S1m0ne ist ein Spielfilm aus dem Jahr 2002. Regie führte Andrew Niccol, der außerdem das Drehbuch verfasste und als Produzent beteiligt war.
Weil ihn die Hauptdarstellerin seines neuen Films sitzen gelassen hat, muss Regisseur Viktor Taransky eine Schauspielerin finden, die sie perfekt ersetzen kann. Die Lösung seines Problems heißt S1m0ne. Diese ist schön, hat Talent und ist somit beinahe perfekt. Denn einen Haken gibt es: S1m0ne existiert überhaupt nicht. Sie wurde nämlich von einem Computer erschaffen. Folglich hat Viktor bald alle Hände voll zu tun, die Wahrheit über seinen Star vor der Presse zu verbergen. Doch als S1m0ne auch noch anfängt zu singen und zum absoluten Megastar avanciert, wird das immer schwieriger.
Als Viktor S1m0ne verschwinden läßt, wird er des Mordes an ihr angeklagt. Um ihn zu entlasten, lassen seine Ex-Frau und seine Tochter S1m0ne „auferstehen“. Er wird freigelassen und in einem gemeinsamen Interview kündigen Viktor und S1m0ne an, eine Familie zu gründen. S1m0ne will sich zudem der Politik zuwenden.
Die Kritiken zu dem Film waren zwar überwiegend positiv, jedoch bei Weitem nicht so überschwänglich wie bei Niccols Vorgänger Die Truman Show. So wurde zwar die Grundidee gelobt, die Umsetzung jedoch bisweilen als „unlogisch“ oder „banal“ empfunden:
Von der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films wurde Rachel Roberts als beste Nebendarstellerin für einen Saturn Award nominiert.
Filmtitel | Filmtitel 2002 | US-amerikanischer Film | Filmkomödie | Science-Fiction-Film