenden Westhafen bei
Hollingstedt (Treene).
Gegen 900 erobern die
schwedischen Wikinger unter ihrem König Olaf das Gebiet. 934 schlägt der ostfränkische König Heinrich I. Knuba, den Sohn Olafs und macht Haithabu tributpflichtig. Kaiser Otto I. gründet 947 das Bistum Schleswig. Im Jahre 983 erobert der Dänische König Harald Blauzahn das Gebiet zurück.
Der Chronist Adam von Bremen berichtete schon im Jahr 1076 ausführlich über die Bedeutung Haithabus und Schleswigs. So wurde unter Erzbischof Adalbert von Bremen in Schleswig eine Synode abgehalten, zu der Vertreter aus ganz Nordeuropa eingeladen waren. Die ersten Bischöfe Schleswigs waren Harald (Haroldus), Poppo und Rodolphus. Für das Jahr 1134 wird von Saxo Grammaticus der Dom erwähnt. Er berichtet, das sich der dänische König Niels vor den Brüdern der St. Knudsgilde in den Dom flüchten wollte, aber erschlagen wird, weil er 1131 den Herzog Knud Lavard töten ließ. Die Residenz der Bischöfe war eine Burg, die heute unter dem Schloss Gottorf liegt und zuerst im Jahre 1161 erwähnt wurde, als der Schleswiger Bischof Occo nach der Zerstörung seiner nordwestlich von Schleswig gelegenen Burg Alt-Gottorf seinen Sitz auf die Schlossinsel verlegte. Besitz des Bischofs blieb die Burg bis zum Jahre 1268, danach kam sie im Tausch für die Burg Schwabstedt an die Herzöge von Schleswig und ging 1340 an die in Holstein regierenden Schauenburger Grafen über. Schleswig hatte inzwischen seine Rolle als überregionale Handelsmetropole des Nordens an Lübeck abtreten müssen, war zu dieser Zeit aber noch immer ein Handelsplatz von regionaler Bedeutung, doch ging die regionale Vorrangstellung im Laufe der Zeit auf Flensburg über. 1486 erscheint das von dem Drucker Steffen Arndes gesetzte Messbuch Missale Slesvicense für das Stift in Schleswig als bedeutender norddeutscher Frühdruck. Nach der Reformation verschwanden bis auf wenige Ausnahmen nahezu alle der zahlreichen Kirchen und Klöster der Stadt. Teilweise wurden sie "in überschäumendem Glaubenseifer gewostet", d.h. bis auf die Fundamente abgebrochen, was sich bei Ausgrabungen der Maria-Magdalena Kirche des Dominikanerklosters sehr deutlich zeigte.
Nach der Landesteilung der Herzogtümer Schleswig und Holstein 1544 wurde Schloss Gottorf Residenz der Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf. Diese blieben der dänischen Krone zunächst eng verbunden, im 17. Jahrhundert führten sie jedoch eine zunehmend eigenständige Politik. Nach dem Großen Nordischen Krieg fielen die Gottorfer Anteile des Herzogtums Schleswig wieder an den dänischen König (1721). Nach dem Verlust der Residenzfunktion wurde das Schloss Sitz des Obergerichts, der Regierungs- und Justizbehörde für das gesamte Herzogtum. 1843 wurden Regierung und Gericht getrennt und die schleswigsche Ständeversammlung wurde wieder eingerichtet. Als Tagungsraum diente der Ständesaal des Rathauses. Neben der Funktion als Behördensitz war Schleswig in erster Linie eine Ackerbürgerstadt. 1711 wurden die beiden Vorstädte Lollfuß und Friedrichsberg eingemeindet.
