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Wappen Karte
Wappen Map at sankt veit im pongau.png
Basisdaten
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Bundesland: Salzburger Land
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Politischer Bezirk: St. Johann im Pongau (Pongau) (JO)
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Fläche: 56,84 km²
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Einwohner: 3.330 (Stand: 15. Mai 2001)
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Höhe: 764 m ü. NN
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Postleitzahl: 5621
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Geographische Lage:
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Gemeindekennziffer: 50420
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Verwaltung: Gemeindeamt Sankt Veit im Pongau
5621 Sankt Veit im Pongau

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Offizielle Website: http://www.gde-stveit.salzburg.at/
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E-Mail-Adresse: gemeinde@gde-stveit.salzburg.at
Sankt Veit im Pongau ist eine Marktgemeinde im Salzburger Land im Bezirk St. Johann im Pongau in Österreich mit 3.330 Einwohnern. St. Veit ist erster heilklimatischer Kurort in Salzburg

Geografie


Die Gemeinde liegt im Pongau im Salzburger Land an der Salzach. Bis nach St. Veit fließt die Salzach von West nach Ost; nach St. Veit dreht sich die Salzach um rund 90 Grad und fließt dann von Süd nach Nord weiter. Das Ortszentrum liegt auf einem Höhenplateau. Kalte Nordwinde werden durch die nordseitige Erhebung des "Hochglockers" stark abeschwächt; die kalte Luft im Winter kann vom Plateau in das Salzachtal abfliessen. Die warmen Südwinde können über das Gasteiner- und das Großarlertal - beide Täler ziehen sich von Süd nach Nord - nach St. Veit ziehen. Durch die Lage auf einem Plateau im Salzachtal zählt St. Veit zu den ganz besonders sonnenreichen Orten.

Geschichte


Die erste schriftliche Nennung ("parrochia sancti Viti“) stammt aus dem Jahr 1074.

Wappen


Das Wappen der Gemeinde ist: "Im roten Schilde die Darstellung des hl. Veit, nämlich der unbekleidete Oberkörper eines jugendlichen Mannes mit zum Gebet gefalteten Händen und goldnimbiertem Haupte, der aus einem auf einem niedrigen, brennenden Scheiterhaufen ruhenden schwarzen Kessel hervorragt." Wappenabbildungen: http://www.ngw.nl/int/oos/s/images/st-veitp.jpg und http://www.fahnen-gaertner.com/de/nationenfahnen/images_sbg/st_veit.gif

Politik


Bürgermeister ist seit 17. Dezember 1993 Schlossermeister Franz Lainer.

Sonstiges


Mitten im Grünen, am Fuße des sonnigen Südhanges vom "Hochglocker" befindet sich das in den Jahren 1912/1913 gegründete Landeskrankenhaus St. Veit.

Im Jahre 1985 gründete der Orden der Kleinen Schwestern von Bethlehem das Kloster "Maria im Paradies" auf der sogenannten "Kinderalm".

St. Veit im Pongau ist einer der Schauplätze des packenden Romans "Schonzeit" des österreichischen Schriftstellers O. P. Zier. Die männliche Hauptperson des Romans, Rupert, ein Deserteur im II. Weltkrieg, versteckt sich zum Schluss auf einem Bauernhof in St. Veit im Pongau.

Ort im Land Salzburg

 

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