| Raps | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| : | Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige (Rosopsida) |
| : | Rosenähnliche (Rosidae) |
| : | Kreuzblütlerartige (Brassicales) |
| : | Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) |
| : | Kohl (Brassica) |
| : | Raps |
Raps (Brassica napus ssp. oleifera) ist eine wirtschaftlich bedeutende Nutzpflanze aus der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae), zu der auch Senf und Kohl gehören.
Brassica napus ist ein amphidiploider Bastard, der aus einer Bastardisierung von Rübsen (B. rapa) und Kohl (B. oleracea) hervorgegangen ist. Das Genom von Raps besteht aus 19 Chromosomen und setzt sich aus 10 bzw. 9 Chromosomen der beiden Ausgangsformen zusammen.
Da der Raps Senfölglykoside (Glucosinolate) enthält, aus denen bei Verletzung oder Bearbeitung Allylsenföl entsteht, ist er wegen dessen bitteren und beißenden Geschmacks als Speiseöl recht unbeliebt gewesen; Rapsöl galt als Arme-Leute-Öl. Der bittere Geschmack schränkte auch eine Nutzung als Tierfutter ein. Seine Hauptbedeutung hatte er als Brennstoff für Öllampen und in manchen Regionen als Teil der Fruchtfolgewirtschaft. Denn Raps, vor allem Sommerraps, sorgt mit einer guten Durchwurzelung des Bodens für dessen gute Durchlüftung und Sauerstoffversorgung. Wird Raps als Gründüngung eingesetzt, sorgen seine untergepflügten bzw. eingearbeiteten Teile für eine organische Nährstoffversorgung des Bodens.
Nach weiterer Züchtungsarbeit wurde 1985 der Doppelnull-Raps („00-Raps“) vorgestellt, bei dem auch der Gehalt an Glucosinolaten sehr stark gesenkt werden konnte.
Nach der Zusammensetzung der Fettsäuren kommt das 00-Rapsöl dem Olivenöl praktisch gleich. Der Anteil an essentiellen Fettsäuren, insbesondere der α-Linolensäure ist noch um ein mehrfaches höher.
Der 00-Raps ist umstritten. Ein Gerücht besagt, Wildtiere wie Hasen und Rehe könnten ihn nicht verdauen, so dass sie trotz Sättigung verhungern müssten. Wissenschaftlich ist dies zwar widerlegt, die Behauptung hält sich aber als Gerücht. Allerdings kann Raps bei Wiederkäuern Blutarmut verursachen. Durch die reduzierten Anteile an Senfölen im 00-Raps kann es vorkommen, dass sich Tiere in Zeiten der Nahrungsknappheit an den für sie lebensbedrohlichen Raps wagen. Demgegenüber steht der Vorteil des 00-Raps, dass er besser verträglich ist, da Glucosinolate zu den antinutritiven Stoffen gehören. Beispielsweise führen Glucosinolate insbesondere bei braunlegenden Hühnern zu Fischgeschmack des Eis.
Die in Kanada entwickelten und in ganz Nordamerika kultivierten Doppelnull-Rapssorten wurden ursprünglich aus Vermarktungsgründen als Canola (Canadian oil, low acid) bezeichnet. Mittlerweile wird Canola in weiten Teilen Amerikas und Australiens allgemein als Bezeichnung für Raps (eigentlich Rapeseed) verstanden. Tatsächlich unterscheidet sich Canola-Raps oder „kanadischer Raps“ von den in Europa verbreiteten 00-Sorten. Viele der heutigen Canola-Sorten sind zudem transgen.
Neben seiner Nutzung als Speiseöl und als Rohstoff für Speisefette wird Raps in Deutschland hauptsächlich zur Herstellung technischer Produkte angebaut. Der Anbau von Winterraps zur Ernte 2004 beläuft sich nach den aktuellen Schätzungen des Marktforschungsinstituts Kleffmann auf rund 1,23 Millionen Hektar, was einer Rapssamenmenge von ca. 3,5 Millionen Tonnen entspricht. Weit über die Hälfte des in Deutschland produzierten Pflanzenöls ist mittlerweile Rapsöl.
Neben den vielfältigen neuen Nutzungsmöglichkeiten des 00-Rapses liegt die wachsende Popularität des Rapsanbaus vor allem an der Landwirtschaftspolitik der EU: Landwirte bekommen Stilllegungsprämien für so genannte „konjunkturell stillgelegte Flächen“; auf diesen Flächen ist der Anbau von Raps als „nachwachsender Rohstoff“ aber möglich und beihilfefähig.
Rapsöl (Rüböl) wird vor allem für die Herstellung von Schmierstoffen verwendet, auch für Reinigungsmittel und Kosmetika und als "Pöl" in angepassten Dieselmotoren. Der nach dem Auspressen der Ölsaat verbleibende Presskuchen wird anstelle von Sojaschrot als eiweißreicher Futterzusatz für Tierfutter verwendet.
