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Wappen Karte
Wappen_Sande(Westfalen)_3D.png Lage der Stadt Paderborn in Deutschland.png
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Detmold
Kreis: Paderborn
Stadt: Paderborn
Geografische Lage:
Höhe: 97 m ü. NN
Fläche: 22,41 km²
Einwohner: 6.224 (31. Jan. 2006)
Bevölkerungsdichte: 278 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 33106, 33104
(alt: 4790, früher 4791)
Vorwahl: 05254
Kfz-Kennzeichen: PB
Adresse der
Verwaltungsnebenstelle:
Weisgutstr.2
33106 Paderborn
Website: www.paderborn.de
E-Mail-Adresse: info@paderborn.de

Sande (Westfalen) ist ein Stadtteil im Nordwesten der Kreisstadt Paderborn in Nordrhein-Westfalen.

Geografie


Sande liegt landschaftlich im Südosten der Westfälischen Bucht an der Lippe und am Lippesee bei 51° 46' n. B. und 8° 39' ö. L. auf einer Höhe von 97 m ü. NN.

Ausdehnung der Ortschaft

Der niedrigste Punkt der Stadt Paderborn liegt in Sande auf einer Höhe von 94 m ü. NN, die Ortsmitte Sandes liegt bei 97 m ü. NN. Die Ortschaft bedeckt eine Fläche von 22,41 km². Dabei beträgt die größte Nord-Süd-Ausdehnung etwa 6 km und die größte West-Ost-Ausdehnung etwa 5 km.

Nachbarorte

Im Süden beginnend gegen den Uhrzeigersinn grenzen an Sande die Paderborner Stadtteile Elsen und Schloß Neuhaus mit Sennelager, die Gemeinde Hövelhof und die Stadt Delbrück mit ihren Stadtteilen Ostenland und Bentfeld.

Ortschaftsgliederung

Zur Gemarkung der ehemaligen Gemeinde Sande (Westfalen) gehört nicht nur das Dorf Sande selbst. Im Nordosten der Gemarkung liegt südlich des Gewerbegebiets Sennelager-Nord der Weiler Dreihausen. Im Osten Sandes liegt Altensenne und an der Südostgrenze gegen Elsen der Weiler Nesthausen.

Geschichte


Religionen

Die Mehrheit der Einwohner Sandes ist katholisch und gehört zur katholischen Kirchengemeinde Sankt Marien Sande im Dekanat Paderborn der Seelsorgeregion Hochstift im Erzbistum Paderborn.

Die evangelisch-lutherischen Einwohner Sandes gehören zur evangelischen Kirchengemeinde Schloß Neuhaus im Kirchenkreis Paderborn der Evangelischen Kirche von Westfalen mit dem Paul-Gerhard-Gemeindezentrum in Sennelager.

Eingemeindungen

Sande (Westfalen) ist bis 1969 eine selbständige Gemeinde im Amt Schloß Neuhaus (Kreis Paderborn), als es sich mit dem östlich benachbarten Schloß Neuhaus zusammenschließt. Mit diesem gemeinsam wird es zum 1. Januar 1975 als Stadtbezirk Schloß Neuhaus/Sande in die Stadt Paderborn eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

1950 hat die damalige Gemeinde Sande (Westfalen) 2.147 Einwohner.

Politik


Bezirksausschuss

Nach der letzten Kommunalwahl 2004 setzt sich der Bezirksausschuss Schloß Neuhaus/Sande wie folgt zusammen:

Wappen

Über goldenem Dreiberg durch silberne Leiste gespalten von Rot und Grün. Vorne ein silbernes Eichblatt, hinten ein schrägrechts verlaufender silberner Wellenbalken.

Der Dreiberg erinnert an die früheren Sandberge, die inzwischen abgetragen sind, der Heimekesberg und der Osterberg an der Sennelagerstraße.

Das Eichenlaub bezieht sich auf den vorhandenen Eichenbestand, insbesondere auf den größeren Bauernhöfen.

Der Boker Kanal (gerader silberner Pfahl) durchzieht das Sander Bruch nördlich von Sande von Schloß Neuhaus in Richtung Delbrück / Lippstadt.

Die Lippe (Wellenbalken Silber) durchfließt das Gemeindegebiet südwestlich von Schloß Neuhaus in Richtung Lippstadt.

Wirtschaft und Infrastruktur


WasserskiSande.JPG Sande ist bekannt für den Lippesee und den Nesthauser See mit zwei Wasserskianlagen.

Durch Sande verläuft die Bundesstraße 64 von Paderborn nach Münster (Westfalen).

Die Autobahnabfahrt Paderborn-Sennelager der A 33 befindet sich im nordöstlichen Bereich der Gemarkung der ehemaligen Gemeinde.

Weblinks


Ort in Nordrhein-Westfalen | Stadtteil (Paderborn)

 

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