S-Bahn-Bern-Logo.png Die S-Bahn Bern (franz. RER Berne) wickelt einen Grossteil des regionalen öffentlichen Verkehrs in der Agglomeration Bern ab. Sie wurde 1987 in Betrieb genommen und befördert täglich ca. 100'000 Reisende. Anfänglich nur mit einer einzigen Durchmesserlinie von Thun nach Laupen bzw. Freiburg im Üechtland gestartet, kam 1994 die zweite Linie (S2: Schwarzenburg–Trubschachen) hinzu. Die nächste Erweiterung stand 1997 an, als die Linien S3, S33, S4, S44, S5, S51 und S55 hinzu kamen. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2004 sind auch die Schmalspur-Strecken der RBS in das S-Bahn-Nummernsystem integriert.
Mit ca. 9 Mio. Zugskilometer pro Jahr ist die S-Bahn Bern die zweitgrösste S-Bahn der Schweiz.
Anmerkungen
Zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2004 haben sich die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) aus dem S-Bahn-Betrieb in Bern zurückgezogen. Sie sind hier nur noch für ihre Infrastruktur verantwortlich.
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