| SBB_De_4-4_Reko_%281663_A%29.jpgSBB De 4/4 1663 im Oktober 1985 in Basel | - | Betrieb | - | Baujahr | 1927-?? | - | Betriebsnummern Ablieferung | Fe 4/4 18501-18524 Fe 4/4 18561 (Umbau) | - | Betriebsnummern ab 1948 | Fe 4/4 801-824 | - | Betriebsnummern ab 1960 | Fe bzw. ab 1963 De 4/4 1661-1685 | - | Betriebsnummern (UIC) | UIC: ? - ? | - | Stückzahl Ablieferung | 24 | - | Stückzahl heute | 3, davon 1 umgebaut | - | Umbau (R4 ?) | 1966-1971 | - | Einsatzgebiet | Regionalverkehr | - | Ausrangierung | 1987 | - | Technische Daten | - | Loktyp | Elektrischer Triebwagen | - | Hersteller | SAAS, SWS, SIG, MFO | - | Achsfolge | Bo'Bo' | - | Höchstgeschwindigkeit | 85 km/h | - | Leistung | 806 kW bei 42 km/h | - | Stundenzugkraft | 69 kN | - | Anfahrzugkraft | 102 kN | - | Masse und Gewicht | - | Länge über Puffer | 15'180 mm | - | Breite | ? mm | - | Höhe | ? mm | - | Gewicht | 62/57 t | - | Sonstiges | - | Besondere Merkmale | "Seetaler-Triebwagen" mit Warnfront | - | Vorgänger | E 3/3 (?) | - | Nachfolger | RBe 540, RBDe 560, Stadler GTW | - |
|---|
Für den Regionalverkehr wurden in den 1920ern neue Triebfahrzeuge benötigt, woraufhin ab 1927 die ersten Triebwagen des Typs De 4/4 (damals noch als Fe 4/4 bezeichnet, wobei das F allgemein zur Kennzeichnung elektrischer Triebfahrzeuge benutzt wurde) zur Ablieferung kamen. Die erste Serie bis 1928 umfasste 10 Fahrzeuge.
Von 1950 bis 1962 wurden bei allen Fahrzeugen die Fahrmotoren sowie die Antriebsmechanik ersetzt.
Die Fahrzeuge der ersten Serie wurden zwischen 1966 und 1971 komplett umgebaut. Sie erhielten einen neuen Lokkasten, wodurch das Gewicht um rund 5 Tonnen gesenkt werden konnte, sowie sitzende Bedienung und eine neue Vielfachsteuerung für die Führung zweier Triebwagen. Dabei musste auch ein Teil der elektrischen Steuerung angepasst werden.
Der Triebwagen 1685 wurde zur Lokomotive Be 4/4 (Betriebsnummer 12001) umgebaut, um die Umrichtertechnik mit Drehstrommotoren zu testen, und war vermutlich weltweit das erste Fahrzeug mit entsprechender Technik.
Die Treibwagen 1661 bis 1668 waren von 1930 bis 1987 auf der Seetalbahn im Einsatz, was ihnen den Übernamen "Seetaler-Triebwagen" einbrachte. Diese hatten einen weinroten Anstrich sowie eine gelbe Warnfront, um auf der gefährlichen Strecke gut erkannt zu werden. Einige der RBe 540-Prototypen hatten zeitweise dieselbe Warnfront, allerdings mit einem grünen Grundanstrich.
Heute sind noch die Triebwagen 1679 (betriebsbereit, SBB Historic), 1661 (Verkehrshaus Luzern) sowie der zur Lokomotive umgebaute 1685 erhalten.
This article is licensed under the GNU Free Documentation License.
It uses material from the
"SBB De 4/4".
Home Page • arts • business • computers • games • health • hospitals • home • kids & teens • news • physicians • recreation• reference • regional • science • shopping • society • sports • world