Rudolf August Oetker (* 20. September 1916 in Bielefeld) ist ein deutscher Unternehmer.
Als Enkel des Firmengründers Dr. August Oetker übernahm er 1944 die Geschäfte des Familienunternehmens Dr. Oetker. 1976 wurde in Freising bei München sein damals 25-jähriger Sohn Richard Oetker von Dieter Zlof entführt und gegen ein Lösegeld von 21 Millionen Mark freigekauft. Nachdem 1998 der Bielefelder Stadtrat entschied, die von Oetker maßgeblich finanzierte Kunsthalle nicht nach seinem Stiefvater Richard Kaselowsky zu benennen, zog er seine finanzielle Unterstützung und seine Leihgaben zurück. Noch 2001 war er Vorsitzender des Beirats der Dr. August Oetker KG, der Holding der Oetker-Gruppe.
This article is licensed under the GNU Free Documentation License.
It uses material from the
"Rudolf-August Oetker".
Home Page • arts • business • computers • games • health • hospitals • home • kids & teens • news • physicians • recreation• reference • regional • science • shopping • society • sports • world