Ab 1840 wurde der deutsch-dänische Konflikt das beherrschende Thema in der Stadt, deren Bürger sich überwiegend auf Seiten der deutschen Schleswig-Holsteiner stellten. 1848 brach der Bürgerkrieg aus, in dem es am 23. April 1848 zur Schlacht bei Schleswig kam. Nach dem Ende der Kampfhandlungen 1850 wurden die Behörden innerhalb der dänischen Monarchie neu geordnet. Schleswig verlor sämtliche herzogliche Behörden. Nach dem Deutsch-Dänischen Krieg 1864 wurde Schleswig preußisch und 1868 Sitz des Oberpräsidenten der Provinz Schleswig-Holsteins und der Bezirksregierung. Dies blieb sie bis 1945/46, als Kiel Landeshauptstadt des neu gegründeten Landes Schleswig-Holstein wurde. Als Ausgleich für den Verlust der politischen und administrativen Funktionen wurde Schleswig nach dem Zweiten Weltkrieg Sitz des Oberlandesgerichts, des Landesarchivs, des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte und des Archäologischen Landesmuseums. Schleswig ist heute kulturelles Zentrum des Landesteils Schleswig.
Politik
Sitzverteilung in der Ratsversammlung (Sep. 2003)
| CDU | 17 Sitze
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| SPD | 11 Sitze
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| SSW | 5 Sitze
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| Summe | 33 Sitze
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Bürgermeister
| Amtszeit
| Name
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| Beginn
| Ende
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| 29. Dezember 1885 | 31. Dezember 1909 | Julius Heiberg
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| 1. Januar 1910 | 31. Dezember 1912 | Dr. jur. Wilhelm Brückner
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| 1. April 1913 | 10. August 1933 | Dr. Oscar Behrens
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| 11. August 1933 | 23. Oktober 1933 | Beigeordneter Heinrich Blum, Lehrer, als kommissarischer Bürgermeister
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| 24. Oktober 1933 | 22. Januar 1934 | Dr. Adolf Herting, kommissarischer Bürgermeister
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| 22. Januar 1934 | 31. November 1937 | Franz Friedrich Freiherr von Baselli
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| 11. Dezember 1937 | Mai 1945 | Dr. Helmut Lemke
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| 15. Mai 1945 | 30. November 1945 | Hans Hinrichs
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| 1. Dezember 1945 | 19. November 1948 | Hermann Clausen, SPD
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| 19. November 1948 | 30. April 1950 | Jakob Böhme, CDU
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| 01. Mai 1950 | 30. Dezember 1954 | Bruno Lorenzen, parteilos
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| 01. Juni 1955 | 9. August 1973 | Werner Kugler, CDU
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| 12.11.1973 | 18. Januar 1977 | Dr. Bodo Richter, SPD
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| 19. Januar 1978 | 18. Januar 1990 | Heinz Bartheidel, CDU
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| 19. Januar 1990 | 18. Januar 2002 | Klaus Nielsky, SPD
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| 19. Januar 2002 | heute | Thorsten Dahl (1. Direktwahl), unabhängiger Bewerber
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Quelle: Unterlagen der Stadtverwaltung Schleswig, Hauptamt
Religionen
Die überwiegende Mehrheit der Schleswiger ist
evangelisch-lutherisch. Daneben finden sich Gemeinden der
Katholischen Kirche, der
Dänischen Kirche und freie Gemeinden.
Kirchen
- Dom (ev.)
- Dreifaltigkeitskirche (ev.)
- Michaeliskirche (ev.)
- Evangelisch freikirchliche Gemeinde (Baptisten)
- Ansgarkirche (kath.)
- Ansgarkirke (dänisch)
- Neuapostolische Kirche
- Immanuel Gemeinde (ev. freikirchl.)
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Schleswiger-dom-gotische-hallenkirche.jpg]]
Sehenswürdigkeiten
- Der Schleswiger Dom St. Petri beherrscht das Bild der Stadt schon von weitem. Sein Turm ist jedoch erst 100 Jahre alt.
- Die Schleswiger Altstadt zu Füßen des Doms konnte ihr altertümliches Bild weitgehend bewahren. Zentrum derselben ist der Rathausmarkt, von dem einige schöne Straßen abgehen. Das Rathaus mit dem alten Ständesaal entstand im 19. Jahrhundert durch Umbau des alten Grauklosters, dessen mittelalterliche Reste noch deutlich an der Rückseite des Gebäudes erkennbar sind.
