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KONFLIKT=Siebenjähriger Krieg DATUM=13. April 1759 ORT=Bergen (nordöstlich von Frankfurt am Main) ERGEBNIS=Französischer Sieg KONTRAHENT1=Preußen und Verbündete KONTRAHENT2=Frankreich KOMMANDEUR1=Herzog Ferdinand KOMMANDEUR2=Broglie TRUPPENSTAERKE1=24.000 TRUPPENSTAERKE2=30.000 VERLUSTE1=2.373 VERLUSTE2=4.000 ÜBERBLICK= }

Die Schlacht bei Bergen war eine Schlacht des Siebenjährigen Krieges am 13. April 1759 zwischen Frankreich und Preußen.

Herzog Ferdinand eröffnete mit seiner Armee (37.000 Mann) den Feldzug des Jahres 1759. Seine Ausgangslage war nicht vielversprechend: Die französische Hauptmacht (66.000 Mann) unter Marschall von Contades drohte vom Niederrhein her auf das hannoversche Land vorzudringen. Zudem hatte der Herzog von Broglie seine Truppen (31.000 Mann) bei Frankfurt am Main konzentriert. Daher beabsichtige Ferdinand, die beiden feindlichen Armeen nacheinander zu schlagen. Am 13. April 1759 traf er bei Bergen auf die Truppen des Herzogs von Broglie. Unverzüglich wurde der Angriff befohlen. Die Stellungen der Franzosen erwiesen sich jedoch als zu stark, dreimal wurden die Preußen und ihre Verbündeten abgewiesen. Um seine Armee in ihrer Gesamtheit nicht zu gefährden, brach Ferdinand daher die Schlacht unter dem Verlust von 2.373 Mann ab. Obwohl sie siegreich waren, mussten die Franzosen den Verlust von fast 4.000 Mann hinnehmen.

Literatur


  • Groehler, Olaf: Die Kriege Friedrichs II., Berlin 1989.

Schlacht (Deutschland) | Siebenjähriger Krieg (Schlacht) | 1757

 

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