| Stadtwappen | Lage der Stadt |
|---|---|
| Wappen von Rees.png | Lage der Stadt Rees in Deutschland.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen |
| Regierungsbezirk: | Düsseldorf |
| Kreis: | Kleve |
| Geografische Lage: | |
| Höchster Punkt: | 20 m ü. NN |
| Niedrigster Punkt: | 13 m ü. NN |
| Nord-Süd Ausdehnung: | 15 km |
| West-Ost Ausdehnung: | 16 km |
| Fläche: | 109,66 km² |
| Einwohner: | 22.502 (31. Dezember 2004) |
| Bevölkerungsdichte: | 203 Einwohner je km² |
| Postleitzahl: | 46459 |
| Vorwahl: | 0 28 51 |
| Kfz-Kennzeichen: | KLE |
| Gemeindeschlüssel: | 05 1 54 044 |
| Stadtgliederung: | 8 Ortsteile |
| Hausanschrift der Stadtverwaltung: | Markt 1 46459 Rees |
| Website: | www.stadt-rees.de |
| E-Mail-Adresse: | info@stadt-rees.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Dr. Bruno Ketteler (CDU) |
Gleichzeitig wurde der Altkreis Rees aufgelöst und das frühere nördliche Kreisgebiet mit dem ehemaligen Kreis Geldern und Teilgebieten der Kreises Moers zum neuen niederrheinischen Großkreis Kleve zusammengefügt. Rees ist seitdem kreisangehörige Gemeinde des Kreises Kleve.
Das städtische Koenraad-Bosman-Museum bietet wechselnde Ausstellungen zur Stadtgeschichte und Kunst.
Sehenswert sind die Stadtbefestigungsanlagen in Rheinnähe. Verschiedene Kasematten sind restauriert worden und seit 2004 für die Öffentlichkeit zugänglich. Besonders interessant, wenn auch nicht direkt für Besucher zugänglich, ist der jüdische Friedhof der Stadt, der - als historische Besonderheit - weder innerhalb der Stadtmauern (was damals unzulässig war) noch außerhalb dieser (was in Fällen von Überflutung oder Belagerung den Friedhof preisgegeben hätte) liegt, sondern auf der Stadtmauer errichtet wurde.
Im Skulpturenpark wird freischaffenden Künstlern aus Deutschland und den Niederlanden Gelegenheit gegeben, ihre Werke zu präsentieren.
An der Rheinpromenade steht die Bronze-Statue Zwiegespräch des Künstlers Jürgen Ebert aus Bocholt. Wie die beiden zu Bronze gewordenen Mädchen Laura und Yasmin an die Reeser Rheinpromenade kamen, erzählt der Schriftsteller H. D. von der Strauchburg in seinem Märchen DIE BRONZEMÄDCHEN. Das Märchen erschien 2004 und wurde im gleichen Jahr auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.
Ein Theater existiert nicht. Im Bürgerhaus finden wechselnde Veranstaltungen aus dem Bereich Schauspiel, Konzert, Comedy und Kindertheater statt.
Der Planetenwanderweg zwischen Rees und dem Ortsteil Haffen-Mehr stellt auf ca. 8 km maßstabsgetreu die Planeten unseres Sonnensystems dar.
Zwischen dem 25. Mai 1914 und dem 31. Dezember 1966 verkehrten hier die Straßenbahnen der Kleinbahn Wesel-Rees-Emmerich und zwischen dem 28. Februar 1915 und dem 31. Dezember 1966 die der Kleinbahn Rees-Empel.
Der Bahnhof ist durch eine Stadtbuslinie an das Stadtzentrum angebunden.
Für den gesamten Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gilt der Tarif der Verkehrsgemeinschaft Niederrhein (VGN) und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif.