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Der Reichsverband der Deutschen Industrie (abgekürzt: RdI) war der Spitzenverband der industriellen Unternehmerverbände in der Weimarer Republik.

Geschichte


Der Reichsverband entstand am 4. Februar 1919 aus dem Zusammenschluss des Bundes der Industriellen, des Centralverbandes deutscher Industrieller und des Vereins zur Wahrung der Interessen der chemischen Industrie Deutschlands. Offiziell wurde er am 12. April 1919 in Berlin gegründet.

Die Verschmelzung mit dem VgDA am 19. Juni 1933 zum Reichsstand der Deutschen Industrie markierte sein Ende.

Organisation


Der RdI bildete die Dachorganisation für ca. 1.000 Fachverbände, die in 27 Fachgruppen organisiert wurden. Neben der Mitgliederversammlung waren der Hauptausschuss und das Präsidium die wesentlichen Gremien des Verbands.

Präsidium

Vorsitzende des Präsidiums waren Weitere bekannte Präsidiumsmitglieder waren Robert Bosch, Alfred Hugenberg, Paul Reusch, Paul Silverberg, Carl Friedrich von Siemens und Hugo Stinnes.

Siehe auch


Deutsche Organisation | Weimarer Republik

 

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