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Alpharita Constantia Marley Anderson, besser bekannt als Rita Marley (* 25. Juli 1946 in Trenchtown, Jamaika), ist eine jamaikanische Reggaemusikerin kubanischer Herkunft. Sie ist die Witwe von Bob Marley und die Mutter von u.a. Ziggy Marley.

Marley wuchs in Trenchtown/Kingston auf. Sie gehörte der Band The Soulettes an, bis sie zusammen mit Judy Mowatt und Marcia Griffiths für Bob Marley & the Wailers das Hintergrundgesangstrio I-Threes bildete, mit welchem sie auch heute noch auftritt. Nach dem Tod ihres Mannes verwaltet sie dessen Erbe, wobei es mehrere Male zu Streitigkeiten mit seinen früheren Produzenten kam, und produziert weitere eigene Alben.

Marley lebt heute in Ghana. Als sie 2005 die Ehrenbürgerschaft von Addis Abeba erhielt, wurde sie zitiert, die sterblichen Überreste von Bob Marley würden exhumiert und in Äthiopien, der Heimat Haile Selassies, wiederbegraben werden. Dies löste in Jamaika Aufregung und Empörung aus. Die von Rita Marley anscheinend beabsichtigte Exhumation wurde jedoch falsch zitiert. Es hätte nie Pläne zu einer Exhumation gegeben.

Am 2. Juli 2005 trat Marley im Rahmen der weltweiten Live 8-Benefizkonzerte in Philadelphia an der Seite ihres Sohnes Stephen und den Black Eyed Peas auf.

Frau | Jamaikaner | Reggae-Musiker | Geboren 1946

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