article

1823 entstand am Internat der mittelenglischen Stadt Rugby ein neues Spiel: Ein Schüler namens William Webb Ellis nahm den Ball im Laufe eines Fußballspiels „in feiner Missachtung der Regeln“ (Thomas Hughes: Tom Brown’s Schooldays) in die Hände, rannte davon und legte ihn ins gegnerische Tor. So will es die Legende. Zwar hat der Schüler wirklich gelebt und zu dieser Zeit in Rugby studiert – wie sich anhand der erhaltenen Matrikeln nachweisen lässt. Aber ob er der Erfinder war, lässt sich nicht beweisen. Abgesehen davon bestanden zu diesem Zeitpunkt noch keine allgemein gültigen Regeln in den Jahrhunderte alten Vorgänger-Spielen von Fußball und Rugby: Der Ball konnte getreten, getragen, geworfen (je nach Größe auch gerollt oder geschoben) werden; Spielerzahl und Feldgröße waren nicht festgelegt. (Hierzu siehe auch Geschichte des Fußballs). Am Internat von Rugby war das Spielen des Balles mit der Hand bereits erlaubt; nur durfte er nicht getragen werden, und ins Tor musste man ihn auf jeden Fall mit dem Fuß befördern. Insoweit hatte das Spiel Ähnlichkeit mit Gaelic Football. Die Neuerung, den Ball zu tragen und einen Versuch zu legen wurde zwischen 1820 und 1823 eingeführt. Der ovale Ball, der dieses Tragen eng am Körper erleichtert, wurde erstmals 1851 vom Schuh- und Ball-Hersteller Gilbert nahe der Public School angefertigt.

Eine klare Trennung zwischen Fußball und Rugby erfolgte erst nach 1863, als in London die Football Association (FA) gegründet wurde, die nach den Regeln der Universität Cambridge (1846) das Spielen des Balles mit der Hand abschaffte. Acht Jahre später, am 26. Januar 1871, wurde die Rugby Football Union (RFU) gegründet, die in der Folgezeit die Regeln der Schule von Rugby (1845) standardisierte.

Nach Deutschland gelangte Rugby durch den Nachwuchs wohlhabender Briten. Einige der jungen Männer besuchten im Deutschen Bund renommierte Privat-Gymnasien oder studierten in Heidelberg, andere versahen am Königshaus Herrenhausen in Hannover ihren Militärdienst und spielten in ihrer Freizeit Rugby. Dieser Einfluss wirkt bis heute nach: Hannover und Heidelberg entwickelten sich zu den Hochburgen des Sports in Deutschland.

Entwicklung bis zum Zweiten Weltkrieg


Die erste deutsche Rugby-Mannschaft gab es am Neuenheim College in Heidelberg: Um 1850 erregten diese Schüler mit einem Spiel Aufsehen, das die Jugendlichen der Stadt „Durchtragerles“ nannten.

Schüler unter Leitung des Pädagogen Edward Hill Ullrich vom Neuenheim College (heute Heidelberg College) waren es dann, die am 9. Mai 1872 den Heidelberger Ruderklub von 1872 (HRK 1872) gründeten, der heute der älteste deutsche Rugby-Verein ist. Am 14. September 1878 wurde in Hannover der erste deutsche Sportverein aus der Taufe gehoben, der sich von Beginn an weder dem Turnen noch dem Wassersport, sondern ausschließlich dem Rasensport widmete: der Deutsche Sport-Verein von 1878 (DSV 1878 Hannover). Mitbegründer und erster Präsident war Ferdinand Wilhelm Fricke. Nach ihm ist die Straße benannt, in der sich heute die Geschäftsstelle des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV) befindet.

