Der Sportclub Brandenburg Berlin (SC Brandenburg), ist ein Berliner Sportverein, der 1923 gegründet wurde. Er besitzt Abteilungen für Badminton, Eisschießen, Freizeitsport, Handball, Hockey, Leichtathletik, Senioren, Taekwondo und Tennis. Die Eishockeyabteilung wurde aufgelöst.
1934 wurde die Mannschaft durch einen Finalsieg gegen den SC Riessersee Deutscher Meister, wobei im Halbfinale der Berliner Schlittschuhclub besiegt wurde.
1935 bis 1938 konnte die Mannschaft sich für die Finalrunde qualifizieren, kam aber nicht über die dortige Vorrunde weiter. 1943 wurde die Mannschaft zur Teilnahme an der Kriegsmeisterschaft aufgefordert und erreichte das Viertelfinale, wo sie gegen den LTTC Rot-Weiß Berlin verlor.
1944 wurde die Kriegssportgemeinschaft mit dem Berliner SC zur Teilnahme an der Kriegsmeisterschaft aufgefordert, die das Finale gegen den LTTC Rot-Weiß Berlin gewann und damit den Deutschen Meistertitel errang.
1958/59 bildeten der SC Brandenburg Berlin und der Berliner FC Preussen die EG Brandenburg-Preussen Berlin, die im Finale um den Aufstieg in die Oberliga am EV Landsberg scheiterte. Danach spielte die Mannschaft 1961/62 in Gruppenliga mit, wo sie aber vor der Saison 1962/63 zurückgezogen wurde. Zur Saison 1965/66 rückte die Mannschaft in die Regionalliga Nord auf, stieg aber sofort wieder ab.
Danach war die Eishockeymannschaft nicht mehr höherklassigen Ligenbereich vertreten.
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