Bei der Sauerstoffkorrosion reagieren die in der Elektrolytlösung gelösten Sauerstoffmoleküle mit Wasser zu Hydroxid-Ionen, die dann mit dem Metall Oxide und Hydroxide bilden können. Das Rosten von Eisen ist beispielsweise eine Sauerstoff-Korrosion.
Unter interkristalliner Korrosion versteht man Kornzerfall, der bei nichtrostenden Stählen im Temperaturbereich von 400 bis 800 °C eintreten kann. Durch eine Temperaturerhöhung wie z. B. durch Schweißen etc. scheiden sich Chromcarbide oder -nitride auf den Korngrenzen aus. Die Matrix verarmt an Chrom und die Korrosionsbeständigkeit geht verloren. Der Kristallverband wird zerstört.
Voraussetzungen für die Sauerstoff-Korrosion:
Die Reduktion des Sauerstoffs kann mit folgender Formel beschrieben werden:
Beschreibung der Summenreaktion für ein einwertiges Metall:
Das typische Beispiel ist das Rosten von Eisen. Dieser Begriff, genauso wie der der Wasserstoffkorrosion, sind allerdings veraltet.
Korrosion | Корозия | Corrosió | Korrosion | Corrosion | Corrosión | Korroosio | Corrosion | שיתוך | Korodo | 腐食 | Korozija | Corrosie | Korrosjon | Korrosjon | Korozja | Corrosão | Коррозия | Korozija | Корозија | Korrosion | Korozyon | چىرىش | 腐蚀
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"Sauerstoffkorrosion".
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