Ein Zusammenschluss der deutschen Vereine scheiterte lange an gegensätzlichen Interessen. Als die von norddeutschen Vereinen 1886 angeregte Gründung eines Deutschen Rugby-Fußball-Bundes unterblieb, schloss sich der DSV von 1878 Hannover dem Deutschen Fußball- und Cricket-Bund an, während die Vereine in Cannstatt, Frankfurt, Heidelberg und München der Süddeutschen Fußball-Union beitraten. Trotz der Uneinigkeit der Vereine siegte schließlich die Einsicht in Notwendigkeiten. Am 13. Februar 1898 trafen sich in Heidelberg die Rugbyspieler dieser Stadt mit ihren Sportfreunden vom FV Stuttgart 93 (später: VfB) und Frankfurt zu einem ersten Deutschen Rugby-Tag, an dem sich mit dem Wunsch nach einer gemeinsamen Zukunft auch Vertreter von Vereinen des „Associations-Fußballs“ beteiligten. Treibende Kraft bei den Debatten über Ausbreitungsstrategien, Spielpläne und Schiedsrichter war Professor Dr. Edward Hill Ullrich, der sich vor allem dafür stark machte, den Kontakt zu den norddeutschen Vereinen zu verstärken und die Gründung eines Dachverbandes zu forcieren. Er stieß aber auf wenig Gegenliebe. Zunächst wollte man alle Fragen ohne die Gründung eines Verbandes auf weiteren Rugby-Tagen klären. Im August 1898 sowie im Februar und September 1899 wurden solche Zusammenkünfte in Frankfurt/Main, Stuttgart und Cannstatt abgehalten, ehe auf dem 5. Deutschen Rugby-Tag am 11. März 1900 in Hannover 19 Vereine förmlich beschlossen, zukünftig gemeinsam zu handeln. Es wurde beschlossen, das englische Regelwerk zu übersetzen, im November 1900 das erste Nord-Süd-Spiel auszutragen und dem Deutschen Fußball-Bund beizutreten, der den „Associations-Fußball“ organisiert. Im gleichen Jahr fanden die II. Olympischen Spiele anlässlich der Weltausstellung (20. Mai bis 28. Oktober) in Paris statt. Da es immer noch keinen Verband geschweige denn eine Nationalmannschaft gab, wurde als Vertretung Deutschlands der FC (heute: SC) Frankfurt 1880 eingeladen, am Rugbyturnier teilzunehmen.

Auf dem 6. Deutschen Rugby-Tag in Kassel wurde schließlich am 4. November 1900 der Deutsche Rugby-Fußball-Verband innerhalb des Deutschen Fußball-Bundes gegründet. Sein erster Präsident wurde Ferdinand Wilhelm Fricke vom DSV 1878 Hannover und Konrektor des dortigen Realgymnasiums. Erst ein Jahr später, am 4. November 1901, machte sich der Rugby-Verband selbstständig, trat aus dem Fußball-Bund aus und nennt sich seitdem Deutscher Rugby-Verband (DRV).

Unter dem Dach des DRV fanden nun jährlich Nord-Süd-Spiele (seit 1900), Deutsche Meisterschaften (seit 1909) und Länderspiele (seit 1927) statt. Durch den Zweiten Weltkrieg bedingt, wurde die Meisterschaft zuletzt 1942, das letzte Länderspiel 1940 ausgetragen.

Entwicklung nach 1945


Der Spielbetrieb begann nach dem Krieg mit Freundschaftsspielen, besonders auch gegen britische Militär-Auswahlen. Ab 1947/48 wurden wieder Meisterschafts- und Pokalrunden ausgetragen. Bis Anfang der 1950er Jahre hatten sich der DRV und die sechs Landesverbände (wieder) gegründet, die es vor dem Krieg schon als Verbände oder Sportbereiche gegeben hatte.

Ende 1990 wurden die Landesverbände Brandenburg und Sachsen in den DRV aufgenommen. In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre wurden in vier Ländern neue Rugby-Verbände gegründet, deren Vereine zuvor in benachbarten Ligen mitgespielt hatten:

  • Februar 1996 Bayern (Die Clubs spielten zuvor gegen amerikanische Militärmannschaften, nach dem Abzug der US-Streitkräfte als Gäste in Baden-Württemberg).
  • Oktober 1997 Schleswig-Holstein (Die letzten Vereine aus Kiel spielten bis zu ihrer Auflösung 1962 in der Hamburger Liga quasi eine „Nordmark-Meisterschaft“ weiter. Später gegründete Vereine in Geesthacht und Lübeck nahmen zeitweilig an der Hamburger Regional- oder Landesliga teil).
  • November 1998 Rheinland-Pfalz (Teilnahme vorher in Baden-Württemberg)
  • August 1999 Thüringen (Bisher nur ein Verein in Gera).
  • Keine Verbände gibt es (bis Juni 2006) in Bremen (Teilnahme in Niedersachsen), Mecklenburg-Vorpommern (Teilnahme in Schleswig-Holstein), dem Saarland und Sachsen-Anhalt.

Spielbetrieb und Wettbewerbe


Länderspiele

Bereits an den II. Olympischen Spielen, die im Jahr 1900 zusammen mit der Weltausstellung in Paris stattfanden, nahm „Deutschland“ teil und errang durch ein 17:27 gegen den Gastgeber die Silbermedaille. An Stelle einer Nationalmannschaft, die es noch nicht gab, spielte der SC Frankfurt 1880 für das Kaiserreich.

