Unter Redundanz (v. lat. redundare – im Überfluss vorhanden sein; Plural: Redundanzien) versteht man in der Sprachtheorie die mehrfache Nennung von Informationen, die für das Verständnis des Gesamtkontexts nicht notwendig sind. Sie stellt ein wichtiges Mittel der Rhetorik dar und wiederholt Inhalte, die von den einzelnen Zuhörern nicht sofort aufgenommen werden. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen der förderlichen Redundanz, deren Ziel es ist, das Bestehen des Informationsgehalts zu gewährleisten und der leeren Redundanz, bei der diese Intention fehlt. Unter syntaktischer Redundanz versteht man dagegen beispielsweise ein transitives Verb, das ein kategorisches Objekt gedanklich impliziert.
Durch Redundanz wird erreicht, dass eine Information
Es gibt einige rhetorische Stilmittel, die auf dem Prinzip der Redundanz basieren:
Beispiele:
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"Redundanz (Kommunikationstheorie)".
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