- Im Osten der Altstadt liegt die Fischersiedlung Holm mit einem geschlossen erhaltenen Bestand alter Fischerhäuser. Am Ende der Süderholmstraße befindet sich das alte Johanniskloster mit einem Bibelmuseum.
- Vom Rathausmarkt führt die Lange Straße zum Gallberg und darüber hinaus zum Kornmarkt, wo die Einkaufsstraße Schleswigs beginnt. Dieser erstreckt sich am Nordufer der Schlei und geht in den Stadtteil Lollfuß über, wo neben vielen Kleinbürgerhäusern vor allem das heutige Amtsgericht und das so genannte Präsidentenkloster sehenswert sind.
- Das Schloss Gottorf ist heute Sitz der Stiftung schleswig-holsteinische Landesmuseen. Das Schlossgebäude selbst kann auf eine über 800jährige Baugeschichte zurückblicken. Nördlich des Schlosses schließt sich der barocke Neuwerkgarten an, der Schritt für Schritt restituiert wird. Das Globushaus mit dem rekonstruierten Gottorfer Riesenglobus ist 2005 eröffnet worden. Nordöstlich des Gartens liegt das Volkskunde Museum Schleswig.
- Südlich des Schlosses beginnt der Stadtteil Friedrichsberg mit dem 85 Meter hohen Wiking-Turm von 1973, von dem man eine herrliche Aussicht über die Stadt hat. Weitere Sehenswertigkeiten sind das preußische Regierungsgebäude (im Volksmund Roter Elefant genannt und heute Sitz des Oberlandesgerichts), das Stadtmuseum im Günderothschen Hof, das Prinzenpalais (heute Sitz des schleswig-holsteinischen Landesarchivs) die Friedrichsberger Dreifaltigkeitskirche und einige Seitenstraßen des Stadtteils.
- Am Südufer der Schlei sind die Wallanlagen der alten Wikingerstadt Haithabu zu erkennen. Dort liegt auch das Wikinger Museum.
- Im Jahr 2008 wird die erste Landesgartenschau Schleswig-Holsteins auf den Königswiesen am Nordufer der Schlei stattfinden.
Theater
- Schleswig-Holsteinische Landestheater Schleswig und Sinfonieorchester
Büchereien
In Schleswig existieren eine deutsche und eine dänische Bücherei.
Museen
Die Stadt Schleswig ist Standort einer Reihe von Museen. Unter anderem hat die Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf ihren Sitz in Schleswig.
In unmittelbarer Nähe der Stadt befinden sich zudem das Wikinger Museum Haithabu und das Danevirke Museum in Dannewerk.
Gerichte
Das Gerichtsgebäude in der
Gottorfstr. 2, in welchem das
Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht, das
Schleswig-Holsteinische Landessozialgericht, das
Sozialgericht Schleswig und der
Generalstaatsanwalt untergebracht sind wird im Volksmund als "Roter Elefant" bezeichnet. Es wurde zwischen
1876 und
1878 erbaut und war Sitz der früheren
preußischen Provinzialregierung. Hier residierte der erste preußische Regierungspräsident, und hier entwarf er im Auftrag des Reichskanzlers
Otto von Bismarck die
Reichsversicherungsordnung. Zudem war früher auch das Oberversicherungsamt dort untergebracht.
Das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht und das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht hingegen befinden sich in der Brockdorff-Rantzau-Straße 13.
Wirtschaft und Infrastruktur
Die Stadt Schleswig verfügt kaum über nennenswerte Industriebetriebe. Im Norden der Stadt befindet sich ein größeres Gewerbegebiet.
Medien
Regionale Tageszeitung Schleswigs sind die
Schleswiger Nachrichten. Die dänische
Flensborg Avis hat ebenfalls eine lokale Redaktion in der Stadt.
Partnerstädte
London Borough of Hillingdon (England, seit 1958)
Mantes-la-Jolie (Frankreich, seit 1958)
Vejle (Dänemark seit 1977)
Waren (Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern, seit 1990)
Öffentliche Einrichtungen
Schleswig ist Sitz mehrerer Museen und Gerichte. Die nächsten Universitäten befinden sich in
Kiel und
Flensburg.