Zum ersten offiziellen Länderspiel trat Deutschland am 17. April 1927 wieder in Frankreich an und verlor mit 5:30. Seitdem spielte es noch achtmal gegen Frankreich, ab 1929 zweimal gegen Spanien, 1931 gegen die Tschechoslowakei und 1933 gegen die Niederlande. Dann gehörte es am 2. Januar 1934 in Paris und am 25. März 1934 in Hannover zu den Gründungsmitgliedern der Fédération Internationale de Rugby Amateur (FIRA, seit 1999 FIRA-AER) – zusammen mit Belgien, Frankreich, Italien, Katalonien, den Niederlanden, Portugal, Rumänien und Spanien. Folgerichtig beteiligte es sich bis zum Zweiten Weltkrieg an einem intensiven Länderspielverkehr mit den FIRA-Mitgliedern: Die DRV-Fünfzehn spielte ab 1936 dreimal gegen Rumänien und sechsmal gegen Italien, 1937 gegen Belgien, sowie weitere sechsmal gegen Frankreich, zweimal gegen die Niederlande und einmal gegen die Tschechoslowakei. Das letzte Spiel im Krieg fand am 5. Mai 1940 in Stuttgart gegen Italien statt. Gegen alle Länder außer Frankreich sah die deutsche Bilanz positiv aus:

Das erste Nachkriegs-Länderspiel wurde am 2. März 1952 gegen Belgien gewonnen (16:9 in Hannover).

Die deutsche Mannschaft musste bald feststellen, dass sie aufgrund der Kriegs-Auswirkungen und der konsequenten Aufbauarbeit der Konkurrenten ihre überragende Stellung auf dem Kontinent eingebüßt hatte. Frankreich trat bis 1969 fast nur noch mit einer B-Mannschaft gegen die Deutschen an und siegte dennoch sicher; Italien war ebenfalls besser, Spanien und Rumänien waren mindestens ebenbürtig.

Die Teilnahme Deutschlands an der Europameisterschaft der FIRA seit der Saison 1973/74 weitete die Zahl der Länderspielgegner aus: Nun kamen auch Marokko, Schweden, die Sowjetunion, die Schweiz, Tunesien und Dänemark dazu.

Im November 1988 wurde der DRV als 38. von inzwischen 95 Nationalverbänden in den International Rugby Board aufgenommen, so dass Deutschland erstmals 1989 an der Qualifikation zur Weltmeisterschaft (für 1991) teilnehmen konnte. Leider unterlag die XV des DRV gleich am Anfang den Niederlanden mit 6:12 in Heidelberg und schied so bereits in der ersten Runde aus. 1989 und 1990 fanden erstmals Testspiele gegen Teams aus Übersee statt: Gegen Westsamoa und Namibia musste die DRV-Fünfzehn hohe Niederlagen einstecken (9:55 bzw. 7:54).

Für die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1999 trug die DRV-Mannschaft vier Spiele in ihrer Europa-Gruppe aus, von denen sie zwei gewinnen konnte und zwei verlor:

  • 4. Oktober 1997 in Andorra 56:11
  • 19. Oktober 1997 gegen Tschechien 31:17
  • 4. April 1998 in Portugal 6:30
  • 26. April 1998 gegen Spanien 9:24
Dies bedeutete Tabellenplatz 3 von 5 und damit das Aus.

Das Jahrtausend schloss die Deutsche Rugby-Nationalmannschaft mit negativer Bilanz ab.

Bei der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2007 beendete die DRV-Mannschaft ihre Vorrunde gegen kleinere Gegner ungeschlagen:

  • 13. November 2004 in Moldawien 27:18
  • 27. November 2004 gegen Luxemburg 96:0
  • 2. April 2005 gegen Dänemark 56:0
  • 23. April 2005 in Österreich 69:9
Anschließend gewann sie auch in der Europa-Gruppe B alle vier Spiele souverän, dabei erstmals in ihrer Geschichte dreistellig:
  • 29. Oktober 2005 auf Malta 43:0
  • 12. November 2005 gegen Serbien-Montenegro 108:0
  • 22. April 2006 in Kroatien 25:15
  • 29. April 2006 gegen Belgien 33:15
Nach den Entscheidungsspielen gegen Spanien, den Sieger der Gruppe A, schied Deutschland dann aus:
  • 13. Mai 2006 zu Hause 18:6
  • 27. Mai 2006 auswärts 10:36

Meisterschaft

Der Austragungsmodus bestand über Jahrzehnte im wesentlichen darin, dass zunächst ein Nord- und ein Südmeister ermittelt wurden, die seit 1909 in einem Finalspiel aufeinander trafen. Ab der Saison 1935/36 wurden wie in anderen Sportarten im Reichsbund für Leibesübungen Sportbereiche auf Grundlage der Gaue eingerichtet, die ihre Meister ausspielten. Das waren im Rugby insgesamt sechs: Nordmark (Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg), Niedersachsen (mit Bremen), Berlin-Brandenburg, Niederrhein (Teile des heutigen Nordrhein-Westfalen), Hessen und Baden. Es deutet einiges darauf hin, dass Nordmark, Niedersachsen und Berlin-Brandenburg untereinander einen Nordmeister ermittelten, die anderen drei einen Südmeister, die dann wieder ein Finale gegeneinander bestritten. In den Kriegsjahren 1941 und 1942 wurden nur noch in Niedersachsen und Berlin Meisterrunden ausgetragen, deren Sieger nun ein Hin- und Rückspiel gegeneinander führten.

