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Der Sportclub Freiburg ist ein Fußballverein aus Freiburg im Breisgau. Die Herrenmannschaft des SC spielt derzeit in der Zweiten Bundesliga, die Damen in der Bundesliga.

Im Jahre 2005 hatte der Verein 2.700 Mitglieder. Die Vereinsfarben sind rot und weiß.

Stammbaum


Die ältesten Vorgängervereine des SC waren der im März 1904 gegründete Freiburger FV 04 sowie der zwei Monate jüngere FC Schwalbe Freiburg. 1912 fusionierten der mittlerweile zu SV 04 umbenannte FV 04 und der erst zu FC Mars, dann zu FC Union umgetaufte FC Schwalbe erstmals zum SC Freiburg''.

Am 13. Dezember 1919 schloss sich der SC erstmals der aus dem Freiburger TV 1844 hervorgegangenen Freiburger Turnerschaft 1844 an. Im Zuge des Streits zwischen Turn- und Sportverbänden traten die Fußballer 1924 wieder aus, um erneut den SC Freiburg zu bilden. In der reichsweiten Neuordnung des organisierten Sports wurden die beiden Vereine wieder zusammengeschlossen.

Nach dem zweiten Weltkrieg entstand als erster Nachfolgeverein der Turnerschaft der VfL Freiburg, der 1949 den alten Namen zurückbekam. 1952 traten die Fußballer erneut aus und bildeten den heute bestehenden SC Freiburg.

Vereinsgeschichte


Spieler SC Freiburg.JPG | SC_Freiburg_ringt_BVB_Unendschieden_ab.JPG

Der SC Freiburg stand lange im Schatten des Spitzenvereins Freiburger FC. Vor der Einführung der Gauliga spielte der SC überregional keine Rolle. 1933 wurde der SC in die neue Gauliga aufgenommen, stieg aber umgehend ab. Vier Meisterschaften in der Bezirksklasse Oberbaden von 1934 bis 1937 brachten den SC vier Mal in die Aufstiegsrunde, in der sie den Aufstieg jedes Mal verpassten. Erst während des Zweiten Weltkriegs schafften die Freiburger mehrmals den Sprung in die immer weiter zersplitternde Gauliga, ohne jedoch bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Nach dem Krieg war der Verein fünf Jahre lang in der obersten Spielklasse, der Oberliga Südwest-Süd vertreten. Von 1950 bis 1978 spielten sie in der drittklassigen Amateurliga Südbaden. 1965 und 1968 hatte der SC die Möglichkeit, in die Regionalliga Süd aufzusteigen, scheiterte aber in der Aufstiegsrunde.

Die unmittelbare sportliche Konkurrenz mit dem FFC, den der SC schließlich abhängte, begann mit einem letztlich tödlichen Fehler, der 1972 dem FC-Vorstand unterlief: Damals bot der Leiter der Freiburger Oberfinanzdirektion, ein gewisser Achim Stocker, dem FFC mittels seiner guten Beziehungen zu potenten Geldgebern finanzielle Unterstützung an, aber der Vorstand lehnte ab. Der Stocker ging statt dessen zum SC Freiburg, wo er bis heute Präsident ist.

1974 mit dem Abstieg des FC in die Amateurliga. Bereits im ersten gemeinsamen Jahr landete der Vizemeister SC vor dem großen Nachbarn, der die Liga jedoch 1977 wieder nach oben verließ. 1978 stieg auch der SC in die Zweite Bundesliga auf, wo er durchgehend höhere Tabellenplätze erreichte als der FFC. Jener stieg 1982 ab, der SC blieb im Mittelfeld der Zweitligatabelle und ist seither der tonangebende Freiburger Fußballverein.

