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Ray Jackendoff (* 1945) ist ein US-amerikanischer Linguist.

Seine Arbeit bewegt sich auf dem Gebiet zwischen Generativer Grammatik und kognitiver Linguistik. Als Schüler von Noam Chomsky glaubt er an eine eingeborene Universalgrammatik, wobei seine Forschung die Semantik natürlicher Sprachen ebenso umfasst wie ihre lexikalischen und syntaktischen Erscheinungsformen. Jackendoff hat außerdem die Beziehung zwischen Bewusstsein und der computational theory of mind erforscht sowie, zusammen mit Fred Lerdahl, die musikalische Kognition. Seine Theorie der Conceptual Semantics entwickelte er hin zu einer umfassenden Theorie über die Grundlagen von Sprache. 2003 wurde er mit dem Jean Nicod Preis ausgezeichnet.

Werke


  • Jackendoff, Ray (1983) Semantics and Cognition. Cambridge, Mass.: MIT Press.
  • Jackendoff, Ray (1990) Semantic Structures. Cambridge, Mass.: MIT Press.
  • Jackendoff, Ray (2002) Foundations of Language (Brain, Meaning, Grammar, Evolution). Oxford/New York: Oxford University Press.
  • Peter Culicover & Ray Jackendoff (2005) Simpler syntax. Oxford/New York: Oxford University Press.

Weblinks


Mann US-Amerikaner | Linguist | Hochschullehrer | Philosophie des Geistes (Vertreter) | Geboren 1945

রে জ্যাকেন্ডফ | Ray Jackendoff | レイ・ジャッケンドフ

 

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