Nach dem Krieg stritten wieder sechs Regionalmeister um den Titel. Die Landesverbände hießen nun Hamburg, Niedersachsen, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden (ab 1952: Baden-Württemberg). Die beiden letztgenannten bildeten zeitweilig eine gemeinsame Liga „Südwest“. Weiterhin wurde der deutsche Rugby-Meister durch regionale Meisterschaften, Landesverbands-übergreifende Zwischenrundenspiele und ein Finale ausgespielt. Dabei wurden später in den Zwischenrunden nicht mehr Nord- und Südsieger ermittelt, so dass im Endspiel auch schon mal zwei Vereine des Nordens aufeinander treffen konnten. Dieser Zustand währte bis zur Gründung der Bundesliga mit der Saison 1971/72. Sie begann in zwei Staffeln – Nord und Süd. Somit trugen am Saison-Ende wieder die „Meister“ aus Nord und Süd den Kampf um den Deutschen Titel aus. Unterbau der Bundesliga blieben die sechs Landesverbände, deren oberste Spielklassen jetzt als Regionalligen bezeichnet wurden.

Mit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland wurde auch der Deutsche Rugby-Sportverband der DDR im November 1990 aufgelöst und die Landesverbände Brandenburg und Sachsen mit ihren 17 Vereinen in den DRV aufgenommen. Dies brachte eine Umgliederung der Bundesliga und die Einführung der zweigeteilten 2. Bundesliga mit sich. Seit der Bildung der einteiligen 1. Bundesliga spielen die beiden Tabellen-Ersten ein Finale aus (Ausnahme: 2002).

Eindeutige Hochburgen sind – gemessen an der Endspiel-Beteiligung – Hannover und Heidelberg. Dies wird erst auf den zweiten Blick deutlich, denn Döhren, Linden, List und Ricklingen sind Stadtteile von Hannover, während Neuenheim und Handschuhsheim zu Heidelberg gehören.

Regional-Meister vor Gründung der Bundesliga
Als Vorläufer der heutigen Landesverbände wurden 1935/36 wie in anderen Sportarten im Reichsbund für Leibesübungen Sportbereiche auf Grundlage der Gaue eingerichtet, die ihre Meister ausspielten. Allerdings hatte es einige Rugbyverbände auch schon früher gegeben: zum Beispiel in Niedersachsen seit 1900 und Berlin-Brandenburg seit 1924, wenn auch unter anderen Namen.

Diese drei Ligen stellten 1971 die Vereine für die Staffel Nord der zweigeteilten Bundesliga und bildeten künftig als Regionalligen deren Unterbau.

Die Süd-Staffel wurde aus Vereinen der Landesverbände Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen gebildet.

Bundesliga seit 1971/72
In der Saison 1971/72 wurde erstmals in der zweigeteilten Bundesliga gespielt (erster Spieltag: 18. September 1971). Zunächst bestand die Staffel Nord aus 6, die Staffel Süd dagegen aus 10 Vereinen.

Wenige Jahre später bestanden beide Staffeln aus 8 Vereinen, von denen in der Nord-Gruppe nach dem Abstieg des SC Siemensstadt (1974) und des FC St. Pauli (1975) alle aus Hannover stammten. Bisweilen konnte man daher das abschätzige Wort „Straßenbahn-Liga“ hören. In der Süd-Gruppe waren 5 von 8 Vereinen aus Heidelberg – mehr gab es damals auch nicht! Aber diese extrem einseitige Verteilung verschwand auch wieder. So waren im Norden 1978/79 der Hamburger SV und ab 1980 der Berliner RC dabei.

Nach der Wende, dem Beitritt der Landesverbände Brandenburg und Sachsen und der Vereine aus der damaligen DDR, kam es zu einer Einteilung der Ersten Bundesliga in die Gruppen Nord/Ost und Süd/West, dann vorübergehend zu einer eingleisigen Liga mit acht Vereinen.

Später wurde wieder in zwei Gruppen zu je sechs Vereinen gespielt: Nord/Ost und Süd/West. Die drei Erstplatzierten trugen anschließend eine Sechser-Endrunde aus, deren Tabellen-Erste ins Finale kamen. Seit der Saison 2001/02 wird wieder in einer Gruppe zu acht Vereinen gespielt.

Außerdem gibt es seit den 1990-er Jahren eine Zweite Bundesliga mit (nach der Wende) zunächst vier Gruppen: Nord A und B sowie Süd A und B, dann den Staffeln Nord/Ost und Süd/West zu anfangs je 6 Mannschaften, die in der Spielzeit 2001/02 auf 7 und in der Saison 2002/03 auf 8 Mannschaften aufgestockt wurden.