Auch das bei der Ernte verbleibende Rapsstroh kann weiter genutzt werden, z.B. zur Energiegewinnung.
Der Hauptteil des Rapses wird aber in der Produktion von Rapsölmethylester (RME) eingesetzt, der auch unter dem Begriff Biodiesel bekannt ist.
Da er als nachwachsender Rohstoff eine günstigere CO2-Bilanz als fossile Brennstoffe aufweist, biologisch abbaubar und stabiler ist als z.B. Sonnenblumenmethylester (SME) und bei der Verbrennung weniger Ruß als Dieselkraftstoff erzeugt, wird seine Produktion von der Bundesregierung wirtschaftlich stark gefördert. Auch die Sicherung von Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft spielt eine große Rolle. Biodiesel ist trotzdem an vielen Tankstellen nur geringfügig günstiger als herkömmlicher Diesel. Der Preisabstand zum Dieselkraftstoff ist weitestgehend konstant, Biodiesel folgt also der Preisentwicklung des Dieselkraftstoffes.
Kritiker halten den positiven Effekten des Rapsölmethylesters den hohen Flächen- und Düngemittelverbrauch sowie den Energieverbrauch bei der Verarbeitung des Rapsöls zu RME entgegen. Hinzu kommt der hohe Trinkwasserverbrauch, vor allem da diversen Studien zufolge bereits 2015 die Hälfte der Weltbevölkerung über keine ausreichende Trinkwasserversorgung verfügen wird.
Man sagt, dass ein guter „Weizenboden“ auch ein guter „Rapsboden“ ist. Raps verlangt einen tief durchwurzelbaren Standort. Eine ungehinderte Wurzelentwicklung (tiefer als der Bearbeitungshorizont) schafft hohe Widerstandsfähigkeit gegen alle auftretenden Stresssituationen. Milde, tiefgründige Lehmböden sind für den Anbau besonders geeignet.Auch schwere Böden sowie humose Sandböden mit guter Nährstoffversorgung ermöglichen bei ausreichenden Niederschlägen sichere Erträge. Ein pH-Wert um 6,5 ist günstig.
Ungeeignete Standorte für Raps sind:
Wichtig für das regelmäßige Gelingen des Winterrapsanbaues sind die klimatischen Verhältnisse im Herbst und besonders im Winter. Der Herbst muss nach dem Räumen der Vorfrucht noch genügend Vegetationszeit bieten, damit die Pflanzen in einem kräftigen Rosettenstadium in den Winter gehen.Raps besitzt nur eine begrenzte Frosthärte, die bis etwa -15°C bis -20°C bei schneefreiem Boden reicht. Temperaturen in diesem Bereich schaden, wenn sie eine Reihe von Tagen anhalten. Der Anbau ist in Regionen, die häufig unter strengem Frost ohne Schnee leiden, weniger erfolgversprechend. Unter einer schützenden Schneedecke werden allerdings auch tiefere Temperaturen vertragen. Durch einen standortgemäßen Saattermin und nicht zu hohe Saatstärke lässt sich die Gefahr des Ausfrierens vermindern. Die Rapspflanzen sollen zu Beginn des Winters eine Blattrosette mit mindestens 6-8 Blättern und eine 8mm dicke Hauptwurzel mit 20cm Tiefgang ausgebildet haben. Bereits einsetzendes Längenwachstum vor Wintereintritt erhöht die Gefahr des Erfrierens oder Ausfaulens. Zusätzlich ist im Frühjahr eine Gefährdung bis hin zur Totalschädigung durch Auffrieren des Bodens und demzufolge durch Abreißen der Wurzeln möglich. Warme Mittagstemperaturen ausgangs des Winters mit beginnender Atmung der Pflanzen können zum Vertrocknen führen, da die Wurzeln bei noch gefrorenem Boden nicht genügend Wasser aufnehmen können.
Raps ist nicht selbstverträglich. Eine Pause von mindestens 3, besser 4 Jahren, nach dem letzten Anbau ist zweckmäßig. Dies bedeutet: Raps soll einen Anteil von 25 % an der Ackerfläche eines Betriebes nicht überschreiten. Auch Beta-Rüben sind in diesen Wert einzubeziehen, da bei höheren Anteilen von Raps und Rüben in der Fruchtfolge die Gefahr des Auftretens von Rübennematoden besteht. Wegen der Gefahr der Kohlhernie ist auch eine weite Stellung zu Brassica-Rüben (Kohl- und Stoppelrüben) nötig. Stehen Sonnenblumen in der Fruchtfolge, steigt die Gefahr des Krebsbefalls. Bei Anteilen von 33 % Raps und mehr in der Fruchtfolge wurde vielfach eine starke Zunahme von Krankheiten und Schädlingen beobachtet. Unter diesen Umständen ist dann ein verstärkter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln notwendig.
