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Wappen Karte
Wappen Rechberghausen.png Position_Goeppingen.png
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Göppingen
Geografische Lage:
Höhe: 339 m ü. NN
Fläche: 6,4 km²
Einwohner: 5.545 (31. Dezember 2004)
Bevölkerungsdichte: 866 Einwohner je km²
Ausländeranteil: 5,2 %
Postleitzahl: 73098
Vorwahl: 07161
Kfz-Kennzeichen: GP
Gemeindeschlüssel: 08 1 17 038
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Amtsgasse 4
73098 Rechberghausen
Offizielle Website: Gemeinde Rechberghausen
Politik
Bürgermeister: Reiner Ruf

Rechberghausen ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Göppingen in Baden-Württemberg. Der Ort gehört zur Randzone der Metropolregion Stuttgart.

Geografie


Geografische Lage

Die Gemeinde liegt im Vorland der Schwäbischen Alb und am Rande des östlichen Schurwaldes auf etwa 320 bis 400 m Höhe über N.N. am Marbach, einem rechten Nebengewässer der Fils.

Gliederung

Sie besteht aus dem Hauptort Rechberghausen und dem Weiler Oberhausen.

Geschichte


Sie wurde 1245 erstmals urkundlich erwähnt. Es gehörte damals den Herzögen von Teck, nachdem die dortige Burg zuvor wohl den Herren von Rechberg gehört hat. 1366 kamen Ort und Burg an Österreich. Bereits 1374 verkaufte Östtereich beides an die Herren von Rechberg zu Hohenrechberg. Über die Grafen von Preysing und die Grafen von Degenfeld-Schonburg kam Rechberghausen dann Ende 1805 an das Haus Württemberg.

Religionen

Bis zur Reformation war Rechberghausen nach Göppingen eingepfarrt, da die Rechberger Herren jedoch römisch-katholisch blieben, wurde hier eine eigene Pfarrgemeinde eingerichtet.

Konfessionell waren bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts die Katholiken in großer Überzahl. Heute gibt es darüber hinaus eine sehr aktive evangelische Gemeinde. Die heutige katholische Kirche Maria Himmelfahrt wurde 1912, die evangelische Jesus-Christus-Kirche 1961 eingeweiht.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerentwicklung der Gemeinde zwischen 1837 und 2004.
Datum Einwohner
1837 737
1907 1.335
17. Mai 1939 1.726
13. September 1950 2.514
27. Mai 1970 4.629
31. Dezember 1983 4.916
31. März 2004 5.510
30. April 2006 5.483

Politik


Die Gemeinde gehört mit den Nachbargemeinden Adelberg, Birenbach und Börtlingen dem Gemeindeverwaltungsverband Östlicher Schurwald an, der seinen Sitz in Rechberghausen hat.

Bürgermeister

Bürgermeister ist seit dem 1. Dezember 1977 Reiner Johannes Ruf.

Gemeinderat

Die Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ergab folgende Sitzverteilung:
CDU 40,5 % -4,2 8 Sitze -1
FWG 26,2 % +1,8 5 Sitze +1
SPD 23,5 % -1,2 4 Sitze ±0
Die Grünen 9,8 % +3,5 2 Sitze +1

Partnerstädte

Partnergemeinde von Rechberghausen ist seit 1991 die Gemeinde Bad Schlema im Landkreis Aue-Schwarzenberg in Sachsen.

Wirtschaft und Infrastruktur


Bahnhof Rechberghausen.jpg]]

Verkehr

Bildung

In Rechberghausen befindet sich die Schurwald-Haupt- und Realschule. Außerdem existiert eine zweizügige Grundschule, ein kommunaler, ein römisch-katholischer und ein evangelischer Kindergarten. Außerdem existiert in Rechberghausen eine Außenstelle der Schurwald-Volkshochschule und der Schurwald-Musikschule.

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Theater

Im ehemaligen Bahnhof der Hohenstaufenbahn befindet sich ein Amateurtheater, das Theater im Bahnhof mit regelmäßigem Spielplan.

Persönlichkeiten


Söhne und Töchter der Gemeinde

Ort in Baden-WürttembergLandkreis Göppingen

Rechberghausen

 

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