DRV-Pokal

Der DRV-Pokal wurde 1962 gestiftet. Er wird im K.-o.-System ausgetragen. Tatsächlich handelte es sich bei der Trophäe bis in die 1980er Jahre nicht wirklich um einen Pokal, sondern um ein Ölgemälde des Brandenburger Tores.

Liga-Pokal

1983 wurde zusätzlich zum DRV-Pokal der Wettbewerb um den Liga-Pokal eingeführt ...

Ab der Pokalrunde 2004 wurden DRV-Pokal und Liga-Pokal getrennt: Am DRV-Pokal nehmen die acht Vereine der ersten Bundesliga sowie die Inhaber der Plätze 1 bis 4 der jeweiligen 2. Liga Süd/West und Nord/Ost teil. Die Inhaber der Plätze 5 bis 8 der jeweiligen zweiten Liga sowie Vereine aus den Regional-Ligen spielen hingegen um den Liga-Pokal.

Nord-Süd-Spiele

Sportliche Höhepunkte seit der Gründung des DRV waren die alljährlich ausgetragenen Auswahlspiele zwischen Nord- und Süddeutschland, die durchaus den Charakter von Länderspielen hatten und von der Verbandsführung sorgfältig organisiert wurden. Das erste Nord-Süd-Spiel fand am 4. November 1900 auf der Carls-Aue in Kassel statt. Bis 1967 gehörten die Spiele zum festen Terminplan des Rugby-Jahres. Sie wurden in manchen Jahren sogar zweimal ausgetragen und später durch den Länderpokal ersetzt, der zwischen 1986 und 1998 von der Deutschen Meisterschaft der Landesauswahlen abgelöst wurde. 1999 und 2003 gab es wieder Nord-Süd-Spiele.

Bilanz der Nord-Süd-Spiele: Von insgesamt 44 gewann der Norden 29, der Süden 10, unentschieden endeten 4, abgebrochen wurde eins.

1999 wurde einmalig auch ein Nord-Süd-Spiel der Frauen ausgetragen, das der Süden in Heidelberg mit 24:25 verlor.

DRV-Verbandspokal

Nach 1967 fanden zunächst keine Nord-Süd-Spiele mehr statt. Daher wurde seit 1976 der DRV-Verbandspokal ausgespielt, gestiftet von Rudolf Bauer aus Heidelberg. (Diese Information stammt von einem Handzettel des Hamburger Rugby-Verbandes von 1978. Der DRV gibt in der Festschrift von 2000 und auf seiner Webseite das Jahr 1969 an. Hier liegt möglicherweise eine Verwechslung vor mit dem „Goldenen Rugby-Ball“, einem Turnier für Verbandsmannschaften der A- und B-Jugend, das 1969 begann). Die Landesverbände spielten in zwei Gruppen in Hin- und Rückspielen, die Gruppensieger kamen ins Finale.

Das einzige überlieferte Endspiel-Ergebnis: 1980 Niedersachsen – Berlin 42:0.

Meisterschaft der Landesverbände

1986 ersetzte der Länderpokal den Verbandspokal. Er wurde 1991 in DM der Landesverbände umbenannt (später auch DM der Verbandsauswahlen genannt). Die Austragung erfolgte in Turnierform. Die DM der Landesverbände wird seit 1999 von Junioren ausgetragen, und zwar in drei Altersklassen (U15, U17 und U19).

Bei den Männern sollte wieder ein jährliches Nord-Süd-Spiel stattfinden; dies kam aber aufgrund von Uneinigkeit zwischen den beteiligten Landesverbänden und Terminproblemen bisher nur 1999 und 2003 zustande.

Frauen-Rugby


Frauen-Rugby wurde bereits 1987 in gut 20 Ländern der Welt ernsthaft betrieben, darunter auch in Deutschland. Dies führte 1988 zur Einführung der Deutschen Meisterschaft.

International fand 1990 ein noch inoffizielles Rugby World Cup Festival for Women in Neuseeland statt, u. a. mit den USA und Japan, dem 1991 in Wales und 1994 in Schottland je ein World Cup folgte. Dieser wurde 1998 zur IRB-Frauen-WM aufgewertet, an der auch die DRV-Fünfzehn teilnahm.

In Europa gibt es seit 1999 ein Five Nations bzw. ab 2001 Six Nations Tournament, das den deutschen Spielerinnen (wie das Gegenstück bei den Männern) verschlossen ist. Sie können sich aber an der seit 1995 jährlich stattfindenden Europameisterschaft beteiligen.