Schulen
Grundschulen:
- Bugenhagenschule (Friedrichstraße 103)
- Dannewerkschule (Holzredder 2 b)
- Schule Nord (Schützenredder 16)
- St. Jürgen-Schule (Erlenweg 2)
- Wilhelminenschule (Lutherstraße 11)
Hauptschulen:
- Asmus-Jakob-Carstens-Schule (Gallberg 47)
- Bugenhagenschule (Friedrichstraße 103)
- Schule Nord (Schützenredder 16)
Realschulen:
- Bruno-Lorenzen-Schule (Spielkoppel 6)
- Dannewerkschule (Erikstraße 50)
Gymnasien:
- Domschule(Königsstraße 17a)
- Fachgymnasium des Kreises Schleswig-Flensburg (Flensburger Straße 19b)
- Lornsenschule (Michaelisallee 1)
Dänische Schulen:
- Gottorp Skolen (Grund- und Hauptschule, Dorfstraße 25)
- Hiort Lorenzen-Skolen (Grund- und Realschule, Königsberger Straße 3)
Förderschulen:
- Pestalozzischule (Lutherstraße 9)
- Peter-Härtling-Schule (Holzredder 12)
- Schule Hesterberg (Friedrich-Ebert-Straße 5)
- Staatliche Internatsschule für Hörgeschädigte (Lutherstraße 14)
- Staatliche Schule für Sehgeschädigte (Lutherstraße 14)
Berufsschulen:
- Berufliche Schulen des Kreises Schleswig-Flensburg (Flensburger Straße 19b)
- Schulzentrum für Gesundheitsberufe Schleswig (Am Damm 1)
Sonstige Schulen:
- Erzieherfachschule
- Landwirtschaftsschule
- Kreismusikschule Schleswig-Flensburg
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
- Ansverus, Benediktinermönch und Heiliger
- Herman Wilhelm Bissen, dänischer Bildhauer des Klassizismus, Thorvaldsen-Schüler
- Karl Nikolai Jensen Börgen, deutscher Astronom
- Ulrich von Brockdorff-Rantzau, erster Außenminister der Weimarer Republik
- Asmus Jakob Carstens, Maler des Klassizismus
- Klaus Jepsen, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- Hans Kudszus, deutscher Aphoristiker
- Heinz Marten, deutscher Oratorien-Tenor und Liedersänger
- Heinrich Philippsen, schleswig-holsteinischer Heimatforscher
- Hermann-Bernhard Ramcke, deutscher General
- Ralf Rothmann, deutscher Schriftsteller
- Hans von Seeckt, Generaloberst der Reichswehr in Deutschland
- Hans-Hermann Tiedje, deutscher Journalist
- Friedrich Graf von Reventlou, schleswig-holsteinischer Staatsmann
- Jannpeter Zopfs, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- Christian Redl, Filmschauspieler
- Anna Paulsen, Autorin und Philosophin, Forschungsschwerpunkt: Sören Kierkegaard
In Schleswig aufgewachsen, aber in anderen Orten geboren:
Literatur
- Philippsen, Heinrich: Kurzgefasste Geschichte der Stadt Schleswig und der Schleswiger Knudsgilde, Schleswig 1926
- Skierka, Joachim: Schleswig in der Statthalterzeit 1711 - 1836
- Christiansen, Theo: Schleswig 1836 - 1945
- Christiansen, Theo: Schleswig und die Schleswiger 1945 - 1962
- Christiansen, Theo: Schleswig 1945 - 1968, Fotodokumentation
- Christiansen, Theo: Wir Wunderkinder, Schleswiger Firmen im Spiegel von Anzeigen 1955
- Pohl, Reimer: Straßen in Schleswig
- Vogel, Volker: Schleswig im Mittelalter, Archäologie einer Stadt
- Mack, Ulrich: Der Holm - Ein Familienalbum
Weblinks
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