Rodenkrichen abruecke.jpg Die Rodenkirchener Autobahnbrücke verbindet bei Rodenkirchen die links- mit den rechtsrheinischen Teilen des Kölner Autobahnrings.
Besondere Merkmale sind die monumentale Torsituation am Naturstein-Brückenkopf, Schlankheit der horizontalen Versteifungsträger, Spannungsverhältnis zwischen den Trägern und den sie einrahmenden portalartigen Pylonen.
Die Brücke wurde durch einen Luftangriff am 14. Januar 1945 zerstört.
Von 1952 bis 1954 erfolgte der Wiederaufbau, wobei die alten Pylone wieder verwendet werden konnten.
Aufgrund des stark gestiegenen Verkehrs wurde sie 1990 durch einen Zwillingsbau mit einer gemeinsamen mittleren Stütze an der Nordseite verbreitert. Die Erweiterung ist bei genauem Hinsehen daran zu erkennen, dass die Brückenelemente auf der nördlichen Seite nicht genietet sind, sondern geschweißt wurden (das gleiche Phänomen ist übrigens auch beim später ergänzten dritten / nördlichen Brückenzug der Kölner Hohenzollernbrücke erkennbar).
Die Brücke ist seither die einzige Hängebrücke, bei der die Last auf drei Tragseile gleichmäßig verteilt ist.
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"Rodenkirchener Autobahnbrücke".
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