Frauen-Länderspiele

Die Frauen-Nationalmannschaft des DRV wurde 1989 aufgestellt. Sie trat im gleichen Jahr am 14. Oktober in Berlin zum ersten Länderspiel an und verlor 0:8 gegen Schweden. Im Gegensatz zu den Männern durfte die Frauen-Fünfzehn schon knapp neun Jahre nach ihrer Gründung an einer Weltmeisterschaft teilnehmen: im Mai 1998 in Amsterdam. Nachdem sie bereits 1997 im August in Hürth gegen England und im November in Hamburg gegen Irland angetreten war, spielte sie in den Niederlanden gegen Neuseeland, Wales, Italien, Schweden und die Gastgeberinnen. Innerhalb von zwei Jahren konnten die Frauen also gegen vier „Rugby-Großmächte“ ihr Können unter Beweis stellen, gegen die die deutschen Männer in mehr als 70 Jahren nie antreten durften. Leider fielen auch die Niederlagen entsprechend hoch aus: 0:84 gegen England, ein recht achtbares 6:32 gegen Irland, 6:134 gegen Neuseeland und 12:55 gegen Wales.

Bei der 2. Frauen-WM im Mai 2002 in Barcelona unterlagen die Deutschen Frauen wieder in allen vier Spielen: in der Vorrunde 0:117 gegen Neuseeland und 0:77 gegen Wales (um Gruppenplatz 3), in der Zwischenrunde 0:18 gegen Irland, und im Spiel um Platz 15/16 ganz knapp mit 19:20 gegen die Niederlande.

Neuere Entwicklung: Bei der Europameisterschafts-Endrunde im April 2005 in Hamburg verlor die DRV-Auswahl das Halbfinale am 7. April gegen Italien mit 0:52 und das Spiel um Platz 3 zwei Tage später gegen Schweden mit 5:17. Danach wurde die Fünfzehner-Nationalmannschaft der Frauen aufgelöst – aus Kostengründen, hieß es zunächst. Ausblick: Im Herbst 2007 beginnt der Neuaufbau des Teams. Die Saison 2006/07 dient der Sichtung der etwa 30 Nationalspielerinnen. Im September 2007 sind zwei vorbereitende Lehrgänge mit Testspielen vorgesehen, im Oktober 2007 ein Drei-Nationen-Turnier in Deutschland. Im Frühjahr 2008 nimmt das Team an der Europameisterschaft teil. Hierfür sollen zwei vorbereitende Lehrgänge mit Testspielen abgehalten werden. Ziel ist die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2010.

Meisterschaft der Frauen

1988 wurde eine Meisterschaft für Frauen eingeführt, die zunächst in Form von Turnieren oder einer Turnierserie ausgetragen wurde. Ab der Saison 1992/93 (?) gab es dann wie bei den Männern eine Bundesliga. Sie spielte als einteilige Liga zuletzt mit 4 Vereinen (2001/02), dann mit 5 (2001/02), wieder mit 4 (2002/03 und 2003/04). Seit 2004/05 sind es 6 Teams.

Die Bundesliga soll spätestens mit Beginn der Spielzeit 2008/09 umstrukturiert werden: Ziel sind zwei regionale Staffeln mit zunächst jeweils 4 oder 5 Vereinen, die ihre Spiele in den Monaten September bis März austragen. In den Monaten April bis Juni sollen die besten 2 Mannschaften der beiden Staffeln in Hin- und Rückspielen eine Entscheidungsrunde austragen. Anschließend bestreiten der Erste und Zweite der Entscheidungsrunde das Endspiel der deutschen Meisterschaft (möglichst in Verbindung mit dem Endspiel der deutschen Männer-Meisterschaft). So sieht es das Präsidium des Deutschen Rugby-Verbandes vor (Arbeitsplan zur Förderung des Frauen-Rugbys im DRV).

Frauen-Pokal

Der DRV-Pokal für Frauen wurde (angeblich) 1990 bis 1999 ausgespielt – auch unter dem Namen "Women’s Cup". Jedoch sind für die Jahre bis 1997 keine Daten über teilnehmende Vereine und Gewinner vorhanden. Es sind nur die Sieger der beiden letzten Jahre bekannt.

Ab 2008/09 sollen die Dritten bis Fünften der beiden bis dahin zu bildenden Bundesliga-Staffeln in den Monaten April bis Juni in einfacher Runde die deutsche Pokal-Meisterschaft austragen. Das Endspiel der beiden Erstplazierten soll möglichst in Verbindung mit dem deutschen Pokalendspiel der Männer ausgetragen werden. (Arbeitsplan zur Förderung des Frauen-Rugbys im DRV).

Jugend- und Junioren-Rugby


Junioren-Länderspiele

Bereits 1937 trat eine U19-Auswahl in Heidelberg gegen Frankreich an. Dies blieb jedoch 17 Jahre lang ein einmaliges Ereignis. Erst 1954 wurde wieder gegen Frankreich, 1955 gegen Wales und 1956 gegen Italien gespielt.