1993 stiegen die Freiburger als Meister der Zweiten Liga erstmals in die Bundesliga auf. Dem sehr knappen Klassenverbleib im ersten Jahr folgte 1995 der dritte Platz und damit die Qualifikation für den UEFA-Pokal, aus dem die Freiburger in der ersten Runde gegen Slavia Prag ausschieden. In der Spitzengruppe der Liga konnte der SC sich nicht halten. 1997 stiegen die Freiburger erstmals ab, kamen aber nach einem Jahr wieder in die Bundesliga zurück und erreichten 2001 wieder den UEFA-Cup, aus dem sie erst in der dritten Runde ausschieden: Nach Erfolgen gegen Matador Puchov (Slowenien) und gegen den FC St. Gallen (Schweiz) unterlagen sie im Dezember 2001 knapp dem späteren UEFA-Cup-Sieger Feyenoord Rotterdam.

In der Liga rutschten die Freiburger derweil in die untere Tabellenhälfte. Am Ende der Saison stiegen sie ab, erholten sich aber wieder schnell - 2003 waren sie wieder oben. Nach dem dritten Abstieg 2005 schafften sie den direkten Wiederaufstieg erstmals nicht.

Platzierungen der letzten 25 Jahre

Sämtliche Platzierungen ab der Saison 1912/13 finden sich unter SC_Freiburg/Platzierungen.

Stadion


Badenova-Stadion_Außenansicht.JPG]] Badenova-Stadion.jpg | Badenova-Stadion Nord-Westen.JPG

Das Heimstadion des SC ist seit 1953 das Freiburger Badenova-Stadion (ehemals Dreisamstadion) mit 25.000 Plätzen. Lediglich in der ersten Zweitligasaison wichen die Freiburger ins Möslestadion des FFC aus. Das Dreisamstadion liegt im östlichen Stadtbezirk 310 Waldsee an der Schwarzwaldstraße. Die Anlage wurde erst 1970 mit 480 Sitzplätzen ausgestattet, ehe acht Jahre später – nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga – der erste große Ausbau bevorstand. Mit der Errichtung einer Haupttribüne und der Erweiterung der Stehränge stieg die Kapazität sodann auf 16.000 Plätze. Auf die heutige Größe kam das Badenova-Stadion schließlich im Jahr 1993, als der SC Freiburg in die 1. Fußball-Bundesliga aufstieg und 9.000 weitere Plätze sowie eine Flutlichtanlage installiert wurden.

Im Sommer 2004 wurde das Dreisamstadion in Badenova-Stadion umbenannt und seither weiter umgebaut. Mit zwei Photovoltaik-Kraftwerken wird ein großer Teil des Energiebedarfs gedeckt. Auch die Rasenheizung wird umweltschonend mit Stirlingmotoren betrieben.

Die erste eigene Spielstätte des SC war das 1928 eingeweihte Winterer-Stadion, das der Verein 1935 verlassen musste, weil es einem Flugplatz weichen sollte. Bis 1954 nutzte der Verein zumeist die Anlage der Turnerschaft.

Im Januar 2001 löste der SC auch bezüglich des Stadions den FFC ab, indem er das Möslestadion erwarb, um dort die Freiburger Fußballschule zur Nachwuchsförderung einzurichten.

Personen


Präsident des SC Freiburg ist Achim Stocker (* 1935), der seit 1972 der Führungsriege angehört. Der Trainer Volker Finke ist seit 1991 ununterbrochen im Amt. Dies ist Rekord im deutschen Profifußball.