Winterraps kann am günstigsten nach rechtzeitig räumenden Vorfrüchten erfolgreich angebaut werden, damit die Saat termingerecht in den Boden kommt. Wintergerste ist deshalb die häufigste Vorfrucht. Aber auch andere früh zu erntende (frühräumende) Früchte, wie Frühkartoffeln oder Kleegras, sind gut geeignet. In Gebieten mit frühem Drusch und langem Herbst können neben Wintergerste auch andere Getreidearten als Vorfrüchte dienen. Der in Norddeutschland häufiger praktizierte Anbau nach Winterweizen erfordert eine hohe Schlagkraft bei der Saat und ermöglicht kein Keimen/Auflaufen von Ernteverlusten aus der Vorfrucht. Bei normaler Vorwinterentwicklung nimmt der Raps noch beträchtliche Stickstoffmengen im Herbst auf (60- 80 kg N/ha). Er ist daher besonders geeignet, Bodennitrat zu binden und über Winter vor Verlagerung und Auswaschung zu schützen.
Die Eingliederung von Sommerraps in eine Fruchtfolge bereitet von der Saatzeit her keine Schwierigkeiten. Für Sommerraps dient meist Getreide als Vorfrucht. Raps selbst schafft für viele Kulturpflanzen hervorragende Vorfruchtbedingungen. Er hinterlässt den Boden in optimalem Garezustand. Intensive Durchwurzelung und langdauernde, starke Beschattung sowie eine erhöhte Regenwurmtätigkeit sind dafür verantwortlich. Zweckmässigerweise lässt man Wintergetreide folgen. Der Samenausfall bei der Rapsernte ist in der Regel so stark, dass ein genügend dichter Aufwuchs Zwischenfruchtfunktion einnehmen kann, sofern der Anbau der Nachfrucht hierfür Zeit lässt.
Bei den zugelassenen Sorten von Raps bestehen in der Widerstandsfähigkeit (Resistenz) gegen Krankheiten und Schadtiere in der Leistungsfähigkeit Unterschiede. Die Wahl einer widerstandsfähigen Sorte kann je nach Infektionsverlauf und -druck einen Einsatz von Pflanzenbehandlungsmitteln (Insektizide, Fungizide,....) erübrigen. Insbesondere in pilzgefährdeten Lagen und bei hohem Anteil von Raps in der Fruchtfolge ist die Krankheitsresistenz Voraussetzung für gute Ertragssicherheit. Die Züchtung arbeitet intensiv an der Verbesserung der Resistenzeigenschaften. Zur Nutzung des Züchtungsfortschrittes ist die regelmäßige Sortenberatung erforderlich.
Im Juli 1994 wurde in Frankreich die weltweit erste Hybridsorte bei Raps in die Sortenliste eingetragen. Da bei diesem Sortentyp die „cytoplasmatisch-männliche Sterilität“ (cms) der Mutterlinie in der Hybride erhalten bleibt, bildet die aufwachsende Hybridpflanze keinen Pollen und ist männlich steril. Im Konsumanbau wird daher eine Mischung aus der eigentlichen (sterilen) Hybride und aus einer oder mehreren herkömmlichen Sorten, die als Pollenspender dienen, ausgesät. Diese Samenmischungen werden als Verbundhybriden bezeichnet. In den Parzellenversuchen der Wertprüfung wurden diese Samenmischungen gemeinsam mit herkömmlichen Liniensorten geprüft und zeigten hier ein hohes Leistungspotential. Nach inzwischen mehrjährigen, breitgestreuten Anbauversuchen zeigte allerdings die Praxis, dass häufig Umweltbedingungen auftreten, die die notwendige Fremdbestäubung der Hybridpflanzen beeinträchtigen und zu hohen Ertragsausfällen führen. Dies bestätigten auch Exaktversuche. Daher wird dieser Hybridtyp nicht mehr weiterverfolgt. Zeitgleich mit den Verbundhybriden wurden in Deutschland zum Anbau 1996 auch „restaurierte Hybriden“ zugelassen. Diese blühen wie herkömmliche Liniensorten ab und bieten daher die gleiche Ertragssicherheit wie Liniensorten, verbunden mit höherer Vitalität und Ertragsleistungsfähigkeit. Wenn die anfänglichen Probleme in der Saatgutproduktion gelöst sind, wird diesem Hybridtyp wohl eher die Zukunft gehören.