Eine deutliche Ausweitung erfuhr der Länderspielverkehr seit 1970, als Deutschland erstmals am Junioren-Championat der FIRA teilnahm (auch FIRA-Cup genannt), von 1992 bis 2003 als gemeinsame Junioren-Weltmeisterschaft der FIRA-AER und des International Rugby Board (IRB) ausgetragen. Das beste Resultat war jeweils Platz 4 in Casablanca 1983 und Warschau 1984.

Nachwuchs-Wettbewerbe in Deutschland

Nachwuchs-Wettbewerbe wurden 1957 eingeführt. Zunächst gab es für Verbandsauswahlen den Continental-Jugendpreis, gestiftet vom gleichnamigen Reifenhersteller in Hannover. Er wurde alle zwei Jahre bis 1967 ausgespielt.

Continental-Jugendpreis: Endspiele

  • 1957 : Niedersachsen – Baden 9:0
  • 1959 : Niedersachsen – Hessen 17:3
  • 1961 : Niedersachsen – Hessen 9:0
  • 1963 : Niedersachsen – Baden 12:3
  • 1965 : Baden – Niedersachsen 6:6 (Pokal an Baden)
  • 1967 : Baden – Niedersachsen 11:3
1969 traten an seine Stelle der Goldene Rugby-Ball für Verbandsmannschaften Jugend A und der Verbandspokal Jugend B. Beide wurden jährlich in Turnierform ausgetragen, wobei in den ersten Jahren lediglich die Teams von Baden, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen teilnahmen.

Seit dem gleichen Jahr gibt es auch Deutsche Meisterschaften für Jugend A und B (ab 1992 Junioren und Jugend), sowie für Schüler A, B und C. Hier treten Clubmannschaften an. Spielerzahl, Feldgröße und Spielzeit sind den Altersgruppen angepasst: je jünger, desto geringer. Außerdem sind bei den unteren Altersgruppen das Kicken des Balles und Halten des Ballträgers nicht vorgesehen.

1967 (?) wurde als Jugend-Organisation des DRV die Deutsche Rugby-Jugend (DRJ) gegründet, die die Jugend-Wettbewerbe und die Nationalmannschaft U19 betreut.

Hochschul-Rugby


Deutsche Hochschulmeisterschaften werden seit 1982 ausgetragen (bis 1986 im Fünfzehner-, seitdem im Siebener-Rugby). Veranstalter ist der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh). Der Wettbewerb ist auch für ausländische Teams offen. So erreichte eine Spielgemeinschaft aus Nizza und Montpellier 1986 den zweiten Platz bei den Männern, den Frauen-Titel gewann 2006 die Universität Valencia. Die Sieger erhalten den adh-Pokal.

Siebener-Rugby


Siebener-Rugby wurde 1883 von Ned Haig in Melrose (Schottland) erfunden. Regeln und Spielfeldgröße sind mit dem 15er-Rugby identisch. Jedoch halbierte er die Mannschaftsgröße und verringerte die Spielzeit auf 2 mal 7 Minuten, um ein Turnier an einem Wochenende auf dem Gelände seines Clubs durchführen zu können und die Reise- und Übernachtungskosten für Gastmannschaften gering zu halten – ein typischer Schotte eben. (Seinem Club zu Ehren wird seit 1993 der Pokal der Siebener-WM Melrose Cup genannt).

Siebener-Rugby ist eine klassische Turnier-Spielform, für Zuschauer aus zwei Gründen besonders attraktiv: Die wenigen Spieler haben viel mehr Raum für Lauf- und Pass-Spielzüge als in der 15er-Version, wodurch Unterbrechungen des Spielflusses seltener werden (oder Situationen, die der Laie als solche empfindet, wie Gasse und Gedränge). Durch die kurze Spielzeit ist eine rasante und abwechslungsreiche Folge von Matches gegeben.

Aus diesen Gründen erfreut sich Siebener-Rugby seit langem großer Beliebtheit auch in Deutschland. Darüber hinaus ermöglicht es auch kleineren und neuen Clubs teilzunehmen, die noch nicht über einen Stamm von 15 Spielern/Spielerinnen verfügen.

Siebener-Meisterschaft (Männer)

Diese Form des Rugbys hatte bereits auf vielen regelmäßigen Turnieren Anklang gefunden – insbesondere beim RC Hürth und München RFC seit mehr als 40 Jahren mit internationaler Beteiligung, aber auch auf kleineren wie beim Hamburg Exiles RFC. Deshalb wurde 1996 eine Meisterschaft eingeführt.

Siebener-Meisterschaft (Frauen)

Vier Jahre nach den Männern erhielten auch die Frauen ihre Deutsche Meisterschaft im Siebener-Rugby.