Aktueller Kader


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Name Rückennummer Nationalität geboren im Verein seit letzter Verein
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Trainer
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Finke, Volker Flag of Germany.svg 1948 1991 SC Norderstedt
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Tor
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Nulle, Carsten 31 Flag of Germany.svg 1975 2006 Gornik Zabrze
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Solić, Josip 32 Flag of Croatia.svg 1988 2005 Eigene Jugend
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Walke, Alexander 1 Flag of Germany.svg 1983 2005 SV Werder Bremen (A)
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Abwehr
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Baltes, Benjamin 2 Flag of Germany.svg 1984 2005 KFC Uerdingen
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Bührer, Dennis 21 Flag of Germany.svg 1983 1996 SC Freiburg (A)
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Diarra, Boubacar 17 Flag of Mali.svg Flag of France.svg 1979 1997 Djoliba AC
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Ibertsberger, Andreas 19 Flag of Austria.svg 1982 2005 SV Austria Salzburg
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Chisaneischwili, Otar 4 Flag of Georgia.svg 1981 2005 Dinamo Moskau
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Mohamad, Youssef 3 Flag of Lebanon.svg 1980 2004 Olympic Beirut
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Olajengbesi, Seyi 18 Flag of Nigeria.svg 1980 2004 Julius Berger Lagos
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Mittelfeld
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Antar, Roda 20 Flag of Lebanon.svg 1980 2003 Hamburger SV
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Aogo, Dennis 6 Flag of Germany.svg 1987 2002 SC Freiburg (A)
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Coulibaly, Boubacar 34 Flag of Mali.svg 1985 2002 SC Freiburg (A)
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Coulibaly, Soumaila 10 Flag of Mali.svg 1978 2000 Zamalek Kairo
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Fotheringham, Mark 5 Flag of Scotland.svg 1983 2005 FC Dundee
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Hansen, Niels 7 Flag of Germany.svg 1983 2005 Holstein Kiel
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Konrad, Manuel 29 Flag of Germany.svg 1988 1998 Eigene Jugend
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Kruppke, Dennis 11 Flag of Germany.svg 1980 2003 VfB Lübeck
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Pitroipa, Jonathan 8 Flag of Burkina Faso.svg 1986 2004 Planète Champion International
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Riether, Sascha 22 Flag of Germany.svg 1983 1998 Eigene Jugend
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Schutzbach, Maik 28 Flag of Germany.svg 1986 2001 SC Freiburg (A)
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Sturm
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Ampomah, Owusu 30 Flag of Ghana.svg 1985 2004 SC Freiburg (A)
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Bencik, Henrich 25 Flag of Slovakia.svg 1978 2006 1. FC Saarbrücken
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Cafú 16 Flag of Cape Verde.svg Flag of Portugal.svg 1977 2006 Sportfreunde Siegen
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Iaschwili, Alexander 9 Flag of Georgia.svg 1977 1997 Dynamo Tiflis
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Matmour, Karim 40 Flag of France.svg 1985 2004 SC Freiburg (A)
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Sanou, Wilfried 23 Flag of Burkina Faso.svg 1984 2003 FC Sion
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Tanko, Ibrahim 33 Flag of Ghana.svg 1977 2001 Borussia Dortmund
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Stand: Juli 2006

Transfers

Freiburger Fußballfans.JPG


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Saison 06/07
Zugänge Abgänge

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Cafú (Sportfreunde Siegen) Samuel Koejoe (Eintracht Braunschweig)

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Henrich Bencik (1. FC Saarbrücken) Richard Golz Karriereende

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Boubacar Coulibaly (SC Freiburg II) Julian Reinard (unbekannt)

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Owusu Ampomah (SC Freiburg II)

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Maik Schutzbach (SC Freiburg II)

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Josip Solic (SC Freiburg U19/18)

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Manuel Konrad (SC Freiburg U19/18)

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Carsten Nulle (Górnik Zabrze)

Ehemalige Spieler (Auswahl)

Trainer


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Name Geburtsdatum (Auswahl) von/bis Trainer

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Volker Finke 24. März 1948 (seit 1. Juli 1991)

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Eckhard Krautzun 13. Januar 1941 (1. Juli 1990 bis 30. Juni 1991)

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Bernd Hoss 19. Juni 1939 (1. Dezember 1989 bis 30. Juni 1990)

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Uwe Ehret 14. September 1955 (27. August 1989 bis 26. November 1989)

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Lorenz-Günther Köstner 30. Januar 1952 (1. Juli 1989 bis 26. August 1989)

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Uwe Ehret 14. September 1955 (9. April 1989 bis 30. Juni 1989)

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Fritz Fuchs 18. Oktober 1943 (1. Januar 1989 bis 8. April 1989)

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Jörg Berger 13. Oktober 1944 (1. Juli 1986 bis 17. Dezember 1988)

