Der Rumble in the Jungle (dt.: „Der Kampf im Dschungel“) war ein historischer Boxkampf, der am 30. Oktober 1974 in Kinshasa (Zaire, heute: Demokratische Republik Kongo) stattfand. Bei dem von Don King organisierten Kampf standen sich der damalige Schwergewichts-Weltmeister George Foreman und der Ex-Weltmeister Muhammad Ali gegenüber.
Obwohl Foreman in dem Kampf als Favorit gehandelt wurde, verlor er überraschend gegen Ali, der den Schlägen Foremans standhielt, indem er sich in den schlaffen Seilen weit zurücklehnte (rope-a-dope). Foreman verausgabte sich mangels ausreichender Kondition, worauf Ali ihn in der achten Runde ausknocken konnte.
Es war erst das zweite Mal, dass ein Schwergewichtsboxer den Weltmeistertitel, nachdem er ihn einmal verloren hatte, nochmals gewinnen konnte. Zum ersten Mal gelang dies Floyd Patterson.
Der Dokumentarfilm When we were Kings (Regie: Leon Gast) über den Boxkampf erhielt 1997 den Oscar für den besten Dokumentarfilm.
Norman Mailer schrieb darüber das Buch The fight (deutsch: Der Kampf, 1976, ISBN 3-426-08862-2).
Der Song In Zaire von Johnny Wakelin handelt ebenfalls von diesem Kampf.
Kampfsport Geschichte (Demokratische Republik Kongo)
The Rumble in the Jungle | Ali mot Foreman II | Sportveranstaltung 1974
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"Rumble in the Jungle".
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