Das Sächsische Elbland ist ein nicht klar abzugrenzendes Gebiet entlang der Elbe, welches sich vom Elbsandsteingebirge bis nach Riesa ausbreitet. Bekannte Städte in diesem Gebiet sind Dresden und Meißen. Geologische Einheiten sind das Elbsandsteingebirge und die Dresdner Elbtalweitung. Weitgehend synonym ist der Bereich mit dem Gebiet entlang der so genannten Oberelbe, also dem quellnächsten deutschen Abschnitt der Elbe.
Im Bereich der Weinwirtschaft ist die Landschaft durch eines der nördlichsten Weinanbaugebiete Europas. An den Südhängen wird der Sächsische Wein angebaut, der nur 1% des gesamten Weinvolumens Deutschlands ausmacht.
Das Sächsische Elbland bildet ferner den nördlichen Teil der Regionalplanungsregion Oberes Elbtal - Osterzgebirge. Es umfasst damit Teile der Landkreise Sächsische Schweiz, Meißen und Riesa-Großenhain. Damit ist die Landschaft auch wesentlicher Teil der Euroregion Elbe-Labe.
Nach dem Sächsischen Elbland benannt sind ein Tourismusverband und ein Philharmonisches Orchester "Neue Elbland Philharmonie". Den Namen Oberelbe tragen der in Dresden ansässige regionale Verkehrsverbund sowie ein Binnenhafenbetreiber sowie in den Jahren 2002 bis 2004 eine regionale Sparkasse (Sparkasse Elbtal-Westlausitz in Pirna).
Siehe auch: Sachsen, Liste der Landschaften in Sachsen
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"Sächsisches Elbland".
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