Rugby in der DDR


Im Herbst 1950 wurde der Fachausschuß Rugby (im Fußballverband der DDR) gegründet, der 1952 als Deutscher Rugby-Sportverband (DRSV) selbstständig wurde. 1954 erfolgte die vorläufige und 1956 die endgültige Aufnahme des DRSV in die FIRA. Der Deutsche Rugby-Sportverband löste sich im November 1990 auf.

Länderspiele der DDR

Zum ersten Länderspiel trat die DDR-Auswahl 1951 in Bukarest gegen Rumänien an (und damit ein Jahr vor dem Team des westdeutschen DRV!). Sie verlor mit 26:64. Mehrfache Kontakte beschränkten sich auf die anderen Länder des Ostblocks, wobei die Bilanz nur gegen Bulgarien positiv aussah. Darüber hinaus spielte die DDR nur einmal gegen die Niederlande, je zweimal gegen Schweden und Dänemark sowie kurz vor ihrer Auflösung 1990 in einem letzten Testspiel gegen Luxemburg.

An der Europameisterschaft der FIRA beteiligte sich die DDR nicht, nahm aber mehrmals an Vier-Länder-Turnieren teil: 1961 im tschechischen Brno (Brünn), 1964 in Malmö (Schweden), 1978 und 1979 in Bulgarien (Warna bzw. Nessebar), 1983 erneut in Bulgariens Schwarzmeer-Badeort Warna.

DDR-Meisterschaft

In der DDR konzentrierten sich die Rugby spielenden Vereine und Betriebssportgemeinschaften (BSG) in Berlin und Umland sowie in Leipzig, einschließlich der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK).

Rugby: DDR-Meister (Männer)

  • 1952 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1953 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1954 : DHfK Leipzig
  • 1955 : DHfK Leipzig
  • 1956 : SC Vorwärts Berlin
  • 1957 : DHfK Leipzig
  • 1958 : DHfK Leipzig
  • 1959 : nicht ausgetragen
  • 1960 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1961 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1962 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1963 : DHfK Leipzig
  • 1964 : BSG Lokomotive Wahren Leipzig
  • 1965 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1966 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1967 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1968 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1969 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1970 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1971 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1972 : BSG Stahl Leegebruch
  • 1973 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1974 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1975 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1976 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1977 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1978 : BSG Lokomotive Wahren Leipzig
  • 1979 : BSG Lokomotive Wahren Leipzig
  • 1980 : BSG Lokomotive Wahren Leipzig
  • 1981 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1982 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1983 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1984 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1985 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1986 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1987 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1988 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1989 : BSG Stahl Hennigsdorf
  • 1990 : BSG Stahl Hennigsdorf

Rugby League


Seit 2004 gibt es auch in Deutschland erfolgreiche Bestrebungen, die 13er-Variante Rugby League einzuführen. Bisher (Juni 2006) existieren ein Dachverband (Rugby League Deutschland) und vier Clubs in Süddeutschland (RFC Heidelberg, RFC Karlsruhe, RL Stusta München, RFC Bad Reichenhall) sowie einer in Österreich (RFC Salzburg), die bereits eine Alpine League ausspielen.

Als erste internationale Begegnungen fanden 2005 zwei Spiele statt: eine Deutschen Dreizehn verlor gegen eine Schottische Studentenauswahl mit 13:18, und ein erstes Länderspiel gegen die Niederlande (am 7. August) ging mit 28:34 verloren.

Für 2006 sind Länderspiele gegen Österreich und in Estland vorgesehen.

Quellen


  • Deutscher Rugby-Verband (Hg.): Deutsches Rugby-Jahrbuch 1971/72. Heidelberg (Verlag Hermann Meister KG), o. J. (1971?).
  • Deutscher Rugby-Verband (Hg.): Deutsches Rugby-Jahrbuch 1990. Gehrden-Leveste (Schroeder-Verlag), o. J. (1990).
  • Deutscher Rugby-Verband, Referat Öffentlichkeitsarbeit (Hg.): Rugby 1995. Der Almanach des Deutschen Rugby-Verbandes. Gehrden-Leveste (Schroeder-Verlag), o. J. (1995).
  • Claus-Peter Bach (Hg.): 100 Jahre Deutscher Rugby-Verband. Ohne Verlagsangabe; vermutlich wie oben: Gehrden-Leveste (Schroeder-Verlag), 2000.
  • Chris Rhys: Rugby. The Records. Enfield, Middlesex (Guinness Superlatives Ltd), 1987. ISBN 0-85112-450-X
  • Geschichte des Rugby-Sports (Englisch)
  • Vorgeschichte der Frauen-WM (Englisch)
  • Frauen-WM 2002 (Englische Wikipedia)

Weblinks


Verbände

Nachrichten

Siehe auch


Sport (Deutschland) | Sportart | Rugby

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Rugby in Deutschland".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld