Die Reichsfilmkammer (RFK) war eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, die im nationalsozialistischen Deutschland das Filmwesen regelte. Sitz der Reichsfilmkammer war Berlin.
Eingerichtet wurde die Reichsfilmkammer am 6. Juni 1933 auf der Grundlage des "Gesetzes über die Errichtung einer vorläufigen Filmkammer". Mit dem "Reichskulturkammergesetz" vom 22. September 1933 wurde sie als Unterabteilung in die neu gegründete Reichskulturkammer eingegliedert.
Der Einrichtung der Reichsfilmkammer war eine Verordnung des Propagandaministeriums vorausgegangen, die Juden und Ausländern die Betätigung in der deutschen Filmindustrie untersagte.
I. Allgemeine Verwaltung
VI. Fachgruppe Filmproduktion
VIII. Filmtheater
IX. Fachgruppe Film- und Kinotechnik
X. Fachgruppe Kultur-, Werbefilm und Lichtspielstellen
Organisation (Nationalsozialismus) | Kultur (Nationalsozialismus) | Historische Behörde | Deutsche Filmgeschichte
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"Reichsfilmkammer".
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