| Wappen | Karte | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Schlaitdorf-wappen.png | Karte_Schlaitdorf_in_Deutschland.png | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Baden-Württemberg | bgcolor="#FFFFFF" | Regierungsbezirk: | Stuttgart | bgcolor="#FFFFFF" | Landkreis: | Esslingen | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 401 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 7,31 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 1659 (31. März 2005) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 227 Einwohner je km² | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 72667 | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 07127 | bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | ES | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindeschlüssel: | 08 1 16 063 | bgcolor="#FFFFFF" | Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstraße 32 72667 Schlaitdorf | bgcolor="#FFFFFF" | Offizielle Website: | www.schlaitdorf.de | bgcolor="#FFFFFF" | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | Dietmar Edelmann (Parteilos) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
1342 wurde Schlaitdorf von den Pfalzgrafen von Tübingen zusammen mit der Stadt Tübingen und anderen Orten an den Graf Ulrich III. von Württemberg verkauft.
1482 wurde die damals in Schlaitdorf befindliche Burg dem damaligen Pfarrer übergeben, seitdem wurde sie als Pfarrhaus genutzt und mehrmals umgebaut. Heute sind von der damaligen Burg nur noch Reste im Erdgeschoß des Pfarrhauses übrig. Um das Jahr 1500 wurde die Ortskirche St. Wendelin im Stil der Spätgotik errichtet. Im wesentlichen ist die Kirche bis heute noch erhalten und benutzt. Im Jahr 1534 verpflichtete sich der Schlaitdorfer Pfarrer wie viele andere im Herzogtum auf Druck des Landesfürsten zur Reformation über zu gehen. Zur Pfarrei Schlaitdorf gehörte seit 1654 auch Altenriet das sich mit Neckartenzlingen zerstritten hatte und bis 1842 auch Häslach.
In der Zeit von 1842 bis 1863 wurden im (längst geschlossenen) Steinbruch Steine zum Bau des Kölner Doms und des Ulmer Münsters gewonnen. Dieser ist wegen seiner hohen Kalzit-Anteile besonders empfindlich auf Säure und verwittert daher schnell. Die aus Schlaitdorf verwendeten Steine mussten daher später wieder ausgetauscht werden.
1935 wurde das heute gültige Wappen angenommen, es zeigt im oberen Teil (Schildhaupt) eine Hirschstange auf goldenem Hintergrund und darunter ein rotes Herz auf weißem Hintergrund. Ursprünglich zeigte das alte Wappen anstatt eines Herzens ein Pflugeisen, doch wurde das Pflugeisen wohl fälschlicherweise als Herz interpretiert und deswegen das Wappen verändert.
Von 1938 an gehörte Schlaitdorf zum Landkreis Nürtingen, mit dem es 1973 im Landkreis Esslingen aufging. Während des Zweiten Weltkrieges ist Schlaitdorf von mehreren Brandbomben getroffen worden, durch die einige Gebäude zerstört wurden. Am 20. April 1945 marschierten die Alliierten ein.
| FWG | 72,4 % | -5,6 | 8 Sitze | ±0 |
| Grüne Alternative Liste | 14,3 % | +14,3 | 1 Sitz | +1 |
| SPD | 13,3 % | -8,7 | 1 Sitz | -1 |
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