In Deutschland ist ein Saattermin zwischen dem 20. und 25. August als günstig anzusehen. Dabei wird in Norddeutschland mehr der 20. August, in Süddeutschland der 25. August bevorzugt. Ursache hierfür ist die raschere Jugendentwicklung unter den kontinentaleren Klimabedingungen im Süden. Grundsätzlich gilt aber, dass insbesondere auf schlecht abtrocknenden, schweren Böden günstige Saatbedingungen etwa ab dem 10. August genutzt werden sollen.
45 Körner/m² ( Hybride )(bei etwa 90 % Keimfähigkeit) gelten als Richtwert für die Saatstärke. Ausgehend von diesem Wert sind für frühe Saattermine Abschläge, für späte Zuschläge vorzusehen. Zu diesen Werten sind Zuschläge für ungünstige Saatbettverhältnisse nötig. Der Feldaufgang muss aus dem Zustand des Feldes geschätzt werden. Bei ungünstigem, bröckeligem, trockenem Zustand kann der Feldaufgang auf weniger als 70 % der gesäten Körner absinken. Trotz der hohen Kompensationsfähigkeit, die den Winterraps auszeichnet, sind 50 Pflanzen/m² zur Ernte für einen hohen Ertrag als optimal anzusehen. Für einen Saattermin um den 20. August bei einem geschätztem Feldaufgang von 85 % (und einer unterstellten Keimfähigkeit von 90 %) errechnet sich die optimale Saatmenge wie folgt: Saatmenge= 75 (Kornzahl/m²)x 4,5 (TKG) / 85 (erwarteter Feldaufgang) = 4,0kg/ha
Für Sommerraps sind Saatmengen um 5kg/ha angebracht. Falsch ist es, im Frühjahr Sommerraps in einen lückigen Winterrapsbestand einzusäen. Sommerraps reift nämlich deutlich später als Winterraps ab.
Das kleine Rapskorn verträgt nur eine flache Saat mit einer Tiefenablage zwischen 2 und 3 cm. Der optimale Bereich ist eng begrenzt. Somit werden an die Saatbettbereitung hohe Anforderungen gestellt. Nur ein leicht verfestigter Saatablagehorizont mit flacher, lockerer Oberfläche ermöglicht die Einhaltung der genannten Ablagetiefe. Zur Verbesserung der Auflaufbedinungen ist bei trockenem und auch bei grobem Saatbett die Anwendung von Druckrollen zur Saat oder das Walzen nach der Saat zweckmäßig.
Reihenabstände von etwa 13 bis 26 cm sind heute für die Rapssaat üblich. Überwiegend wird der engere Abstand gewählt, weil dadurch eine günstigere Saatgutverteilung auf der Fläche mit folgenden Vorteilen erreicht wird:
Mit Einzelkorn-Sägeräten können Tiefenablage und Pflanzenverteilung in der Reihe gegenüber der Drillsaat optimiert werden. Insbesondere bei grobem Saatbett ist die bessere Aussaatqualität von Vorteil. Für den Einzelbetrieb reichen die erzielbaren Mehrerträge in der Regel nicht aus, um die kostspielige Mechanisierung zu amortisieren.
Abhängig von der Sorte und den Anbaubedingungen bringt der 00-Raps einen Ertrag von bis zu 4.000 Kilogramm pro Hektar. Der mittlere Ölgehalt beträgt 43 Prozent.
Die wichtigsten Anbaugebiete weltweit liegen in China, Kanada und Indien. 2004 betrug die Anbaufläche in Deutschland 1,279 Mio Hektar (Quelle: FAO).
Man unterscheidet bei der Rapsernte den Direktdrusch des stehenden Bestandes und den Schwaddrusch mit mehreren Arbeitsgängen.
Die Zeit für den Direktdrusch ist gekommen, wenn die Körner schwarz geworden sind und beim Schütteln in der Schote rascheln. Das Stroh kann zu diesem Zeitpunkt noch teilweise grün sein.
Optimale Ernteergebnisse (Verlustreduzierung) erreicht man durch folgende Zusatzeinrichtungen am Mähdrescher:
Für die Mähdruscheinstellung wird empfohlen:
Taudrusch bringt ebenfalls eine Minderung der Druschverluste. Es sollte möglichst gegen den Strich, also gegen die Neigung des Bestandes, gedroschen werden. Eine hoch gemähte Stoppel verbessert die äußere Qualität des Erntegutes.
Beim Schwaddrusch wird im Vergleich mit dem Direktdrusch früher mit der Ernte begonnen. Sobald sich die Körner beidseitig zu bräunen beginnen, kann mit dem Schwadlegen begonnen werden. Besonders für den Raps konstruierte Schwadmäher sorgen für einen glatten in sich fortlaufenden Schwad. Gedroschen wird dann im Pickup-Verfahren. Auch die direkte Aufnahme des Schwads von einer hohen Stoppel durch das normale Mähwerk des Mähdreschers ist möglich, aber mit höheren Verlusten verbunden.
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