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Horst Zick 29. Januar 1935 (23. März 1986 bis 30. Juni 1986)

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Jupp Becker 30. März 1943 (25. Januar 1986 bis 22. März 1986)

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Anton Rudinski (Polen) 1. Oktober 1937 (1. Juli 1984 bis 1. Januar 1986)

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Fritz Fuchs 18. Oktober 1943 (1. Juli 1983 bis 30. Juni 1984)

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Werner Olk 18. Januar 1938 (1. Juli 1982 bis 30. Juni 1984)

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Lutz Hangartner 24. September 1943 (1. Juli 1981 bis 30. Juni 1982)

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Horst Zick 29. Januar 1935 (25. Januar 1981 bis 30. Juni 1981)

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Jupp Becker 30. März 1943 (1. Juli 1980 bis 24. Januar 1981)

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Norbert Wagner 15. Januar 1939 (1. Juli 1980 bis 24. Januar 1981)

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Heinz Baas 13. April 1922 (30. September 1978 bis 30. Juni 1979)

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Manfred Brief 11. Dezember 1939 (1. Juli 1972 bis 30. September 1978)

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Edgar Heilbrunner k.A. (69/70–71/72)

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Hans Diehl k.A. (64/65–68/69)

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Hanns Faber 24. März 1925 (63/64–63/64)

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Hans Roggow 1. März 1921 (60/61–62/63)

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Kurt Mannschott k.A. (56/57–57/58)

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Willi Hornung k.A. (53/54–54/55)

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Andreas Munkert 7. März 1908 (50/51–52/53)

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Arthur Mattes k.A. (49/50–49/50)

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Andreas Munkert 7. März 1908 (46/47–48/49)
Zuvor übernahmen meist altgediente Spieler das Training.

Weiterführende Informationen


Literatur

  • Alex Grömminger: Sportclub Freiburg live. Die Saison 1994/95: Vom Klassenerhalt in den Uefa-Cup, hrsg. Alex Grömminger und Sportclub Freiburg, Freiburg 1996 (ISBN 3000001034).
  • Christoph Herko: Ohne Schiri habt ihr keine Chance. Die besten Fan-Gesänge zum SC Freiburg, Freiburg 2000 (ISBN 3933483239).
  • Horst Maikranz: Nasenleim für den SC Freiburg, Kinderbuch, Freiburg 1998 (ISBN 3980599132).
  • Gilles Mebes: Der SC Freiburg und der Ernst des Lebens, Freiburg 1999 (ISBN 3933483182).
  • Toni Nachbar und Otto Schnekenburger: SC Freiburg - Der lange Weg zum kurzen Pass, Göttingen 2002 (ISBN 3895333352).
  • Dietrich zur Nedden(Hrsg.): Das Freiburger-Fieber; ein Lesebuch zm SC Freiburg, Frankfurt am Main, Simaden 1995 (ISBN 3927515493).
  • Marc Rebstock und Jörg Saalmüller: Der 12. Mann. Die Fußballfans des SC Freiburg, Oberried 1996 (ISBN 3931992012).
  • Sport-Club Freiburg (Hrsg.): Hundert Jahre 90 Minuten: Die Geschichte des SC Freiburg von 1904-2004, Dokumentation: Peter Martin, Freiburg 2004.
  • Robert Kauer (Hrsg.): Phänomen Freiburg 1 - Der Aufstieg, Freiburg 1993.
  • Robert Kauer (Hrsg.): Phänomen Freiburg 2 - Eine unendliche Geschichte, Freiburg 1994.
  • Robert Kauer (Hrsg.): Phänomen Freiburg 3 - Mitten in Europa, Freiburg 1995.

DVD

  • Mit langem Anlauf – 100 Jahre SC Freiburg; 37 min., hrsg. vom SC Freiburg

Weblinks

Frauenfußball | Deutscher Fußballverein | Sport (Freiburg im Breisgau)

SC Freiburg | SC Freiburg | SC Fribourg | SCフライブルク | SC Freiburg | SC Freiburg | SC Freiburg | SC Freiburg

 

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