In der Physik bezeichnet Resonanz das erzwungene Mitschwingen eines schwingungsfähigen Systems, wenn es periodisch angeregt wird. Dieses Mitschwingen kann sich in der Nähe der Eigenfrequenz f0 des schwingungsfähigen Systems um ein Vielfaches der Erregeramplitude aufschaukeln.
resonance.pngDie Resonanzkurve eines solchen Systems gibt seine Schwingungsamplitude in Abhängigkeit von der Erregerfrequenz an. Je geringer die Dämpfung ist, desto schmaler wird die Resonanzkurve. In Resonanz kann die Amplitude des schwingungsfähigen Systems im Vergleich zur Amplitude der anregenden Schwingung immer größer werden und diese für hinreichend kleine Dämpfungen um Größenordnungen übertreffen. Bei einem schwach gedämpften, schwingfähigen System kommt es zu einem grenzenlosen Anstieg der Amplitude, zumindest bis eine Systemgrenze erreicht ist. In einem solchen Fall spricht man von einer Resonanzkatastrophe.
Um die Funktionsweise von Resonanz zu verstehen, muss man den Phasenunterschied zwischen erregtem und erregendem System betrachten, den sog. Nacheilwinkel.
Das Phänomen der Resonanz ist in der Physik weit verbreitet. Beispiele sind:
Резонанс | Resonance | Resonancia (mecánica) | Resonanssi | Résonance | תהודה | Risonanza (fisica) | 共鳴 | 공명 | Resonan | Resonantie | Rezonans | Резонанс | Resonanca | Resonans | การสั่นพ้อง | 共振
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"Resonanz (Physik)".
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