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Reinhard Kahl wurde 1948 in Göttingen geboren. Er ist ein deutscher Journalist und Autor.

Leben


Reinhard Kahl studierte in Frankfurt und Hamburg Erziehungswissenschaften, Philosophie, Soziologie und Psychologie und arbeitete während seines Studiums schon bei verschiedenen Rundfunksendern. Seit 1975 übt er Journalismus als Beruf aus, zeitweilig beim NDR, sonst als freier Journalist. Beiträge von ihm erschienen in den vergangenen Jahren in der Zeit, in GEO, der Welt, der Süddeutschen Zeitung und der taz. In der Zeitschrift PÄDAGOGIK hat er die Kolumne "P.S."

Reinhard Kahl lebt mit seiner Frau in Hamburg. Er hat eine Tochter.

Zitat


"Im Zentrum seiner Arbeit stehen die Lust am Denken und Lernen, die Qual belehrt zu werden und die endlosen Dramen des Erwachsenwerdens."

Preise


  • 1986 erhielt Reinhard Kahl den Wang Journalisten Preis für die NDR Fernsehsendung "Der kleine Bruder - wie Computer die Welt verändern".
  • 1987 (mit anderen) den Grimme Preis für die NDR Serie "Kindsein ist kein Kinderspiel".
  • 1996 CIVIS Preis und Preis des CIVIS-Jugend-Jury für die fünfteilige ZDF/3sat Serie "Aufbruch - die Kraft der Einwanderer".

Fernsehproduktionen


Videodokumentationen (für die Bertelsmann Stiftung u.a)


"Archiv der Zukunft"


Seine jüngste Dokumentation, "Treibhäuser der Zukunft - Wie Schulen in Deutschland gelingen" und die Dokumentation "Spitze - Schulen am Wendekreis der Pädagogik" (über die bei Pisa erfolgreichen Schulen in Skandinavien), sollen den Anfang für das "Archiv der Zukunft" darstellen, das "national und international Gelungenes aus dem Bildungsbereich auf Video und DVD" (Reinhard Kahl) dokumentiert.

Weblinks


Mann | Deutscher | Autor | Journalist | Geboren 1948

 

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