Scary Movie 4 ist eine Horror-Komödie aus dem Jahr 2006. Der Film ist der vierte Teil der Scary Movie-Reihe.
Der Film startete am 20. April 2006 in den deutschen Kinos.
Andere Probleme hat derweil seine Nachbarin Cindy: Sie muss sich mit dem Fluch (The Grudge – Der Fluch) in einem alten Haus, in dem sie als Pflegekraft eine ältere Dame betreut, rumschlagen. Auf der Suche nach dem Ursprung des Rätsels landen sie in einem Dorf (The Village). Dort können Cindy und ihre Freundin Brenda, die sie unterwegs getroffen hat, einige interessante Erkenntnisse gewinnen.
Auf ihrem weiteren Weg werden Cindy und Brenda, sowie Tom und seine Kinder, von den Tripods gefangen genommen. Schließlich landen sie in der Tripod-Kommandozentrale, die sich als Raum der Saw-Szenerie entpuppt. Alle drei sind gefesselt und müssen böse Spiele mitspielen, die sich Jigsaw bzw. die gemeine Puppe ausgedacht hat.
Es gelingt ihnen schließlich, sich zu befreien, doch Jigsaw hat noch Toms Kinder in seiner Gewalt. Tom hat jetzt die Wahl, sein eigenes Leben oder das seiner Kinder zu retten. Letztlich gelingt es ihm aber sowohl sich selbst als auch seine Kinder zu befreien, da Jigsaw sich geschlagen gibt. Es stellt sich heraus, dass er der Vater des Kindes ist, das dem Fluch verfallen war und wollte sich deshalb an der Menschheit rächen. Jedoch hat er zum Schluss eingesehen, dass es viel mehr Mut benötigt, anderen Menschen zu verzeihen, als die ganze Menschheit zu vernichten. Er zieht daraufhin seine Tripods zurück und die Gruppe um Tom Ryan hat so entscheidend mitgeholfen, die Menschheit zu rächen.
In der Schlusssequenz sieht man Tom, der als Retter der Menschheit in der Oprah Show auftritt. In einer Parodie auf den Auftritt von Tom Cruise bei Oprah Winfrey, hüpft er wie wild auf dem Sofa rum und schlägt sogar Flick-Flacks, um später, als er völlig durchdreht, Oprahs Handgelenke zu brechen. Tom rennt in seinem Anfall auf die Kamera zu und der Film ist vorbei.
James Berardinelli schrieb auf ReelViews, der Film sei besser als Scary Movie 3, was er jedoch durch die abschätzige Bewertung des früheren Films relativierte. Er bemerkte kritisch die zahlreichen Cameo-Auftritte (cameos of the low-rent sort) und schrieb, die Qualität des Films würde einen Vertrieb nur in den Videotheken nahelegen (the quality is strictly direct-to-video).
www.filmstarts.de: "Die Qualität einer Parodie entscheidet sich vor allem aber durch die Originalität der Witze. Auch wenn die Auswahl der persiflierten Filme und Ereignisse sehr originell ist, wird sie doch nicht fortlaufend von geistreichen Witzen oder großen Schenkelklopfern begleitet. Stattdessen verlässt sich der Film zu oft auf billige Gags und verschießt einen wichtigen Teil seiner Komik bereits im Trailer. Damit bleibt „Scary Movie 4“ deutlich hinter seinem Potential zurück und wird eher zum Film für Fans der Reihe. Denn wer bei „Scary Movie 3“ richtig gelacht hat, wird sicher auch beim vierten Teil der Reihe genug Grund zum Lachen finden.''"
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